Fandom

VroniPlag Wiki

Df/033

< Df

31.340Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Share

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Die schweizerische Migrationspolitik im Kontext der nationalen Sicherheit und globaler Zusammenhänge

von Doris Fiala

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Df/Fragment 033 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-11 14:27:48 KayH
Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Schweizer Bundesrat 2002, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 5-22
Quelle: Schweizer Bundesrat 2002
Seite(n): 3721, Zeilen: 16-30
Die Migration trat zu allen Zeiten der Menschheitsgeschichte in Erscheinung, lokal, regional und interkontinental. Das hat sich auch im 20. Jahrhundert nicht geändert und wird im 21. Jahrhundert noch verstärkt durch Tendenzen der Globalisierung, wirtschaftliche Zwänge und Flucht vor totalitären Staaten, aufgrund von wirtschaftlichen Krisen, Kriegen oder auch Naturkatastrophen weiter anhalten, ja zunehmen. Insbesondere die „freiwillige Migration“ bedingt durch die Attraktivität einer wachsenden Wirtschaft der Industrieländer und Dienstleistungsgesellschaften wird weiterhin zunehmen.

Nach dem Ende des Kalten Krieges eröffnete sich der Migration aufgrund der Globalisierung eine neue Dimension. Der weltweite Informationsaustausch, die zunehmende wirtschaftliche Verflechtung und die Liberalisierung im Warenhandel öffnen immer mehr den Blick auf die Märkte sowie auf Attraktivität der Industrieländer. Die gleichzeitige Marginalisierung und Verarmung weiter Gebiete, insbesondere in Afrika, Asien und Lateinamerika begründen Krisen, welche „unfreiwillige Migrationsbewegungen“ verstärken.

Die Migration trat zu allen Zeiten der Menschheitsgeschichte sowohl lokal und regional als auch interkontinental in Erscheinung. Das 20. Jahrhundert macht da keine Ausnahme. Es ist geprägt von freiwilliger Migration (bedingt durch die Attraktivität einer stark wachsenden Wirtschaft oder die Landflucht), vor allem aber von erzwungener Migration (Flucht aus totalitären Systemen oder Auswanderung wegen politischen und wirtschaftlichen Krisen, Krieg oder Naturkatastrophen).

Nach dem Ende des Kalten Krieges eröffnet sich der Migration aufgrund der Globalisierung eine neue Dimension. Der weltweite Informationsaustausch, die zunehmende wirtschaftliche Verflechtung und die Liberalisierungen im Warenhandel, Dienstleistungssektor und Aktienmarkt öffnen immer mehr den Blick auf die Märkte sowie auf die Attraktivität der Industrieländer und der Entwicklungsschwerpunkte. Gleichzeitig zeugen die Marginalisierung und die Verarmung weiter Gebiete insbesondere in Afrika, Asien und Lateinamerika von einem Anstieg ökonomischer und sozialer Ungleichheit, der wiederum Ursache von Krisen und unfreiwilligen Migrationsbewegungen ist.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme trotz inhaltlicher und im hinteren Teil phasenweise sogar wörtlicher Identität.

Sichter
(Graf Isolan) KayH


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:KayH, Zeitstempel: 20130511142831

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki