Fandom

VroniPlag Wiki

Df/122

< Df

31.268Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Share

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Die schweizerische Migrationspolitik im Kontext der nationalen Sicherheit und globaler Zusammenhänge

von Doris Fiala

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Df/Fragment 122 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 01:23:57 Hindemith
Arbenz et al 2010, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 122, Zeilen: 1-13
Quelle: Arbenz et al 2010
Seite(n): 9, Zeilen: 9-19
[Gemäss dem SiPol-Bericht ist der Hauptauftrag der Armee jedoch] noch immer die klassische Landesverteidigung. Auslandeinsätze und Friedenswahrung sollen zwar möglich sein, aber nur mit sehr bescheidenen Mitteln erfüllt werden. Dies ist ein deutlicher Widerspruch zur Militärdoktrin in fast allen anderen europäischen Staaten. Selbst bevölkerungsmässig kleine europäische Staaten leisten mehr. In den letzten fünf Jahren befanden sich durchschnittlich 280 schweizerische Armeeangehörige in Auslandeinsätzen zur Friedensförderung. Das ist die Hälfte von Slowenien mit seinen bloss 2 Millionen Einwohnern, etwa dreimal weniger als im Fall Finnlands und Schwedens und fast fünfmal weniger als im Fall Österreichs. Eine Reihe kleiner Länder wie etwa Belgien, Dänemark, Estland, Kroatien, Norwegen und die Slowakei stellen sogar Kräfte für die Stabilisierung Afghanistans zur Verfügung, dies in der Einsicht, dass der Kampf gegen den Terrorismus uns alle etwas angeht. Gemäss diesem Bericht ist ihr Hauptauftrag noch immer die klassische Landesverteidigung. Auslandeinsätze zur Friedenswahrung sollen zwar möglich sein, aber nur mit sehr bescheidenen Mitteln erfüllt werden. Dies ist ein deutlicher Widerspruch zur Militärdoktrin in fast allen anderen europäischen Staaten. Selbst bevölkerungsmässig kleine europäische Nationen leisten mehr. In den letzten fünf Jahren befanden sich durchschnittlich 280 schweizerische Armeeangehörige in Auslandeinsätzen zur Friedensförderung. Das ist die Hälfte von Slowenien mit seinen bloss 2 Millionen Einwohnern, etwa dreimal weniger als im Fall Finnlands und Schwedens und fast fünfmal weniger als im Fall Österreichs. Eine Reihe kleiner Länder wie etwa Belgien, Dänemark, Estland, Kroatien, Norwegen und Slowakei stellen sogar Kräfte für die Stabilisierung Afghanistans zur Verfügung, dies in der Einsicht, dass der Kampf gegen den Terrorismus uns alle etwas angeht.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

[2.] Df/Fragment 122 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 01:23:52 Hindemith
Arbenz et al 2010, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 122, Zeilen: 20-22, 24-29
Quelle: Arbenz et al 2010
Seite(n): 11, Zeilen: 4-8, 16-19
Aufgrund der Bilateralen Verträge arbeiten wir in einer ganzen Anzahl von Bereichen eng mit der EU zusammen: wirtschaftlich, im Polizei- und Asylwesen, in der Forschung, der Bildung etc. (siehe dazu auch die Ausführungen der Autorin dieser Master-Thesis betreffend Schengen/Dublin). Es gibt über 100 Abkommen und weitere sind unterwegs. Nur im eminent wichtigen Bereich der Sicherheit leben wir dieser Politik nicht nach. Es ist schwer einzusehen, was uns daran hindert, das Prinzip der Bilateralen Verträge auf die Sicherheitspolitik auszudehnen. Je knapper die finanziellen Mittel sind, desto mehr ist die Sicherheitspolitik auf internationale Zusammenarbeit angewiesen und je [mehr die Armee im europäischen Umfeld kooperiert, desto grösser dürften ihre Erfolgschancen im Konfliktfall sein.] [Zeilen 4-8]

Aufgrund der Bilateralen Verträge arbeiten wir in einer ganzen Anzahl von Bereichen eng mit der EU zusammen: wirtschaftlich, im Polizei- und Asylwesen, in der Forschung, Bildung u.a. Es gibt über 100 Abkommen, und weitere sind unterwegs. Nur im eminent wichtigen Bereich der Sicherheit geschieht nichts. Was hindert uns eigentlich daran, das Prinzip der Bilateralen Verträge auf die Sicherheitspolitik auszudehnen?

[Zeilen 16-19]

Je knapper die finanziellen Mittel sind, desto mehr ist die Armee auf internationale Zusammenarbeit angewiesen, und je mehr die Armee im europäischen Umfeld kooperiert, desto grösser sind ihre Erfolgschancen im Konfliktfall.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20130510013054

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki