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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 127, Zeilen: 17-20
Quelle: CSS Analysen 20 2007
Seite(n): 1, Zeilen: 3-7 und 1.Sp. 1-8
[Die CSS Analyse der ETHZ zur Sicherheitspolitik vom September 2007 beschreibt eindrücklich Differenzen, bzw. wie sich in der Schweiz Traditionalisten und Öffnungsbefürworter um die Deutungshoheit der Neutralität „streiten“. Die Omnipräsenz der Neutralität verdecke die Tatsache, dass deren sicherheitspolitische Relevanz stark abgenommen habe. Gleichzeitig behindere sie, so die Autoren der Analyse, eine fundierte Diskussion über die sehr unterschiedlichen Visionen, deren Unvereinbarkeit die Schweizer Handlungsfähigkeit beeinträchtige. Erforderlich sei ein vom Neutralitätsbegriff losgelöster Strategieprozess, der eine Festlegung der zentralen Interessen und Prioritäten und eine bessere Koordination der zivilen und militärischen Mittel ermöglichen könnte.]

Die Neutralität geniesst in der Schweiz ungebrochene Zustimmung. In Meinungsumfragen sprachen sich im Februar 2007 noch 92 % der Schweizer für die Neutralität aus. Die Popularität dieses Konzepts widerspiegelt sich auch in der Politik [...].

In der Schweiz streiten Traditionalisten und Öffnungsbefürworter um die Deutungshoheit der Neutralität. Die innenpolitische Omnipräsenz der Neutralität verdeckt die Tatsache, dass deren sicherheitspolitische Relevanz stark abgenommen hat. Gleichzeitig behindert sie eine fundierte Diskussion der diesem Streit zugrunde liegenden, sehr unterschiedlichen aussenpolitischen Visionen, deren Unvereinbarkeit die Handlungsfähigkeit der Schweiz beeinträchtigen. Erforderlich ist ein vom Neutralitätsbegriff losgelöster Strategieprozess, der eine Festlegung der zentralen Interessen und Prioritäten und eine bessere Koordination der zivilen und militärischen Mittel ermöglicht.

Die Neutralität geniesst in der Schweiz ungebrochene Zustimmung. In Meinungsumfragen erreicht sie derzeit Rekordwerte. Gemäss der Jahresstudie «Sicherheit 2007» sprachen sich im Februar 2007 92% der Schweizer für die Neutralität aus. Die Popularität dieses Konzepts widerspiegelt sich auch in der Politik.

Anmerkungen

Mit "Die Neutralität ..." beginnt Df einen neuen Absatz, der im Gegensatz zum vorangegangenen, explizit dem CSS zugeschriebenen nicht mehr im Konjunktiv gehalten ist.

Die in indirekter Rede wiedergegebenen Sätze entsprechen exakt dem im Original hervorgehobenen Einstiegsparagraphen der Vorlage. Simultan zum Übergang zum Hauptteil der Vorlage erfolgt bei Df der Übergang in den Indikativ mit der formalen Abtrennung durch einen Absatz.

Mit diesem deutlichen Einschnitt wird unklar, welchem Autor die folgenden Passagen zuzuschreiben sind. Wörtliche Übernahmen sind im folgenden zwar weiterhin vielfach vorhanden, bleiben aber durchgängig ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan)

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