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Dd/Fragmente/Sichtung v

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9 ungesichtete Fragmente: "verdächtig" oder "Keine Wertung"

[1.] Dd/Fragment 107 24 - Diskussion
Bearbeitet: 12. July 2012, 15:50 (WiseWoman)
Erstellt: 20. October 2011, 19:03 Graf Isolan
Dd, Fragment, KeineWertung, LAUBAG 1998, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 107, Zeilen: 24-25
Quelle: LAUBAG 1998
Seite(n): 69, Zeilen: 28-31
Mehr als 90 Prozent der Befragten erwarten, daß die Bewohner von Haidemühl an der Auswahl und Gestaltung des neuen Ortes intensiv beteiligt werden. Dies entspricht auch der Forderung von mehr als 90 Prozent der Befragten, die „erwarten, daß die Bewohner an der Auswahl und Gestaltung des neuen Ortes intensiv beteiligt werden“.
Anmerkungen

In diesem Fragment finden sich wörtliche und inhaltliche Übereinstimmungen. Das Fragment ist jedoch sehr kurz. Vorerst --> verdächtig

Sichter
Guckar, WiseWoman

[2.] Dd/Fragment 103 14 - Diskussion
Bearbeitet: 12. July 2012, 15:52 (WiseWoman)
Erstellt: 21. October 2011, 21:11 Graf Isolan
Dd, Fragment, KeineWertung, LAUBAG 1998, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 103, Zeilen: 14-15
Quelle: LAUBAG 1998
Seite(n): 12, Zeilen: 23-25
Nach dem Abbaukonzept des Braunkohlenplanes Tagebau Welzow-Süd, Teilabschnitt I, soll die Überbaggerung von Haidemühl im Jahre 2010 beendet sein. Nach dem Konzept des Braunkohlenplanes Tagebau Welzow-Süd, Teilabschnitt I soll die Überbaggerung von Haidemühl im Jahr 2012 beginnen.
Anmerkungen

Nichts allzu schwer Wiegendes. Es passt aber in das von Dd benutzte Schema der Übernahmen. Fortsetzung des Fragments: Dd/Fragment_103_02 Nahtloser Übergang zu Fragment: Dd/Fragment_103_16 Guckar: In diesem Fragment finden sich wörtliche und inhaltliche Übereinstimmungen. Das Fragment ist jedoch sehr kurz. Vorerst --> verdächtig

Sichter
Guckar, WiseWoman

[3.] Dd/Fragment 110 23 - Diskussion
Bearbeitet: 12. July 2012, 15:50 (WiseWoman)
Erstellt: 21. October 2011, 22:35 Graf Isolan
Dd, Fragment, KeineWertung, LAUBAG 1998, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 110, Zeilen: 23-25
Quelle: LAUBAG 1998
Seite(n): 80, Zeilen: 9-11
Der Arbeitskreis setzt sich aus der Gemeindevertretung und eingeschriebenen Mitgliedern zusammen, er hat beratende Funktion in der Zuarbeit für Entscheidungen der [Gemeindevertretung.] Der Arbeitskreis setzt sich aus der Gemeindevertretung Haidemühl und eingeschriebenen Mitgliedern zusammen. Er hat für die Gemeindevertretung beratende Funktion.
Anmerkungen

Nach anderthalb Seiten, welche mit zwei langen korrekt zitierten Passagen gefüllt sind, geht es jetzt mit der nicht nachgewiesenen Übernahme aus LAUBAG (1998) weiter. In diesem Fragment finden sich wörtliche und inhaltliche Übereinstimmungen. Das Fragment ist jedoch sehr kurz. Vorerst --> verdächtig

Sichter
Guckar, WiseWoman

[4.] Dd/Fragment 119 01 - Diskussion
Bearbeitet: 12. July 2012, 15:53 (WiseWoman)
Erstellt: 22. October 2011, 21:10 Graf Isolan
Dd, Fragment, KeineWertung, LAUBAG 1998, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 119, Zeilen: 1-3
Quelle: LAUBAG 1998
Seite(n): 124, Zeilen: 1,3-4
7.3.3 Die Mieter

Die Bürgerbefragung und die Bestandserfassung ergab, daß von den 254 befragten Haushalten 190 Mieterhaushalte sind (75 Prozent).

4.4.2 Mieter

[...]

Von den 254 befragten Haushalten in Haidemühl sind 190 Mieterhaushalte (75 Prozent).

Anmerkungen

Nur um zu demonstrieren, dass DD selbst dort, wo er nicht wörtlich übernimmt, die Struktur des Originals beibehält ...

Sichter
WiseWoman

[5.] Dd/Fragment 119 15 - Diskussion
Bearbeitet: 12. July 2012, 15:53 (WiseWoman)
Erstellt: 22. October 2011, 21:33 Graf Isolan
Dd, Fragment, KeineWertung, LAUBAG 1998, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 119, Zeilen: 15-17
Quelle: LAUBAG 1998
Seite(n): 127, Zeilen: 15-16
Der Bergbaubetrieb übernimmt für jede Mietpartei die Umzugskosten nach den gleichen Grundsätzen wie bei den Eigentümern (siehe Kapitel 6). Die LAUBAG übernimmt für jede Mietpartei die Umzugskosten nach den gleichen Grundsätzen wie bei den Eigentümern.
Anmerkungen

Ist höchstwahrscheinlich zwar auch nur übernommen, wird aber aufgrund der Kürze nur als "verdächtig" gewertet.

Sichter
WiseWoman

[6.] Dd/Fragment 056 09 - Diskussion
Bearbeitet: 12. July 2012, 15:54 (WiseWoman)
Erstellt: 29. October 2011, 23:50 Graf Isolan
Dd, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schluchter-Dahm 1996, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan, Guckar, Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 56, Zeilen: 9-10
Quelle: Schluchter-Dahm 1996
Seite(n): 44, Zeilen: 7-9
Das Instrument der ausgehandelten Qualitätsvereinbarung ist eine Möglichkeit einer wichtigen Neuerung verbindlicher Partizipationen. Trotz dieser negativen Beurteilung des Gesamtergebnisses ist das Instrument der ausgehandelten Qualitätsvereinbarung als der Versuch einer wichtigen Neuerung verbindlicher Partizipation zu werten.
Anmerkungen

Im Kontext des Vorangegangenen aller Wahrscheinlichkeit nach auch eine Übernahme, aufgrund der Kürze nur als "verdächtig" gewertet.

Sichter
WiseWoman

[7.] Dd/Fragment 050 01 - Diskussion
Bearbeitet: 12. July 2012, 15:55 (WiseWoman)
Erstellt: 31. October 2011, 09:11 Graf Isolan
Dd, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schluchter-Dahm 1996, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 1-6
Quelle: Schluchter-Dahm 1996
Seite(n): 56, Zeilen: 10-13, 22-23
Die praktische Anwendung der TRlPLEX-METHODE basiert auf drei Aspekten:

1. Die Nutzung der originalen Fähigkeiten, das heißt der Erfassung und Beurteilung von Situationen unter dem Aspekt von Alltagswissen, Alltagserfahrung und Betroffenheit.

2. Der Verbindung von Laienlogik und Expertenwissen.

3. Die Verbindung von unterschiedlichen Akteursebenen bezüglich der Tätigkeit und Einflußmöglichkeiten.

Die Nutzung dieser originalen Fähigkeit, nämlich die Erfassung und Beurteilung von Situationen unter dem Aspekt von Alltagswissen, Alltagserfahrung und Betroffenheit, ist der <u>erste Aspekt</u> der TRIPLEX-METHODE.

Der <u>zweite Aspekt</u> beruht auf der Verbindung von Laienlogik und Expertenwissen.

[...]

Der <u>dritte Aspekt</u> betrifft die unterschiedlichen Akteursebenen bezüglich ihrer Tätigkeits- und Einflußmöglichkeiten

Anmerkungen

Man könnte das noch als Exzerpt auffassen. Trotzdem fehlt eine Quellenangabe.

Sichter
WiseWoman

[8.] Dd/Fragment 032 02 - Diskussion
Bearbeitet: 12. July 2012, 15:55 (WiseWoman)
Erstellt: 31. October 2011, 10:00 Graf Isolan
Dd, Decker-Ebert et. al. 1990, Fragment, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 2-4
Quelle: Decker-Ebert et. al. 1990
Seite(n): 61, Zeilen: 10-11, 15-17
o Die Umsiedlung ist auf einen möglichst kurzen und damit überschaubaren Zeitraum zu begrenzen. Damit soll die Aufteilung der Dorfgemeinschaft in „Frühumsiedler" und „Nachzügler" vermieden werden. • Der eigentliche Umsiedlungsvorgang wird auf einen relativ kurzen Zeitraum begrenzt.

[...]

• Die Spaltung der Dorfgemeinschaft in besonders aktive Frühumsiedler und weniger aktive oder leistungsfähige Nachzügler wird so weit wie möglich vermieden.

Anmerkungen

--

Sichter
WiseWoman

[9.] Dd/Fragment 065 12 - Diskussion
Bearbeitet: 12. July 2012, 15:56 (WiseWoman)
Erstellt: 4. November 2011, 20:40 Graf Isolan
Dd, Fragment, KeineWertung, Mayers-Lögters 1986, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 65, Zeilen: 12-16
Quelle: Mayers-Lögters 1986
Seite(n): 64, Zeilen: li. Spalte 18-24
Die übliche Praxis zur Realisierung eines gemeindlichen Baugebietes, geregelt im Baugesetzbuch (in der Fassung vom 23.6.1996, zuletzt geändert am 7.11.1996, BGBL I Nr. 55), bei der auf der Grundlage einer innerhalb der gemeindlichen Entscheidungsgremien eine abgestimmte städtebaulichen Konzeption ein Bebauungsplan sowie eine Gestaltungssatzung aufgestellt wird, bildet dabei die Grundlage. Auf Umsiedlungsplanungen läßt sich daher die übliche Praxis zur Realisierung eines gemeindlichen Baugebietes am Ortsrand, bei der auf der Grundlage einer innerhalb der gemeindlichen Entscheidungsgremien abgestimmten städtebaulichen Konzeption ein Bebauungsplan sowie ggf. eine Gestaltungssatzung aufgestellt werden, nicht übertragen.
Anmerkungen

Dd widerspricht der Lehrmeinuung, negiert dazu eine in der Literatur befindliche Aussage, behält aber deren Wortlaut in weiten Teilen bei. Bei Nennung der Quelle hätte hier der Beginn einer substantiellen wissenschaftlichen Auseinandersetzung sein können.

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