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Hat sich "Vroni" schon zu den Vorwürfen geäußert?

88.65.5.144 11:12, 1. Apr. 2011 (UTC)


Gute Arbeit! Ich wühnsche euch viel Erfog!


schaun wir mal...


94.222.126.170 16:25, 28. Mär. 2011 (UTC)

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Ich bin mal gespannt, ob die Uni Konstanz mit dem Fall besser verfährt, als die Uni Bayreuth. 94.209.255.35 19:00, 29. Mär. 2011 (UTC)

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Die Stellungnahme der beiden betroffen Professoren würde mich interessieren. Eine Arbeit zu bewerten und als Dissertation anzunehmen, die man offensichtlich nicht gelesen hat, entspricht auch nicht dem wissenschaftlichen Ehrenkodex.

Hinweise zu potentiellen Quellen Bearbeiten

Ich kenne mich berufsbedingt ein wenig aus in dem Feld. Mögliche Quellen die eventuell einer genauere Prüfung wert sind:

  • Marktanalysen, Stellungnahmen, Anhörungen, Gutachtenn von Regulierungsbehörden (RegTP = DE, Bakom = CH, rtr = AT)
  • Marktanalysen, Stellungnahmen, Anhörungen, Gutachtenn von der europäischen Kommussion im Zusammenhang mit dem europäischen Rechtsrahmen und der Empfehlung über relevanten Produkt- und Dienstmärkte sowie den Leitlinien für die Marktanalyse.
  • Gutachten der Monopolkommission
  • Generell Multimedia und Recht: MMR Zeitschrift für Informations-, Telekommunikations und Medienrecht
  • Aufsätze und Beiträge von Justus Haucap http://www.dice.uni-duesseldorf.de/Institut/Direktor
  • Wettbewerb auf dem Mobilfunkmarkt - Günther Knieps
  • Aufsätze und Beiträge von Jörn Kruse http://www.hsu-hh.de/kruse/
  • Analysten und Veröffentlichungen vom WIK Institut


Ich habe das nicht abgeglichen mit dem was im Inhaltsverzeichnis als Quellen angegeben ist. Just my 2 cents zur Aufklärung.

Stoiberin 07:30, 31. Mär. 2011 (UTC) Dank für die Hinweise!

Es sind sicher noch etliche Plagiatsfunde möglich, Bearbeiten

denn ich habe heute morgen just for fun mal selber nach Plagiaten gesucht und bin nach weniger als 'ner halben Stunde auf das Seite 181 Plagiat gestoßen.

Bitte Leute, weitersuchen, noch sind Plagiate schnell zu finden. ;) Werde mich heute abend nochmal auf die Suche machen.

Ich habe den Verdacht, das wird hier wie beim Herrn Guttenberg. Jetzt wird es interessant wie die Uni Konstanz und auch die Frau Saß reagiert. Hier der Link zur Homepage von Frau (Dr.) Saß:

http://www.raupach.de/de/home/diekanzlei/rechtsanwlte/veronicasa.php

Mal sehen wie lange der Doktortitel dort noch steht. ;)

Einige arbeiten bereits mit einer teil-durchsuchbaren pdf-Version. Viel komfortabler. Diese kann bestimmt spätestens heute abend im Chat erfragt werden (bzw. dann schon die vollständig eingescannte mit allen Seiten). Damit geht es dann auch den nächsten 100 Seiten an den Kragen! Vielen Dank für die Funde heute bisher! Martin Klicken 11:56, 31. Mär. 2011 (UTC)
[kommentar magisterludi]: alles klar. werde mir die pdf version dann über den chat holen. wieso nicht den link zur datei hier posten? wäre das nicht legal?
Wir sind uns nicht ganz sicher. Interessante Frage. Ein Großteil ist nicht von der Autorin. Das Grundgesetz garantiert die Wissenschaftsfreiheit. Jedenfalls würde ich persönlich selbst bei klarer Gesetzeslage nicht das Geld/Zeit/Nerven haben, mich bei potenziellen rechtlichen Drohgebärden adäquat zur Wehr zu setzen. Schick mir eine Mail an klickensiehier@yahoo.de für Infos zu einer früheren Version. Martin Klicken 12:20, 31. Mär. 2011 (UTC)

Nachbarschaftswatch Bearbeiten

Da es anscheinend mittlerweile OK ist, auch Menschen, die nicht Personen des öffentlichen Lebens sind, mit einem eigenen Blog oder Zeitungsartikeln nachzustellen, rege ich die Einführung eines Stadtviertel-Watchblogs an.

Als ersten Eintrag würde ich Frau Kasulzke aus dem ersten Stock vorschlagen, die schon seit vier Wochen ihre Fenster nicht mehr geputzt hat. Ferner weiß ich aus gut unterrichteter Quelle, daß Dr. Eberhard Sauerbier aus Frankfurt am Main die ersten fünf Seiten seiner Doktorarbeit inklusive aller Rechtschreibfehler aus einem Stadtteilmagazin abgepinnt hat. Ich meine, das sollte ebenfalls mit einem eigenen PlagBlog gewürdigt werden. Weitere Denunzia... äh Plädoyers für einen untadeligen Lebenswandel liefere ich gern auf Anfrage. Mails bitte an ich@weissalles.de

Gruselig, was hier passiert.

84.62.80.130 11:19, 1. Apr. 2011 (UTC)

Vielleicht können Sie ja gleich noch dazu sagen, was Sie mit "nachstellen" meinen. Dass man einen wissenschaftlichen Text untersucht und kommentiert und sogar weitere Veröffentlichungen, Widerlegungen, Ergänzungen zu einem wissenschaftlichen Text erarbeitet ist Teil des wissenschaftlichen Diskurses - ohne den gäbe es keine Wissenschaft.
Eine Veröffentlichung aufzugreifen und den Inhalt zu diskutieren ist also kein "Nachstellen". Offensichtlich ist Ihnen das nicht bewusst.
Ihre Argumentation würde selbst dann noch nicht funktionieren. Geben Sie mal "Veronica Saß" bei der Google Bildsuche ein. Oh - hunderte von Bildern, wo sie für die Kameras von Journalisten posiert. Aha. Und hat in ihrem Leben immer nur Nachteile dadurch gehabt. Wollte das nie. Auch die Sache, Rechtsanwältin zu werden, das ist ihr nur so nebenbei passiert. Eigentlich kennt sie niemand, sie hat auch gar kein Buch geschrieben und publiziert. Das sind alles Unterstellungen. Und sie konnte auch nicht wissen, was Recht und was Unrecht ist. Hat schlampig an dem Buch geschrieben. Ach nein, hat sie ja gar nicht. Oder doch? Sie ist ja unschuldig.
Schämen Sie sich. Bei Menschen eine Blockwartmentalität zu unterstellen, die Missstände ansprechen. Martin Klicken 12:06, 1. Apr. 2011 (UTC)
Richtig so Herr Klicken. Punkt. Aus. Ende. Weitersuchen Leute.

Weitere Quelle Bearbeiten

Eine weitere Quelle ist anscheinend http://www.gersdorf.uni-rostock.de/fileadmin/Jura_KR/Michael-Martin_Friske.pdf

Es gibt wörtliche Übereinstimmungen, aber auch der Aufbau weiter Teile ist nahezu identisch (vgl. die Inhaltsverzeichnisse).

80.142.170.62 12:08, 1. Apr. 2011 (UTC)

kategorie:Friske_2007
Ein toller Fund! Kann jemand herausfinden, wann das geschrieben wurde!? Nicht dass es vielleicht später war. Ist es ein Zufall, dass es an der Uni Rostock jemanden gibt, der mit Nachnamen Friske-Saß heißt? Martin Klicken 13:19, 1. Apr. 2011 (UTC)
Die Datei wurde am Fr 01 Feb 2008 15:40:44 CET erstellt, sofern die Systemuhr korrekt war.
Die Quelle Friske2007/2008 ist vor der Dissertation erstellt worden und wie man den Metadaten entnehmen kann, am 2.3.2009 von Word nach pdf konvertiert und danach auf der Webseite eingestellt worden. Somit ist klar, dass der Autor zur Erstellung nicht die gedruckte Fassung von Veronica Saß nutzen konnte. Aber woher hatte Veronica Saß umgekehrt die Quelle? Vielleicht auf einem anderen Weg, evtl. von einer Seminararbeits-Seite, die inzwischen nicht mehr online ist? Martin Klicken 14:13, 1. Apr. 2011 (UTC)

Es ist doch erstaunlich, wie viele Mitstreiter für die "saubere" akademische Sache sich hier finden, denen es offensichtlich an einer dauerhaften Beschäftigung fehlt, etwas produktives zum Gemeinwohl beizutragen, und die nichts besseres zu tun haben, als in aller Breite eine wenig spannende Arbeit einer Person, die sicherlich keine des öffentlichen Lebens ist, zu untersuchen.

Noch erstaunlicher für den Autor dieser Zeilen ist allerdings der Belastungseifer den die hier "fleißigen" Personen an den Tag legen. Sollte sich eine der hier handelnden Personen jemals gefragt haben, wie es zu Zeiten des in einem Teil Deutschlands real existierenden Sozialismus zu einem Klima des gegenseitigen Mißtrauens und Denunziantentums gekommen sein konnte, der möge bitte seine Tätigkeit hier kritisch hinterfragen.

Unfassbar, was hier passiert.

Gestern in der Einkaufstrasse einer mittleren Kleinstadt. Da ruft ein Passant: "Haltet den Dieb! Haltet ihn! Er hat ihre Handtasche gestohlen!" Und Sie, lieber Vorredner, stehen zwei Meter weiter und kreischen: "Stopft ihm das Maul! Stopft es ihm! Er ist ein arbeitsloser Denunziant. Den hätten wir in der DDR direkt der Stasi übergeben!"
Unfassbar, was da passiert ist. Unfassbar.
Ihr schmerzlich vermisster Karl-Theodor!
Wer sich (möglicherweise) durch wissenschaftlich unredliche Methoden einen Doktorgrad erschwindelt, um sodann als Rechtsanwältin (immerhin ein "Organ der Rechtspflege") gegenüber dem Publikum mit diesem zu werben, handelt schon nicht in der Privatsphäre. Es geht dann (auch) um das Ansehen der Rechtsanwaltschaft in der Öffentlichkeit wie übrigens auch um die Lauterkeit im Wettbewerb.
91.19.160.131 15:51, 2. Apr. 2011 (UTC)

Wer ist der (mutmaßliche) Ghostwriter? Bearbeiten

Kein "vernünftiger" Promovend mit Titelerwerbsabsicht würde meines Erachtens das Risiko eingehen und selbst derart dreist plagiieren, wie es bei zu Guttenberg und nun offensichtlich auch in einem (ersten?) weiteren Fall scheint. Plausibler (wenn auch noch nicht beweisbar) erscheint mir daher die Vermutung, dass hier ein dreister Ghostwriter mit seinen "arglosen" Kunden schnelles Geld gemacht und psychoanalytisch gesehen vielleicht Rache an seinen Auftraggebern geeübt hat. Dr. Heribert Prantl (SZ) sucht ihn und wird ihn vielleicht auch finden. Generation und gesellschaftliches Umfeld der möglichen Auftraggeber geben erste Hinweise, dies auch auf weitere potenzielle Kunden.

À propos Psychoanalyse und Fehlleistung! Auf dem Weg zum Doktorvater ist die Promovendin im Jahr 2008 bei Gilching verunfallt: www.bild.de/leute/star-news/gilching/autounfall-3874994.bild.html Verblendung oder schlechtes Gewissen? Mit derart "leichtem Gepäck" im Mini kann man schon ins Schleudern kommen.

Die "Autorin" ist leider auch noch seit 2005 als Rechtsanwältin zugelassen. Presseberichten (und der dortigen Promotionsordnung) ist zu entnehmen, dass die Uni Konstanz bezüglich der Einhaltung der wissenschaftlichen Regeln eine eidesstattliche Versicherung der Promovenden verlangt. Die Staatsanwaltschaft wird strafrechtliche und die Rechtsanwaltskammer München außerdem berufsrechtliche Konsequenzen zu prüfen haben.

84.180.245.98 11:21, 2. Apr. 2011 (UTC)

Grafik auf der ersten Seite Bearbeiten

In der Grafik mit den gefundenen Plagiaten fehlt ganz klar eine Legende. Viele bunte Farben, aber was sie bedeuten kann ich nicht erkennen.Ich meine eine farbige, ähnlich den Diagrammen aus Word.

Eisenblätter 2000 Bearbeiten

Hallo,

mir fiel als Quellenangabe sofort 'Eisenblätter 2000' auf.

Es gab mal in Bonn bei der CDU eine Schatzmeisterin (?), die ebenfalls Eisenblätter hieß. Vom Alter her kann es aber nicht Tanja Eisenblätter sein.


Grüße

Blockwartmentalität? Bearbeiten

Wenn sich die Benutzer dieser Plattform zu erkennen geben würden DANN wäre das keine Blockwartmentalität. Aus der Anonymität heraus mit riesigen Steinen zu werfen obwohl man vielleicht selber im Glashaus sitzt halte ich für moralisch verwerflich - genauso wie bei der Doktorarbeit abzuschreiben...

Legt eure Prüfungen auf den Tisch und unterschreibt das ihr nicht abgeschrieben habt!!!


Edit: Außerdem denke ich hier eine politisch motivierte Seite gefunden zu haben. Der Verweis auf die SZ sowie die Ausrichtung auf konservative Kreise, und jetzt bin ich mal so Verschwörungstheoretisch wie hier anscheinend angesagt ist, lassen auf linke Kreise schliessen. Diesen war der Filz in den konservativen Kreisen mit Pöstchenschieberreien schon immer ein Dorn im Auge. Der eigene Filz wird dabei gerne übersehen.


In diesem Sinne fröhliches weitersuchen.

Vermutung leider ganz falsch. Der Autor ist Rechtsanwalt, nicht promoviert und hat zuletzt (im Bund) die schwarz-gelbe Koalition unterstützt, liest außerdem Süddeutsche und FAZ. Filz ist überall zu bemängeln.

87.164.237.246 13:06, 3. Apr. 2011 (UTC)

Eigentlich sollte man auf solche Beiträge wie oben überhaupt nicht mehr ragieren. Die meisten Leute hier würden sich freuen, wenn es nicht immer die beiden C-Parteien träfe. Die meisten Leute hier würden sich freuen, wenn mal belastbare Hinweise auf Dissertationen aus anderen politischen Spektren kämen. Die meisten Leute hier würden sich am meisten freuen, wenn überhaupt keine weiteren Hinweise kämen. Aber leider kommt von den Blockwartideologen immer nur der gleiche Sermon, zunehmend aufgeregter, aber weiterhin so gehaltlos wie von Anfang an. Wissenschaft sollte mit Parteipolitik nichts zu tun haben. Und wer hier immer wieder parteipolitische Zusammenhänge und imaginierte Glashäuser ins Spiel bringt, hat das offensichtlich nicht verstanden. Von daher - an den anonymen Vorvorredner: Kommen Sie einfach mit belastbaren Fakten. Dann reden wir auch wieder mit Ihnen. Bis dahin setzen Sie sich ins Glashaus und hüten Ihre Steinchen.
"Wenn sich die Benutzer dieser Plattform zu erkennen geben würden DANN wäre das keine Blockwartmentalität." Oh, schon beim ersten Satz bricht Ihre Argumentation zusammen. Blockwarte haben Abweichler vom System denunziert und sie dazu auch im Privaten beobachtet. Hier aber werden Straftaten und Betrügereien aufgedeckt, die in öffentlichen Quellen vorliegen, und die jeden Bürger direkt und indirekt betreffen können. Dass Sie das nicht begrüßen, wundert mich. Vielleicht waren bzw fühlen Sie noch nicht davon betroffen. Oder Sie sehen das aus irgendwelchen Gründen aus Sicht der Ersteller dieser Dissertationen. Martin Klicken 16:13, 3. Apr. 2011 (UTC)


...vollkommen richtig, da habe ich über's Ziel hinausgeschossen. mea culpa.


Hier soll sich das Interesse lediglich auf die Belegprüfung reduzieren.


Anonymer Vorredner:


Ich meine nur mit einem offenen Visier zu spielen würde der Redlichkeit ganz gut tun. Ich kann aber keine Mitgliederdatenbank finden.

Zurück zum Thema:

Kann es sein das Guttenberg durch den politischen Gegner gestürzt wurde? Der Professor fällt mir jetzt nicht mehr ein, er war aber zumindestens SPD-Anhänger oder? Die konservativen Kreise machen natürlich mit. Wenn jemand gegen Regeln verstößt muss er weg - genau auf das zielen die ab, weil sie wissen das ein CDU oder auch CSU Anhänger schwerlich davon abzubringen ist.

Die Geschichte ist voll von Ränkespielen - genauso von Verrat und ähnliches. Es wiederholt sich einfach nur. Meine Meinung.

Aber bitte: Werden hier nach einem bestimmten Muster Dissertationen untersucht? Klärt mich auf.

Wir sind hier nicht bei irgendwelchen Reitenspielchen, wo sich die Edlen des Landes mit offenem Visier begegnen. Personen spielen für die Arbeit, die hier geleistet wird, überhaupt keine Rolle. Es geht ausschließlich um Texte und deren Vergleich. Die Ergebnisse des Textvergleichs kann hier jeder transparent nachvollziehen, der sich mit der Materie beschäftigen möchte. Ebenfalls kann hier jeder an diesen Texten arbeiten oder auf weitere Verdachtsfälle aufmerksam machen. Welche politische Ansichten die Beteiligten haben, spielt für unsere Arbeit und die Beurteilung derselben überhaupt keine Rolle. Abschließend zum Muster: Alle drei Fälle, die in GuttenPlag und VroniPlag untersucht werden, basieren auf Verdachtsmeldungen mit konkreten ersten Belegen. Für Anregungen sind wir jederzeit offen. Prof. Dr. Prometheus 16:43, 4. Apr. 2011 (UTC)

Ehrenkodex der Rechtsanwälte Bearbeiten

Der Seniorpartner von raupach.de (Arbeitsstelle von Veronica Saß) hat gesprochen:

Kopiert von:

http://www.focus.de/finanzen/news/tid-17780/deutschland-seite-4-die-herren-der-welt_aid_494958.html


Verschwiegenheit, Vertrauensschutz, Unabhängigkeit, Unbestechlichkeit und das strikte Verbot, widerstrebende Interessen zu vertreten – so lauten die ethischen Leitbilder eines Anwalts. Diesen ungeschriebenen Regeln sollte jeder Advokat in Deutschland folgen, wenn er seriös und professionell arbeitet – gleichgültig, ob er Konzerne fusioniert oder einen Rentner bei einem Streit mit dem Nachbarn vertritt.

Der Ehrenkodex scheint jedoch an Bedeutung zu verlieren. „Besonders in den großen, internationalen Sozietäten untergräbt das Streben nach Profit unsere standesethischen Grundsätze“, kritisiert Ulrich Hartel, Seniorpartner bei Raupach & Wollert-Elmendorff, einer mittelständischen deutschen Kanzlei. Der Spezialist für Steuer-, Wirtschafts- und Erbrecht aus München arbeitet seit 1971 als Jurist und sieht das Ansehen seines Standes in Gefahr: „Der Rechtsanwalt war immer ein freier Beruf mit Standesethos und einer hohen Reputation.“

Da zur hohen anwaltlichen Reputation die Werbung mit einem "plagiierten" Doktorgrad nicht gehören sollte, darf man auf die Reaktion auf den Fall im eigenen Hause gespannt sein, sobald ein Rückzug auf die Unschuldsvermutung ausgeschlossen erscheint. 87.164.245.82 15:48, 5. Apr. 2011 (UTC)


also wenn das hier ein neuer googleberg-fall wird, dann weiß ich nicht mehr, was aus der wissenschaft werden soll ...

Hetzjagd Bearbeiten

Was hier auf VroniPlag Wiki geschieht erinnert mich sehr an die mittelalterliche Jagd auf Hexen.

Aber denuzieren konnten wir Deutschen ja schon immer gut. Warscheinlich vertreiben sich hier alles ehemalige Stasi Mitarbeiter die Zeit.

"Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant"

August Heinrich Hoffmann von Fallerleben

Wo haben Sie denn diese alten Sprüche aufgetrieben. Das mit der Hexenjagd hatten wir schon so oft...da müssten Sie ja bald die Quelle angeben. Die Hexen damals konnten übrigens gar nicht zaubern und waren unschuldig. Guttenberg ist ein dreister Lügner, und frecher Täuscher und Blender, der noch Abgeordneten im Bundestag mit dem Staatsanwalt gedroht hat, die seine Betrügereien beim Namen nennen. Merken Sie jetzt wie dämlich der Vergleich ist? Aber schreiben Sie es ruhig noch ein paar Mal hier hin. Oder auf eine Facebook-Seite: "Aufhören mit der Hexenjagd auf Diebe und Betrüger, wenn ich die gut finde! Ihr Kommunisten!" Martin Klicken 14:18, 13. Apr. 2011 (UTC)

Mit Verlaub,

da gibt es viele Menschen, sie sehen da hier und dort viele unbedeutende Figuren (z.B. die Juristin "Dr." V. Sass) unserer Zeitgeschichte. Deren Kanzlei berührt nur wenig unsere Aufmerksamkeit und auch von Medien, und deren Mandanten sicherlich auch nicht. Als Naturwissenschaftler meine ich, dass diese intellektuell etwas beschränkte Tochter des Vaters eines Politikers da wenig produziert hat. Diese VR hat nur wegen ihrer Zugehörigkeit ihrer Familie geschafft, ein Abitur durchzustehen. In der Fortschreibung der wissenschaftlichen Literatur (Schröder geb. Köhler, Künast oder andere Funktionere von Parteien) sind nur nach oben gekommen, weil sie nur die Menschen belogen und betrügen haben. Oder?

Ein ganz anderer Punkt:

Welcher normaler Mensch interessiert sich für Jura, Wiwi, Betriebswissenschaft, oder sonst viele andere dröge Studienfächer ernsthaft? Nur ganz wenige Koryphäen haben es geschafft, in die wirkliche Materie des Faches durchzudringen. Bis heute ist mich nicht erklärlich, warum ein junger Mensch sich für solche furchbare Fächer entscheidet? Die Motivation: nur Geld oder sonst was? Ein Käferforscher ist weit mehr glücklich, wenn er eine neue Spezies in einem Urwald entdeckt, als ein Investbanker, der einen neuen Porsche kaufen kann, weil er einen neuen Deal gemacht hat. Oder?

Vielleicht können Sie mir dies erklären. (fragt 80.226.224.150)

Jura, Volks- und Betriebswirtschaft beschreiben die abstrakten und manchmal geheimen Regeln, nach denen die Menschen zusammenleben. Wer diese Regeln in seinem Sinne zu nutzen weiß, kann damit viel Geld verdienen - das ist noch kein sinnstiftender Lebenszweck, eber eine materielle Voraussetzung, um einen sinnstiftenden Lebenszweck anstreben zu können.

Es ist übrigens akademischer Dünkel, andere Menschen abzuwerten, weil sie keine wissenschaftlichen Leistungen vollbringen. Mit Sicherheit hat sie andere Qualitäten als Du, vielleicht kann sie besser skifahren (http://www.handy-trendy.de/Wirtschaft/Ueberblick_W_Firmen.html). Man sollte stets versuchen, die positiven Eigenschaften eines anderen Menschen zu sehen und die Welt so gestalten, dass die positiven Eigenschaften eines jeden Menschen zur Geltung kommen.. Nicht jeder Mensch muss eine Doktorarbeit schreiben, eine Fernsehsendung (wie Silvanas Europa), eine Kindeserziehung oder eine Pflege, selbst eine Raumpflege kann für die Menschheit genauso nützlich oder sogar noch nützlicher sein als eine Doktorarbeit!

antwortet --87.152.216.233 20:59, 29. Apr. 2011 (UTC)

Mutterschutz Bearbeiten

Elegant gelöst: ab sofort Mutterschutz!

http://www.raupach.de/de/home/diekanzlei/rechtsanwlte.php


87.164.229.91 11:57, 12. Mai 2011 (UTC)

An dieser Seite sieht man, dass gewisse Leute nichts besseres zu tun haben, als bei anderen Menschen Fehler zu suchen...Traurig einfach, dass sich solche Leute ihre Lebenszeit für reine Herumschnüfflerei verschwenden, anstatt etwas sinnvolleres zu machen.


mfg

Es trifft zu, dass "Fehler" bei anderen gerne schneller und schärfer gesehen werden als ggf. bei sich selbst. "..., der werfe den ersten Stein" gilt sicher für jeden. Es ist aber auch traurig, wenn sich gewisse Leute mit erschwindeltem Doktorgrad und darauf basierendem öffentlichem Auftritt als Rechtsanwalt Wettbewerbsvorteile verschaffen und das auch nach dem Ertapptwerden nur zögerlich selbst korrigieren. Es erscheint mir legitim, das öffentlich zu kritisieren, um danach auch wieder Sinnvolleres zu machen.

mfg

91.19.175.27 15:24, 20. Mai 2011 (UTC)

Anzeige aller Plagiatsfragmente Bearbeiten

Wie kann man sich hier alle gesichteten/bestätigten Plagiatsfragmente anzeigen lassen?

Mit den beiden Linkangeboten auf der Vs-Hauptseite - [1] und [2] - sind nur sehr wenige zu sehen und kommt man unmöglich auf den 53,98 %-Seitenanteil. -- Schumann (Diskussion) 17:16, 18. Jan. 2014 (UTC)

Auf der Seite Vs/Alle_Fragmente findet sich ein Hinweis, der dies vielleicht erklärt. --Singulus (Diskussion) 18:24, 18. Jan. 2014 (UTC)
Dieser Fall war der erste hier im Wiki. Fall um Fall hat sich dann nach und nach mit vielen Zwischenschritten die heute gewohnte, effiziente Vorgehensweise herausgebildet. Vs wurde aber nicht wie spätere Fälle durchfragmentiert, nicht einmal alle Hinweise zu Ende dokumentiert. Den Barcode habe ich gemacht, bis einschließlich Mm habe ich die Seiten darin sogar von Hand eingetragen, was immer mit einer Sichtung verbunden war. Nach Mm wurden die Seiten automatisch eingetragen. Bei Vs haben mir mehrere plagiierte Autoren ihre Originalarbeiten zugesandt, die Sichtungsergebnisse habe ich formlos auf der Fallseite Vs vermerkt. "Agile" Plagiatsdokumentation sozusagen. Falls es Fragen gibt, oder jemand Interesse hat, Vs gemäß heutiger Standards durchzufraggen - stehe ich gern zur Verfügung. Martin Klicken (Diskussion) 18:29, 18. Jan. 2014 (UTC)
Danke, das erklärt es. Die Frage stand im Zusammenhang mit dem Versuch, die Analysebefunde nach Art, Umfang und Verteilung durch farbliche Markierung im PDF dieser Arbeit via Miniaturseitenansicht zu illustrieren. Ist (mit vertretbarem Aufwand) natürlich nur möglich, wenn die benötigten Angaben auch übersichtlich zur Verfügung stehen, hier also (zumindest derzeit) nicht. -- Schumann (Diskussion) 18:52, 18. Jan. 2014 (UTC)
Das stimmt. Allerdings wäre es sicherlich ein schönes Bild. Im Fall Vs wurde ja in mehreren Fällen (z.B. hier) über viele Seiten ununterbrochen aus ein und derselben Quelle abgeschrieben. Martin Klicken (Diskussion) 19:16, 18. Jan. 2014 (UTC)
Tja, wenn Du die Sichtungsergebnisse noch jeweils nach Seite, Art, Anfang Zeile (erstes Wort) - Ende Zeile (letztes Wort) zusammenstellen würdest, hätte ich eine Orientierung und könnte das "schöne Bild" doch noch erzeugen. (btw: Ist Mcp eigentlich durchfragmentiert oder gibt es dort auch noch Funde, die nicht in Fragmentform dokumentiert wurden?) -- Schumann (Diskussion) 19:35, 18. Jan. 2014 (UTC)
Zur Frage nach Mcp: Mcp ist vollständig fragmentiert. (Allerdings werden dort die Quellen nicht (mehr) richtig angezeigt und waren teilweise auch nicht erstellt worden, d.h. teilweise nur als Weblinks angegeben. Die angelegten Quellen sind wohl im Zuge der SMW-Umstellung verschwunden). -Hood (Diskussion) 22:47, 18. Jan. 2014 (UTC)
(Muss mich etwas korrigieren: Das Links zu den damals angelegten Mcp-Quellen sind offenbar ausführbar. Vor einiger Zeit hatte das nicht funktioniert, was aber vielleicht nur ein temporäres Problem war). -Hood (Diskussion) 22:56, 18. Jan. 2014 (UTC)
Verstehe ich zu Mcp also richtig, dass die Plagiatsfragmente, die hier und hier aufgeführt sind, ungeachtet der fehlenden Sichtung allesamt als bestätigt gelten können und insofern alle das bisherige "offizielle" VP-Analyseergebnis repräsentieren? -- Schumann (Diskussion) 20:05, 20. Jan. 2014 (UTC)
Nicht ganz: Fragmentsichtungen gab es damals noch nicht. Wenn allerdings belastbare Funde für eine Seite existierten (in Form von einem oder mehreren Einzelfragmenten), wurde die betreffende Seite (nach Prüfung durch Klicken) in den Barcode aufgenommen, ggf. auch als Gt50- oder Gt75-Seite, wenn entsprechend viele Zeilen betroffen waren. Als "bestätigt" können somit die Seiten (!=Fragmente) gelten, die unter Mcp/Barcode-Seiten entsprechend als "Seiten, die aktuell im Barcode sind" aufgelistet wurden. Im Underschied zur Vs-Dokumentation sind dabei jedoch tatsächlich alle zugrunde liegenden Textübereinstimmungen in Fragmenten dokumentiert. -Hood (Diskussion) 23:28, 20. Jan. 2014 (UTC)
Ok, danke. Demnach können also alle angelegten Mcp-Plagiatsfragmente als verlässlich gelten, wenn ich das richtig verstehe. (Von den auf den Seiten jeweils betroffenen Zeilenbereichen - bzw. der Zuverlässigkeit dieser Informationen - hängt es ja ab, ob die Anfertigung einer illustrierenden Miniaturseitenansicht der Befunde möglich ist.) -- Schumann (Diskussion) 23:48, 20. Jan. 2014 (UTC)
Nur um ein eventuelles Missverständnis zu vermeiden: Es gibt auch einige Fragmente, die nicht zu einer Seiteneintragung im Barcode führten, d.h. die von Klicken damals als weniger verlässlich (mit heutigen Begriffen als verdächtig/KeineWertung/KeinPlagiat) befunden wurden und somit nicht in den Barcode eingegangen sind. Siehe diese Übersicht: [3]. Dort ist alles entsprechend aufgelistet, so dass keine Fragen mehr offen bleiben sollten. -Hood (Diskussion) 02:24, 21. Jan. 2014 (UTC)