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Df/076

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Die schweizerische Migrationspolitik im Kontext der nationalen Sicherheit und globaler Zusammenhänge

von Doris Fiala

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Df/Fragment 076 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 19:26:16 Guckar
Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Terroranschläge am 7. Juli 2005 in London 2010

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 76, Zeilen: 1-19
Quelle: Wikipedia Terroranschläge am 7. Juli 2005 in London 2010
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
[Nachdem es zuerst nicht als] gesichert galt, dass es sich bei den Anschlägen um Selbstmordattentate gehandelt hatte, da die mutmasslichen Täter Parkscheine und Rückfahrtkarten [sic] gekauft und Ausweispapiere bei sich hatten, wurden die vier mutmasslichen Attentäter auf Videoaufnahmen gefunden. Drei der vier Täter waren Briten pakistanischen Ursprungs, die aus dem Raum Leeds stammten. Bei der Durchsuchung ihrer Häuser wurde Sprengstoff gefunden. Im Bekennervideo klagte einer der Attentäter die britische Gesellschaft und die Regierung Tony Blair an, unmittelbar verantwortlich zu sein. Er führte aus, dass seine Terrorgruppe einen regulären Krieg gegen die demokratische britische Gesellschaft führe, er sei ein Soldat. In der darauffolgenden Woche fanden zahlreiche Verhaftungen in Pakistan und Ägypten statt. Am 9. April 2006 veröffentlichte die britische Zeitung „The Observer" Schlussfolgerungen aus einem Untersuchungsbericht, demzufolge man eine Verbindung zu Al-Qaida nicht habe ermitteln können. Nach den Anschlägen kam es im Land zu verschiedenen Zwischenfällen, die von der Polizei als mögliche Racheakte interpretiert wurden. Mehrere Moscheen wurden angegriffen und teilweise mit Brandsätzen beworfen. Am 13. Juli wurde in Nottingham ein Pakistaner von einer Gruppe Jugendlicher zu Tode geprügelt. Es gilt mittlerweile als nicht mehr gesichert, dass es sich bei den Anschlägen um Selbstmordattentate gehandelt hat. Die mutmaßlichen Täter hatten Parkscheine und Rückfahrkarten gekauft, außerdem hatten sie Ausweispapiere bei sich, was für Selbstmordattentäter nicht typisch ist. [...] Die vier mutmaßlichen Terroristen wurden auf Videoaufnahmen gefunden. Drei der vier Täter waren Briten pakistanischen Ursprungs, die aus dem Raum Leeds stammten. Bei der Durchsuchung ihrer Häuser wurde Sprengstoff gefunden.

[...]

In dem Bekennervideo von Mohammad Sidique Khan klagt er die britische Gesellschaft und die Regierung von Tony Blair an, unmittelbar für die Attentate verantwortlich zu sein. Er führt weiter aus, dass seine Terrorgruppe einen regulären Krieg gegen die demokratische britische Gesellschaft führt. Er sei ein Soldat.[1]

[...]

In der darauffolgenden Woche fanden zahlreiche Verhaftungen in Pakistan und Ägypten statt. [...]

Am 9. April 2006 veröffentlichte die britische Zeitung The Observer Schlussfolgerungen aus einem Untersuchungsbericht, demzufolge man eine Verbindung der Täter zu Al-Qaida nicht habe ermitteln können.

[...]

Nach den Anschlägen kam es im Land zu verschiedenen Zwischenfällen, die von der Polizei als mögliche Racheakte interpretiert werden. Mehrere Moscheen wurden angegriffen und teilweise mit Brandsätzen beworfen. Am 13. Juli wurde in Nottingham ein 48-jähriger Pakistaner von einer Gruppe Jugendlicher zu Tode geprügelt.


[1] The Guardian:Leak reveals official story of London bombings 9. April 2006

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[2.] Df/Fragment 076 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 17:40:37 Hindemith
BauernOpfer, Df, EUMC 2005, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 76, Zeilen: 20-28
Quelle: EUMC 2005
Seite(n): 3, Zeilen: 10-16
Nach den Anschlägen vom 7. Juli 2005 wuchs die Sorge in Grossbritannien und insbesondere in Anti-Rassismus-Kreisen, dass einzelne Personen und politische Parteien den religiösen Hintergrund der Bombenleger instrumentalisieren und als Vorwand für rassistische Übergriffe und Beschimpfungen von Minderheiten, insbesondere britischer Muslime, nutzen könnten. Dies ist der Hintergrund für den entsprechenden Bericht des EUMC37. Der Bericht bestätigt, dass die Zahl der glaubensbedingten Hassverbrechen in der Zeit der Anschläge überall im Vereinigten Königreich zeitweilig in Besorgnis erregendem Ausmass [wuchs.]

37 Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit http://de.wikipedia.org/wiki/ Europ%C3%A4ische_Stelle_zur_Beobachtung_ von_ Rassismus_und_Fremdenfeindlichkeit

Zugleich wuchs jedoch die Sorge, dass einzelne Personen den religiösen Hintergrund der Bombenleger instrumentalisieren und als Vorwand für rassistische Übergriffe und Beschimpfungen von Minderheitengemeinschaften, insbesondere britischen Muslimen, nutzen könnten. Dies ist der Hintergrund für den vorliegenden Bericht der EUMC. Der Bericht bestätigt, dass die Zahl der glaubensbedingten Hassverbrechen in der Zeit nach den Anschlägen überall im Vereinigten Königreich zeitweilig Besorgnis erregend gestiegen ist.
Anmerkungen

Hier finden sich bereits Passagen aus dem Vorwort des Berichts, die ungekennzeichnet, nur leicht im Wortlaut modifiziert übernommen wurden.

Die Quelle wird zwar im Text erwähnt, die Quellenangabe bleibt aber hochgradig inadäquat.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20130510192646

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