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Die schweizerische Migrationspolitik im Kontext der nationalen Sicherheit und globaler Zusammenhänge

von Doris Fiala

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Df/Fragment 121 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 01:24:20 Hindemith
Arbenz et al 2010, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 121, Zeilen: 3-16
Quelle: Arbenz et al 2010
Seite(n): 4, 5, Zeilen: 4: 23-27, 31-33; 5: 1-2
Mit der Ausdehnung der EU und der NATO auf eine Reihe osteuropäischer Staaten – heute 27 Mitglieder, ist der Sicherheitsraum um die Schweiz noch grösser geworden. Ein allfälliger Angreifer müsste ihn zunächst durchbrechen, bevor er die Schweizergrenze erreichen könnte. Sollte das gelingen, hätte auch die beste autonome Landesverteidigung keine Chance mehr. Die Landesgrenze ist nicht mehr unsere Sicherheitsgrenze, weder aus verteidigungs- noch aus migrationspolitischer Sicht. Die Bedeutung entfernter Konfliktherde hat hingegen auch für unser Land zugenommen. Am schnellsten verletzlich ist unser Luftraum, denn Luftangriffe können praktisch ohne Vorwarnung in kriegerischer oder terroristischer Absicht auf strategisch sensible Objekte wie Kernkraftwerke, Staumauern, Transversalen und andere infrastrukturanlagen erfolgen. [Seite 4, Zeilen 23-27]

Mit der Ausdehnung der EU und der NATO auf eine Reihe osteuropäischer Staaten – heute 27 beziehungsweise 28 Mitglieder – ist der Sicherheitsraum um die Schweiz noch grösser geworden. Ein allfälliger Angreifer müsste ihn zunächst durchbrechen, bevor er die Schweizergrenze erreichen könnte. Sollte das gelingen, hätte auch die beste autonome Landesverteidigung keine Chance mehr.

[Seite 4, Zeilen 31-33]

Die Landesgrenze ist nicht mehr unsere Sicherheitsgrenze. Diese liegt vielmehr weit ausserhalb und ist mit der europäischen verbunden. Die Bedeutung entfernterer Konfliktherde hat hingegen auch für unser Land zugenommen. Am schnellsten verletzlich ist unser Luftraum. Denn

[Seite 5, Zeilen 1-2]

Luftangriffe können praktisch ohne Vorwarnung in kriegerischer oder terroristischer Absicht auf strategisch sensible Objekte wie Kernkraftwerke, Staumauern, Infrastrukturanlagen, usw. erfolgen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[2.] Df/Fragment 121 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 01:24:01 Hindemith
Arbenz et al 2010, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 121, Zeilen: 19-24, 28-30
Quelle: Arbenz et al 2010
Seite(n): 5, 9, Zeilen: 5: 9-13; 9: 8-9
[Zeilen 19-24]

Die Bedrohung des Terrorismus wird zwar im SiPol-Bericht erwähnt, doch werden daraus zu wenig konkrete Schlussfolgerungen gezogen. Der zerstörerische Luftangriff auf die Twin Towers von New York vom 11. September 2001 wie auch die terroristischen Anschläge auf Züge und Bahnhöfe in London und Madrid haben die Verletzlichkeit von vermeintlich sicheren Staaten mit aller Deutlichkeit illustriert.

[Zeilen 28-30]

Die heutige und auch die im sicherheitspolitischen Bericht vorgesehene Armee entspricht dem sicherheitspolitischen Umfeld wie erwähnt nicht mehr.

[Seite 5, Zeilen 9-13]

Diese Bedrohung wird zwar im Bericht erwähnt, doch werden daraus keine Schlussfolgerungen gezogen. Der zerstörerische Luftangriff auf die Twin Towers von New York vom 11. September 2001 wie auch die terroristischen Anschläge auf Züge und Bahnhöfe in London und Madrid haben die Verletzlichkeit von vermeintlich sicheren Staaten mit aller Deutlichkeit illustriert.

[Seite 9, Zeilen 8-9]

Die heutige und auch die im sicherheitspolitischen Bericht vorgesehene Armee entspricht dem sicherheitspolitischen Umfeld nicht mehr.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20130510012758

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