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Dd/Fragment A013 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1-14 inkl. Abbildung
Quelle: LAUBAG 1998
Seite(n): 43, 44, Zeilen: 1-18, Abbildung 8
Berufstätigkeit, Ausbildung, Hausfrauentätigkeit und Ruhestand

Bei der Bürgerbefragung gaben etwa 28 Prozent der befragten Personen an, sie seien voll berufstätig, teilzeitbeschäftigt oder in Kurzarbeit. Acht Prozent der Bewohner sind zur Zeit arbeitslos. Besonders schwierig stellt sich die Lage der Frauen dar, die sich generell in den neuen Bundesländern seit der Wiedervereinigung verschärft hat. Während jeder zweite männliche Befragte berufstätig ist, sind es bei den Frauen nur 18 Prozent. Knapp jeder fünfte Befragte ist arbeitslos, 18 Prozent befinden sich in der Umschulung oder sind in eine AB-Maßnahme eingebunden.

Die zukünftigen Beschäftigungsperspektiven wurden von der großen Mehrheit der Befragten, die zur Zeit arbeitslos, auf einer ABM-Stelle oder in Umschulung sind, schlecht eingeschätzt. Zwischen 60 und 70 Prozent der befragten Personen halten die Aussichten, in absehbarer Zeit in der Gegend eine angemessene Arbeit zu finden, für "hoffnungslos". Auffallend ist auch der hohe Anteil an Männern und Frauen, die sich im (Vor-)Ruhestand befinden (Männer: 36 Prozent, Frauen: 41 Prozent).

Abbildung: Berufstätigkeit, Ausbildung, Hausfrauentätigkeit und Ruhestand

[ABBILDUNG -- Spalten "Alle Personen" identisch zur Quelle]

Quelle: Bürgerbefragung 1994

[Seite 43, Zeilen 1-18]

Berufstätigkeit, Ausbildung, Hausfrauentätigkeit und Ruhestand

Bei der Bürgerbefragung gaben etwa 30 Prozent der Haushaltsvorstände an, sie seien voll berufstätig, teilzeitbeschäftigt oder in Kurzarbeit. Acht Prozent der Bewohner sind zur Zeit arbeitslos.

Die in der Tabelle 8 dokumentierten Daten weisen auf die besonders schwierige Lage der Frauen hin, die sich generell in den neuen Bundeslän­dern seit der Wiedervereinigung verschärft hat. Während jeder zweite männliche Haushaltsvorstand voll berufstätig ist, sind es bei den Frauen nur 18 Prozent. Knapp jeder fünfte weibliche Haushaltsvorstand ist arbeitslos, 18 Prozent befinden sich in Umschulung oder sind in eine AB-Maßnahme eingebunden.

Die zukünftigen Beschäftigungsperspektiven wurden von der großen Mehrheit der Befragten, die z. Z. arbeitslos, auf einer ABM-Stelle oder in Umschulung sind, schlecht eingeschätzt. Zwischen 60 und 70 Prozent der Haushaltsvorstände halten die Aussichten, in absehbarer Zeit in der Ge­gend eine angemessene Arbeit zu finden, für „hoffnungslos“.

Auffallend ist auch der hohe Anteil an Männern und Frauen, die sich im (Vor-)Ruhestand befinden (Männer: 36 Prozent, Frauen: 41 Prozent).

[Seite 44, Abbildung 8]

Abb. 8: Berufstätigkeit, Ausbildung, Hausfrauentätigkeit und Ruhestand

[ABBILDUNG]

Quelle: Bürgerbefragung 1994

Anmerkungen

Dieses Fragment bezieht ich auf eine Seite im Anhang 3.

Komplette wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

Die Beschriftung der Abbildung, die Spalte "Alle Personen" aus der Abbildung und die Angabe der Quelle sind identisch zu der hier angegebenen Quelle.

Die im Original befindlichen Abbildung 8 wurde die 3. Spalte "Haushaltsvorstand" der Tabelle nicht übernommen.

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