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Die schweizerische Migrationspolitik im Kontext der nationalen Sicherheit und globaler Zusammenhänge

von Doris Fiala

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Df/Fragment 111 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-12 11:05:43 Guckar
Comtesse 2009, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 111, Zeilen: 10-14, 17-26
Quelle: Comtesse 2009
Seite(n): 2, Zeilen: li. Spalte: 10-14, 28-30; re. Spalte: 8-18, 26-32
[Zeilen 10-14]

Mit ca. 22 % Migrationsanteil liegt die Schweiz höher als in klassischen Einwanderungsländern wie z.B. Kanada und gar doppelt so hoch wie in den USA. Eine ehemals unterschichtende Zuwanderung hat sich in eine durch- und überdurchschnittliche [sic] Zuwanderung gekehrt.

[Zeilen 17-26]

Der Schwerpunkt des Zuzugs hat sich somit in Regionen verlagert, die der Schweiz sprachlich und kulturell nahestehen. Das erleichtert die Integration. Während unter Migranten, die seit über zehn Jahren in der Schweiz leben, weniger als 20 % einen tertiären Bildungsabschluss haben, sind es unter neu Zugewanderten 58 %, eine Quote, die doppelt so hoch ist, wie unter den Schweizern selbst. Die Zuwanderung führt in diesem Sinne in den Arbeitsmarkt und nicht mehr in die Sozialsysteme. Darüber hinaus gab es beim Aufenthaltsstatus eine Verschiebung von Fremdarbeitern, Saisonniers und Flüchtlingen hin zu Jahresaufenthaltern und Niedergelassenen.

[Zeilen li. Sp. 10-14]

Mit 26 % liegt der Migrantenanteil in der Schweiz höher als in klassischen Einwanderungsländern wie Australien oder Neuseeland und gar doppelt so hoch wie in den USA.

[Zeilen li. Sp. 28-30]

Eine ehemals unterschichtende Zuwanderung hat sich in eine durch- und überschichtende Zuwanderung gekehrt.

[Zeilen re. Sp. 8-18]

1. [...] Der Schwerpunkt der Herkunft der Zuzüger hat sich somit in Regionen verlagert, die der Schweiz sprachlich und kulturell nahestehen.

2. Während unter Migranten, die seit über zehn Jahren in der Schweiz leben, weniger als 20 % einen tertiären Bildungsabschluss haben, sind es unter den neu Zugewanderten 58 % – eine Quote, die doppelt so hoch ist wie unter Schweizern selber.

[Zeilen re. Sp. 26-32]

3. [...] Die neue Zuwanderung überträgt sich somit zunehmend auf den Arbeitsmarkt. Darüber hinaus gab es beim Aufenthaltsstatus eine Verschiebung von Fremdarbeitern, Saisonniers und Flüchtlingen hin zu Jahresaufenthaltern und Niedergelassenen.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Man beachte den Unterschied zwischen untersuchter Arbeit und Quelle beim Migrationsanteil

Sichter
(Hindemith), Guckar


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20130512110640

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