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Df/Fragment 077 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 77, Zeilen: 1-29 (komplett)
Quelle: EUMC 2005
Seite(n): 3, 4, 26, Zeilen: 3: 18-22, 26-42; 4: 1-4; 26: 7-12
Auf längere Sicht besteht jedoch Hoffnung: Nachdem Spitzenpolitiker und Führer von Religionsgemeinschaften die Anschläge übereinstimmend aufs Schärfste verurteilten und zugleich für die legitimen Rechte von Muslimen eintraten, ging die Zahl wieder rasch zurück, insbesondere liessen die Führer muslimischer Glaubensgemeinschaften Europas keinerlei Sympathie für die Bombenleger erkennen. All diese Faktoren erwiesen sich als entscheidend für die zurückgehende Zahl von Übergriffen und Vorurteilen gegenüber Minderheiten und trugen dazu bei, dass einem zunehmenden Trend zu Angriffen und Anschlägen von Beginn an den [sic] Nährboden entzogen werden kann. Die wahre Prüfung besteht jedoch darin, diese ersten ermutigenden Reaktionen in langfristige wirksame Massnahmen münden zu lassen, die sich mit den grundlegenden Fragen befassen, die in der Zeit nach den Ereignissen in London aufgeworfen wurden:

Wie können Ausgrenzung und Diskriminierung aus Gründen der Rasse, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung bekämpft werden? Politische Führer und Einrichtungen sowie auch die Medien tragen hier eine besondere Verantwortung, Antworten auf diese Fragen zu finden. Der Bericht des EUMC zeigt auf, dass ein positiver Wandel möglich ist, sofern eine klare politische Führung, Unterstützung durch die Institutionen und Bürgergesellschaft und eine besonnene Berichterstattung in den Medien gewährleistet sind. Solche gemeinsame Anstrengungen sind von überragender Bedeutung für die Arbeit auf ein gemeinsames Europa, das seine kulturelle Vielfalt wertschätzt, ohne die damit verbundenen Herausforderungen zu ignorieren.

Initiativen der Regierung und der muslimischen Gemeinschaft nach den Anschlägen'

Im Wesentlichen wurden zwei Initiativen zur Erörterung weiterer Massnahmen gestartet:

[Seite 3, Zeilen 18-22]

Auf längere Sicht besteht jedoch Anlass zur Hoffnung: Nachdem Spitzenpolitiker und Führer von Religionsgemeinschaften die Anschläge übereinstimmend aufs Schärfste verurteilten und zugleich für die legitimen Rechte von Muslimen eintraten, ging die Zahl der Vorfälle wieder rasch zurück.

[Seite 3, Zeilen 26-42]

Zudem ließen die Führer muslimischer Gemeinden in Europa in ihrer spontanen Reaktion keinerlei Sympathie für die Bombenleger erkennen. All diese Faktoren erwiesen sich als entscheidend für die zurückgehende Zahl von Übergriffen und Vorurteilen gegenüber Minderheiten und trugen dazu bei, einem zunehmenden Trend zu Angriffen und Anschlägen von Beginn an den Nährboden zu entziehen.

Die wahre Prüfung wird jedoch darin bestehen, diese ersten ermutigenden Reaktionen in langfristig wirksame Maßnahmen münden zu lassen, die sich mit den grundlegenden Fragen befassen, die in der Zeit nach den Ereignissen in London aufgeworfen wurden. Wie können der Zusammenhalt und die Integration in den verschiedenen europäischen Ländern gestärkt werden? Wie können Ausgrenzung und Diskriminierung aus Gründen der Rasse, ethnischen Herkunft, Religion oder Weltanschauung bekämpft werden? Politische Führer und Einrichtungen sowie auch die Medien tragen hier eine besondere Verantwortung, Antworten auf diese Frage zu finden.

Unser Bericht zeigt, dass ein positiver Wandel möglich ist, sofern eine klare politische Führung, Unterstützung durch die Institutionen und Bürgergesellschaft

[Seite 4, Zeilen 1-4]

und eine besonnene Berichterstattung in den Medien gewährleistet sind. Solche gemeinsamen Anstrengungen sind von überragender Bedeutung für unsere Arbeit in Richtung auf ein gemeinsames Europa, das seine kulturelle Vielfalt wertschätzt, ohne die damit verbundenen Herausforderungen zu ignorieren.

[Seite 26, Zeilen 7-12]

1.5.1. Initiativen der Regierung und der muslimischen Gemeinschaft nach den Anschlägen

Nach einem Gipfeltreffen am 20. Juli 2005, zu dem der britische Premierminister und der Innenminister eingeladen hatten und an dem führende Vertreter der muslimischen Gemeinschaft teilnahmen, wurden im Wesentlichen zwei Initiativen zur Erörterung weiterer Maßnahmen gestartet:

Anmerkungen

Weiterhin wird hier das Vorwort des Berichts gekürzt zwar, aber fast unverändert wiedergegeben. An einer Stelle führt eine unvollständige Modifikation des ursprünglichen Textes zu einem Kasusfehler. Übernahmen sind nicht kenntlich gemacht.

Zum Ende der Seite hin wird an eine andere Stelle des Berichts gesprungen. Auch diese Übernahme bleibt ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan), Guckar

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