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4 ungesichtete Fragmente: Plagiat

[1.] Df/Fragment 127 17 - Diskussion
Bearbeitet: 10. May 2013, 01:12 (Kybot)
Erstellt: 1. May 2013, 13:31 Graf Isolan
BauernOpfer, CSS Analysen 20 2007, Df, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 127, Zeilen: 17-20
Quelle: CSS Analysen 20 2007
Seite(n): 1, Zeilen: 3-7 und 1.Sp. 1-8
[Die CSS Analyse der ETHZ zur Sicherheitspolitik vom September 2007 beschreibt eindrücklich Differenzen, bzw. wie sich in der Schweiz Traditionalisten und Öffnungsbefürworter um die Deutungshoheit der Neutralität „streiten“. Die Omnipräsenz der Neutralität verdecke die Tatsache, dass deren sicherheitspolitische Relevanz stark abgenommen habe. Gleichzeitig behindere sie, so die Autoren der Analyse, eine fundierte Diskussion über die sehr unterschiedlichen Visionen, deren Unvereinbarkeit die Schweizer Handlungsfähigkeit beeinträchtige. Erforderlich sei ein vom Neutralitätsbegriff losgelöster Strategieprozess, der eine Festlegung der zentralen Interessen und Prioritäten und eine bessere Koordination der zivilen und militärischen Mittel ermöglichen könnte.]

Die Neutralität geniesst in der Schweiz ungebrochene Zustimmung. In Meinungsumfragen sprachen sich im Februar 2007 noch 92 % der Schweizer für die Neutralität aus. Die Popularität dieses Konzepts widerspiegelt sich auch in der Politik [...].

In der Schweiz streiten Traditionalisten und Öffnungsbefürworter um die Deutungshoheit der Neutralität. Die innenpolitische Omnipräsenz der Neutralität verdeckt die Tatsache, dass deren sicherheitspolitische Relevanz stark abgenommen hat. Gleichzeitig behindert sie eine fundierte Diskussion der diesem Streit zugrunde liegenden, sehr unterschiedlichen aussenpolitischen Visionen, deren Unvereinbarkeit die Handlungsfähigkeit der Schweiz beeinträchtigen. Erforderlich ist ein vom Neutralitätsbegriff losgelöster Strategieprozess, der eine Festlegung der zentralen Interessen und Prioritäten und eine bessere Koordination der zivilen und militärischen Mittel ermöglicht.

Die Neutralität geniesst in der Schweiz ungebrochene Zustimmung. In Meinungsumfragen erreicht sie derzeit Rekordwerte. Gemäss der Jahresstudie «Sicherheit 2007» sprachen sich im Februar 2007 92% der Schweizer für die Neutralität aus. Die Popularität dieses Konzepts widerspiegelt sich auch in der Politik.

Anmerkungen

Mit "Die Neutralität ..." beginnt Df einen neuen Absatz, der im Gegensatz zum vorangegangenen, explizit dem CSS zugeschriebenen nicht mehr im Konjunktiv gehalten ist.

Die in indirekter Rede wiedergegebenen Sätze entsprechen exakt dem im Original hervorgehobenen Einstiegsparagraphen der Vorlage. Simultan zum Übergang zum Hauptteil der Vorlage erfolgt bei Df der Übergang in den Indikativ mit der formalen Abtrennung durch einen Absatz.

Mit diesem deutlichen Einschnitt wird unklar, welchem Autor die folgenden Passagen zuzuschreiben sind. Wörtliche Übernahmen sind im folgenden zwar weiterhin vielfach vorhanden, bleiben aber durchgängig ungekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan)

[2.] Df/Fragment 109 01 - Diskussion
Bearbeitet: 10. May 2013, 01:10 (Kybot)
Erstellt: 2. May 2013, 19:55 Graf Isolan
Df, Fragment, SMWFragment, Schutzlevel, Schweizer Bundesrat 2002, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 109, Zeilen: 1-22
Quelle: Schweizer Bundesrat 2002
Seite(n): 3722, 3723, 3724, 3725, Zeilen: 3722:40-43; 3723:14.26; 3724:6.10-11.13-14.22.24-26 - 3725:3-11
Eine Abnahme der Bevölkerung ab ungefähr 2030 dürfte ein wahrscheinliches Szenario darstellen und die Migrationspolitik, insbesondere die Zulassungspolitik prägen. Im Jahre 2035 wird einer von vier Einwohnern 65 Jahre alt oder älter sein und bereits im Jahre 2015 werden wir mit einer abnehmenden berufstätigen Bevölkerung konfrontiert sein. Die Frage stellt sich daher, ob die Einwanderung ein Mittel gegen die Überalterung der Wohnbevölkerung sein kann. Zudem lassen sich Migrationsbewegungen nur teilweise lenken. Es gilt ferner zu bedenken, dass Migranten und Migrantinnen künftig selbst auch einmal Pensionierte sein werden. Es gilt daher, in diesem Zusammenhang an Produktionssteigerung und bessere Ausnutzung des Arbeitspotenzials der Frau und der älteren Menschen zu denken.

3.1.4. Migration und Zulassungspolitik Schweiz

Die Migrationspolitik und insbesondere die Zulassungspolitik sind infolge der unterschiedlichen Ansprüche aus verschiedenen Politikbereichen gewissen Zielkonflikten ausgesetzt. Bei der Zulassung von Ausländerinnen und Ausländern stehen gesamtwirtschaftliche Interessen in Vordergrund, nicht in erster Linie humanitäre Aspekte. Umgekehrt sind für humanitäre Überlegungen die allgemeinen wirtschaftlichen Interessen der Schweiz nicht ausschlaggebend, auch wenn es immer gilt, die souveränen Entscheide des Landes – unter Vorbehalt der völkerrechtlichen Verpflichtungen – zu beachten.

[Seite 3722]

Abnahme der Bevölkerung ab ungefähr 2030

Das Bundesamt für Statistik hat drei Szenarien bezüglich der Entwicklung der Bevölkerungsstruktur der Schweiz und der Entwicklung der berufstätigen Bevölkerung im Zeitraum von 2000 bis 2060 entwickelt.

[Seite 3723]

Im Jahr 2035 wird einer von vier Einwohnern 65 Jahre alt oder älter sein

[...]

Eine abnehmende berufstätige Wohnbevölkerung ab 2015

[Seite 3724]

Die Einwanderung: ein Mittel gegen die Überalterung der Wohnbevölkerung?

[...]

Migrationsbewegungen lassen sich nur teilweise lenken; zudem sind die Migrantinnen und Migranten selbst auch zukünftige Pensionierte. Neben der Migrationspolitik können andere Mittel helfen, die ökonomischen Konsequenzen einer Überalterung der Wohnbevölkerung zu lindern: so zum Beispiel eine Produktivitätssteigerung oder bessere Ausnutzung des Arbeitspotenzials der Wohnsitzbevölkerung (denkbar wäre eine Neuverteilung der Unterrichtsstunden und die Bereitstellung sozialer Einrichtungen, um Frauen zu helfen, Arbeit und Familie besser in Einklang zu bringen, oder mit finanziellem Anreiz oder besserer Weiterbildung die über 55-jährigen Personen zu animieren, ihre Erwerbstätigkeit weiterzuführen). [...]

1.2.3 Zulassungspolitik

[...] Die Migrationspolitik – und insbesondere die Zulassungspolitik – ist infolge der unterschiedlichen Ansprüche aus verschiedenen Politikbereichen gewissen Zielkonflikten ausgesetzt.

[Seite 3725]

Bei der Zulassung von ausländischen Arbeitskräften stehen beispielsweise gesamtwirtschaftliche Interessen im Vordergrund, nicht humanitäre Aspekte. Umgekehrt sind bei der gebotenen Zulassung aus wichtigen humanitären Gründen die allgemeinen wirtschaftlichen Interessen der Schweiz oder die längerfristigen beruflichen Integrationschancen der betroffenen Personen nicht ausschlaggebend.

Es darf nicht ausser Acht gelassen werden, dass die Zulassung von Ausländerinnen und Ausländern – unter Vorbehalt der völkerrechtlichen Verpflichtungen – ein autonomer Entscheid jedes souveränen Staates ist und deshalb in der Regel kein Anspruch auf die Einreise und die Gewährung des Aufenthalts besteht.

Anmerkungen

Zunächst werden (ohne Kennzeichnung) die Zwischenüberschriften der Vorlage nacheinander in einem geschlossenen Text präsentiert. Zum Ende des ersten größeren Abschnitts dieser Seite wird (ohne dass das angegeben wird) aus dem Original exzerpiert.

Auch die umfangreicheren wörtlichen Übernahmen, mit denen der zweite Teil beginnt, sind nicht gekennzeichnet.

Grundsätzlich fehlt hier jede Art von Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Df/Fragment 169 01 - Diskussion
Bearbeitet: 13. May 2013, 18:00 (Singulus)
Erstellt: 12. May 2013, 12:37 Graf Isolan
BauernOpfer, Df, Fragment, Longchamp et al. 2005, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 169, Zeilen: 1-31
Quelle: Longchamp et al. 2005
Seite(n): 2, 3, 4, Zeilen: 2:14-18.25-29.31-35; 3:2-4.7-9.15-16.24-29.31-32.34-35; 4:1-2.5
Die Diskussion dreht sich vor allem um abgewiesene und untergetauchte Asylsuchende, die aber nicht à priori mit Schwarzarbeitenden gleich gesetzt werden können, da Schwarzarbeit auch verrichtet werden kann, wenn man legal in der Schweiz lebt. Interessant ist, dass das Problem in der Romandie akuter ist als in der Deutschschweiz. Auf den ersten Blick erscheint das Phänomen der Sans-Papiers als reines Problem des städtischen Raums. Die eher anonymen Lebensverhältnisse in städtischen Ballungsgebieten erlauben es Sans-Papiers, sich nicht oder nur wenig erkannt in der Schweiz aufzuhalten. Zudem ist das Bewusstsein um das Phänomen in der Romandie grösser als in der deutschsprachigen Schweiz. Tatsache ist, dass gemäss Auffassung von Experten Sans-Papiers vielerorts Spuren hinterlassen. Insbesondere auch in Gebieten ausgeprägter Landwirtschaft. In diesem Sinne sind Sans-Papiers ein Phänomen, das mit dem Arbeitsmarkt verbunden ist. Sie arbeiten meist in prekären Arbeitsverhältnissen mit schlechter Bezahlung und mit hoher Wochenstundenzahl. Sie sind nach Expertenmeinung überwiegend nicht kriminell, denn sie wollen es nicht riskieren, erkannt zu werden. Sans-Papiers kommen vor allem dort vor, wo das Volkseinkommen überdurchschnittlich ist und/oder wo viele Ausländer und Ausländerinnen leben. Ein systematischer Zusammenhang mit der Asylpolitik lässt sich gemäss Studie Claude Longchamp dagegen für die Zeit bis 2005 nicht belegen. Weder sind Sans-Papiers zahlreicher, wo es viele Flüchtlinge gibt, noch kommen sie bisher auffällig häufig dann vor, wenn es viele abgewiesene Asylsuchende gibt. Interessant ist, dass sich die Experten einig sind, dass die Zahl der Sans-Papiers weiter steigen wird. In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, dass die Zuteilung der Asylsuchenden in proportionalem Verhältnis zur kantonalen Bevölkerung und nicht zum Arbeitsmarkt erfolgt. Dies erklärt auch die Zahl der Sans-Papiers in den einzelnen Kantonen. Im Kanton Zürich sollen gemäss Expertenschätzungen gegen 20‘000 Sans-Papiers wohnen, in Genf gegen 10‘000 und im Tessin rund 2’000. Die Gesamtschätzung liegt [bei rund 90‘000 Sans-Papiers schweizweit und nicht wie Experten vorerst befürchteten bei 300‘000.] [Seite 2]

Die öffentliche Diskussion über Sans Papiers steht in der Schweiz vor allem in Zusammenhang mit abgewiesenen oder untergetauchten Asylsuchenden, die aber Papierlose sind. Sans Papiers sind auch nicht einfach gleich zu setzen mit Schwarzarbeitenden, denn Schwarzarbeit kann man auch verrichten, wenn man legal in der Schweiz lebt.

[...]

Auf den ersten Blick erscheint das Phänomen der Sans Papiers als reines Problem des städtischen Raumes. Die eher anonymen Lebensverhältnisse in städtischen Ballungsgebieten erlauben es Sans Papiers, sich nicht oder nur wenig erkannt in der Schweiz aufzuhalten. Zudem ist das Bewusstsein um das Phänomen in der Romandie grösser als in der deutschsprachigen Schweiz.

[...]

Sans Papiers hinterlassen vielerorts Spuren, und es gibt in verschiedensten Organisationen zwischenzeitlich ein ExpertInnen-Wissen über Sans Papiers. So finden sich Sans Papiers heute auch auf dem Land, vor allem in Gebieten mit ausgeprägter Landwirtschaft, gemessen an einem überdurchschnittlichen Anteil Erwerbstätiger im ersten Wirtschaftssektor.

[Seite 3]

Sans Papiers sind ein Phänomen, das mit dem Arbeitsmarkt verbunden ist. Sans Papiers selber sind überwiegend arbeitstätig. Sie arbeiten meist in prekären Arbeitsverhältnissen mit schlechter Bezahlung und mit hoher Wochenstundenzahl. [...] Sie sind nach Expertenmeinung überwiegend nicht kriminell, denn sie wollen es nicht riskieren, erkannt zu werden.

[...]

Sans Papiers kommen vor allem dort vor, wo das Volkseinkommen überdurchschnittlich ist und/oder wo viele Ausländer und Ausländerinnen leben. [...]

Ein systematischer Zusammenhang mit der Asylpolitik lässt sich dagegen für die Zeit von 2004 nicht belegen. Weder sind Sans Papiers zahlreicher, wo es viele Flüchtlinge gibt, noch kommen sie bisher auffällig häufig dann vor, wenn es viele abgewiesene Asylsuchenden gibt. Das hat in erster Linie damit zu tun, dass die Zuteilung von Asylsuchenden in proportionalem Verhältnis zur kantonalen Bevölkerung erfolgt, und nicht vom Arbeitsmarkt abhängt.

[...]

Die ExpertInnen schätzen, dass es im Kanton Zürich gegen 20'000 Sans Papiers gibt, im Kanton Baselstadt rund 5000. Für den Kanton Thurgau wird mit einer Zahl zwischen 2000 und 4000 gerechnet. Im Kanton Waadt gehen die dortigen Experten von 12'000 bis 15'000 Sans Papiers aus, für den Kanton Genf von 8'000 bis 12'000. Im Kanton Tessin leben gemäss Schätzung rund 2'000 Sans Papiers.

[Seite 4]

Sie ergibt schliesslich eine Zahl von rund 90'000 Sans Papiers, mit einer Schwankungsbreite von gegen 10'000 Personen nach oben und unten. Dieses Ergebnis liegt schliesslich tiefer als die bisherigen Schätzungen, erstellt von Betroffenen-Organisationen und von Wissenschaftern, die bisher von maximal 300'000 Sans Papiers ausgingen.

Anmerkungen

Ein Hinweis auf die Quelle findet sich in FN 64 auf S. 168. Dieser Hinweis deckt allerdings nicht Art und Umfang der wörtlichen Übernahmen.


64 Longchamp, Claude et al. (2005). Sans Papiers in der Schweiz: Arbeitsmarkt, nicht Asylpolitik ist entscheidend. Bern: gfs.bern.

Sichter
(Graf Isolan)

[4.] Df/Fragment 071 04 - Diskussion
Bearbeitet: 12. May 2013, 21:30 (WiseWoman)
Erstellt: 12. May 2013, 21:23 WiseWoman
Df, Fragment, OSCE 2009, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
WiseWoman
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 071, Zeilen: 4-10
Quelle: OSCE 2009
Seite(n): 26 (als 2 angegeben), Zeilen: 25-29
Die Bundesregierung hat zudem mit ihrer in die internationale Staatengemeinschaft eingebundenen Anti-Terror-Politik auf die seit dem 11.9.2001 weltweit gravierend veränderte Bedrohungsdimension des internationalen Terrorismus mit einer Vielzahl politischer, diplomatischer, polizeilicher, nachrichtendienstlicher, justizieller, humanitärer, ökonomischer, finanzieller und militärischer Massnahmen zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus reagiert. Die Bundesregierung hat mit ihrer Anti-Terror-Politik auf die seit den Anschlägen des 11. September 2001 weltweit gravierend veränderte Bedrohungsdimension des internationalen Terrorismus entschlossen reagiert und eine Vielzahl politischer, diplomatischer, polizeilicher, nachrichtendienstlicher, justizieller, humanitärer, ökonomischer, finanzieller und militärischer Maßnahmen zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus ergriffen.
Anmerkungen

Die Aufzählung befindet sich in viele offizielle Dokumente der BRD. Hier sind viele Blätter mit der Seitenzahl 2 versehen, es ist S. 26 im PDF für die Quelle.

Sichter
(WiseWoman)

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