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Die schweizerische Migrationspolitik im Kontext der nationalen Sicherheit und globaler Zusammenhänge

von Doris Fiala

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Df/Fragment 061 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 22:44:38 Hindemith
CSS Analysen 10 2007, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 61, Zeilen: 9-26
Quelle: CSS Analysen 10 2007
Seite(n): 1, 2, Zeilen: S.1:li.Sp:4-16;mi.Sp:17-21;re.Sp:1-3,13-17,29-33; S.2:li.Sp:3-7
Der bedeutsamste Wandel europäischer Sicherheit betrifft die Überwindung des Krieges als Mittel innereuropäischer Konfliktaustragung. Die Einigung Europas nach 1945 war eine Reaktion auf das Versagen des traditionellen Sicherheitssystems des europäischen Mächtegleichgewichts. Die EU zählt heute 27 Mitgliedstaaten mit insgesamt einer halben Milliarde Einwohner. Sie ist der weltweit grösste Binnenmarkt und eine globale Handelsmacht. Sie hat Europa Wohlstand und Frieden gebracht und beansprucht eine weltpolitische Mitverantwortung und ist mit ihrem umfassenden Ansatz der Friedensförderung zu einem wichtigen Akteur des internationalen Krisenmanagements geworden.

Sicherheit durch Integration
Die unter dem militärischen Schutzschirm der NATO ermöglichte wirtschaftliche Integration der EU ist zu einem zentralen sicherheitspolitischen Paradigma Europas geworden. Entscheidend für den Erfolg der Strategie „Sicherheit durch Integration“ war die fortlaufende Ausweitung des Integrationsprozesses auf weitere europäische Staaten. Die EU hat zudem die sich nach dem Fall der [Berliner Mauer eröffnende strategische Chance einer Projektion ihres Sicherheitsmodells auf Gesamteuropa konsequent genutzt.]

[S1. li.Sp.:4-16]

Heute zählt sie 27 Mitgliedstaaten mit insgesamt beinahe einer halben Milliarde Einwohner. Sie ist der weltweit grösste Binnenmarkt und eine globale Handelsmacht. Sie hat Europa Wohlstand und Frieden gebracht und übt eine unvermindert grosse Anziehungskraft auf ihre Nachbarstaaten aus. Zudem beansprucht sie weltpolitische Mitverantwortung und ist mit ihrem umfassenden Ansatz der Friedensförderung zu einem wichtigen Akteur des internationalen Krisenmanagements geworden.

[...]

[S.1 mi.Sp.:17-21 bis re.Sp.:1-3]

Sicherheit durch Integration
Der bedeutsamste Wandel europäischer Sicherheit betrifft die Überwindung des Krieges als Mittel innereuropäischer Konfliktaustragung. Die Einigung Europas nach 1945 war auch eine Reaktion auf das Versagen des traditionellen Sicherheitssystems des europäischen Mächtegleichgewichts. [...]

[S.1 re.Sp.:13-17]
Die unter dem militärischen Schutzschirm der Nato ermöglichte wirtschaftliche Integration der EU ist zu einem zentralen sicherheitspolitischen Paradigma Europas geworden.[...]

[S.1 re.Sp.:29-33]
Entscheidend für den Erfolg der Strategie «Sicherheit durch Integration» war die fortlaufende Ausweitung des Integrationsprozesses auf weitere europäische Staaten (siehe Karte). [...]

[S. 2: li.Sp.: 3-7]
Die EU hat damit die sich nach dem Fall der Berliner Mauer eröffnende strategische Chance einer Projektion ihres Sicherheitsmodells auf Gesamteuropa konsequent genutzt.

Anmerkungen

Kompilation aus verschiedenen Sätzen der Quelle ohne Nennung derselben.

Auf der Vorseite ist die FN 33 an der Überschrift des Kapitels angebracht: "33 Quelle: CSS Analysen ETHZ und National University of Defense in Washington sowie Befragungen der Parlamentarier des Europarats in Strassburg, insbesondere Justizministerin Leutheusern [sic] Schnarrenberger, Deutschland, vormals Mitglied der Liberalen Fraktion des Europarats"

Dieser Verweis macht keineswegs den Umfang und den großteils wörtlichen Charakter der Übernahme deutlich. Auch ist "CSS Analysen ETHZ" als Quellenverweis nicht ausreichend, es gibt mehr als 100 Publikationen in dieser Reihe.

Sichter
Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20130510224518

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