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Die schweizerische Migrationspolitik im Kontext der nationalen Sicherheit und globaler Zusammenhänge

von Doris Fiala

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Df/Fragment 182 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-10 23:55:34 Hindemith
BauernOpfer, CSS Analysen 10 2007, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 182, Zeilen: 1-6
Quelle: CSS Analysen 10 2007
Seite(n): 3, Zeilen: mi.Sp:37-45
[Während Brüssel] im Gegenzug für die selektive schweizerische Partizipation am Einigungsprozess eine Respektierung europäischer Regelungen auch in nicht durch die bilateralen Verträge abgedeckten Gebieten erwartet, beharrt Bern auf einer strikt rechtlichen Interpretation des Sachverhaltes. Die Frage der langfristigen Tragfähigkeit des bilateralen Weges stellt neuerdings der Think Tank Avenir Suisse in Frage. Während Brüssel im Gegenzug für die selektive schweizerische Partizipation am Einigungsprozess eine Respektierung europäischer Regelungen auch in nicht durch die bilateralen Verträge abgedeckten Gebieten erwartet, beharrt Bern auf einer strikt rechtlichen Interpretation des Sachverhalts. Die Frage der langfristigen Tragfähigkeit des bilateralen Wegs bleibt offen.
Anmerkungen

Fortsetzung von Df/Fragment_181_10

Sichter
Hindemith

[2.] Df/Fragment 182 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-11 00:05:31 Hindemith
CSS Analysen 10 2007, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 182, Zeilen: 9-16
Quelle: CSS Analysen 10 2007
Seite(n): 3, Zeilen: mi.Sp:46-48; re.Sp:7-11,16-20
Im Bereich der inneren Sicherheit kooperiert die Schweiz unter Federführung des EJPD bemerkenswert intensiv mit der EU. Auch hier sind Nachteile einer Nichtmitgliedschaft in der EU sichtbar. So hat die Schweiz bezüglich des sich dynamisch entwickelnden Schengenrechts kein Stimmrecht. Eine Annäherung der Schweiz an die EU-Aussensicherheitspolitik ist bisher ebenfalls weitgehend ausgeblieben, trotz der im Sicherheitspolitischen Bericht formulierten „Sicherheit dank Kooperation“. Im Bereich der inneren Sicherheit kooperiert die Schweiz unter Federführung des EJPD bemerkenswert intensiv mit der EU.

[...]

Zwar sind die Nachteile einer Nichtmitgliedschaft in der EU auch hier offensichtlich. So hat die Schweiz bezüglich des sich dynamisch entwickelnden Schengenrechts kein Stimmrecht.

[...]

Eine ähnlich pragmatische Annäherung der Schweiz an die EU-Aussensicherheitspolitik ist bisher ausgeblieben, trotz der im sicherheitspolitischen Bericht 2000 formulierten Strategie «Sicherheit durch Kooperation».

Anmerkungen

Satzübernahmen von verschiedenen Stellen der Seite mit geringfügigen Anpassungen, auf die Quelle wird eine Seite zuvor verwiesen.

Sichter
Hindemith

[3.] Df/Fragment 182 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-11 00:07:45 Hindemith
CSS Analysen 10 2007, Df, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 182, Zeilen: 19-23
Quelle: CSS Analysen 10 2007
Seite(n): 3, Zeilen: re.Sp:27-32
Anders als andere neutrale EU-Staaten, z.B. Österreich, Schweden, Finnland und Irland, hat die Schweiz auch davon abgesehen, ihre militärische Einsatz- und Fähigkeitsplanung vermehrt auf die ESVP und das Konzept der sogenannten „Battle Groups“ auszurichten. Anders als die neutralen EU-Staaten Österreich, Schweden, Finnland und Irland hat die Schweiz auch davon abgesehen, ihre militärische Einsatz- und Fähigkeitsplanung vermehrt auf die ESVP und das Konzept der Battle Groups auszurichten.
Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20130511000611

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