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auf die gefahr hin, mich unsterblich und unwiderruflich zu blamieren (naja, vielleicht auch wieder nciht - ich bin schließlich unhabilitiert), eine banale frage: muß es nicht heißen "Eine kritische Auseinandersetzung mit der Habilitationsschrift"? statt "mit der Habilitation"? (den wp-eintrag, den ich auf die schnelle nachgelesen habe, verstehe ich so: https://de.wikipedia.org/wiki/Habilitation#Habilitationsschrift). danke für aufklärung. --SleepyHollow02 (Diskussion) 15:29, 4. Dez. 2016 (UTC)

Habilitationsschriften (Ank, Chg, Chh, Ctr, Ees, Kk, Or, Mjm, Ut, Tn, Ts) --Klgn (Diskussion) 15:37, 4. Dez. 2016 (UTC)
bin nicht mehr sicher, ob man den text überhaupt als habilitationsschrift bezeichen darf/sollte. er ist nämlich mit dieser ausweislich der bibliographischen erfassung seiner daten nur teilidentisch "Teilw. zugl.: Berlin, Univ., Habil.-Schr., 2005". muß man das ding dann nicht eher eine monographie nennen?--SleepyHollow02 (Diskussion) 20:56, 18. Dez. 2016 (UTC)
Laut DNB: "Zugl.: Berlin, Humboldt-Univ., Habil.-Schr., 2005"[1] PlagProf:-) (Diskussion) 21:25, 18. Dez. 2016 (UTC)
und laut danksagung im buche (s.5) „Dieses Buch ist aus der Habilitationsschrift, [sic] im Ergebnis eines von der DFG finanzierten und unter Leitung von Prof. Dr. Hans Bertram durchgeführten empirischen Forschungsprojektes entstanden.“ - was immerhin die möglichkeit offenläßt, daß das bei der fakultät gespeicherte prüfungsexemplar alle die fußnoten enthält, deren fehlen hier dokumentiert wird...--SleepyHollow02 (Diskussion) 08:02, 19. Dez. 2016 (UTC)
Die Druckfassungen von Dissertationen und Habilitationsschriften weichen oft von den eingereichten und angenommenen Fassungen ab. Da werden Aktualisierungen nachgetragen oder Anregungen in den Gutachten umgesetzt, die nicht zu Auflagen gemacht worden sind. In aller Regel tritt aber kein rapider Qualitätsverlust ein. Mir ist kein Fall bekannt, in dem eine plagiatsfrei erstellte Qualifikationsschrift erst in der Druckfassung mit Plagiaten verziert worden wäre. Auch nicht im Fall Ts, in dem die Druckfassung keinen Hinweis darauf enthielt, dass ihr eine Habilitationsschrift zugrunde lag. PlagProf:-) (Diskussion) 07:52, 19. Dez. 2016 (UTC)
hatte nicht weiland bei schwintowski der verlag auf eine leichter lesbare (fußnoten- und belegarme) fassung gedrungen? naja, ok, das war keine habil. aber man weiß nie. darf man also chg eine habil nennen? --SleepyHollow02 (Diskussion) 08:02, 19. Dez. 2016 (UTC)
Vielleicht hilft eine vergleichende Betrachtung der bisherigen Bezeichnungspraxis: Auch Chg und Tn sind Verlagsprodukte und bei DNB (wie in den jeweiligend Vorworten - und dann auch bei VPW) als Habilitationsschriften benannt. Nur bei Ts war es anders und musste der urspr. Charakter aus alten Uni-Jahresberichten erschlossen werden, hier schien daher für VPW benennungstechnisch eine vorsichtige Doppelstrategie (Monographie / Habilitationsschrift) besser. Mhg dürfte insofern wohl den erstgenannten zuzuordnen und eine Bezeichnung als Habilitationsschrift hinreichend begründet sein. -- Schumann (Diskussion) 12:41, 19. Dez. 2016 (UTC)

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