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Dm/006

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Aufbau eines interdisziplinären Kontinenzzentrums im Krankenhaus Sankt Elisabeth der Oberschwabenklinik als Modell der Versorgung für die betroffenen Frauen in Ravensburg

von Dr. Dariusz Malan

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Dm/Fragment 006 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-12 21:49:34 Hindemith
Dm, Fragment, Gesichtet, Goldammer 2001, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 1-26
Quelle: Goldammer 2001
Seite(n): 1, Zeilen: 1-12, 28-34
2. Einleitung

Die Harninkontinenz der Frau stellt ein medizinisches, soziales und psychologisches Problem dar.

Aufgrund der zunehmenden Lebenserwartung der Bevölkerung und der daraus resultierenden Umstrukturierung der Alterspyramide in unseren Breitengraden wird sich das Problem der Harninkontinenz sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht verändern. Da auf der Konsensuskonferenz der International Continence Society (ICS) gemeinsam mit der World Health Organisation (WHO) 1998 beschlossen wurde, die Harninkontinenz als Krankheit anzuerkennen, wird auch der gesundheits-politische Stellenwert der Diagnostik und Therapie der Harninkontinenz an Bedeutung zunehmen. [1,2,18]

Es existieren verschiedene Formen der Harninkontinenz, die durch zahlreiche Störungen im Bereich des unteren Harntraktes bzw. durch Fehlfunktionen der nervösen Steuerungsmechanismen verursacht werden können. Die International Continence Society gab Empfehlungen zur Klassifikation der Harninkontinenz in überwiegend anatomische, funktionelle und neurogene Inkontinenz-Ursachen heraus. [19]

Ein Überblick über 48 epidemiologische Studien zur Harninkontinenz bei Frauen erbrachte eine Prävalenz zwischen 4,5% und 53%, wobei sich die mittleren relativen Anteile der verschiedenen Inkontinenzformen folgendermaßen darstellten: die größte Gruppe bildeten mit 49% die Frauen mit Stressinkontinenz, während die Mischinkontinenz bei 29%, die Urgeinkontinenz bei 22% der Frauen vorkamen. [26,27]

Die Inzidenz der Urge- und Mischinkontinenz steigt mit zunehmendem Alter, wobei die Drangsymptomatik durch eine neurogene Störung im Sinne einer zerebral enthemmten Blase zumindest mit verursacht wird. [39,59,63]


1. Abrams P, Blaivas JG, Anderson JT.; The standardisation of terminology of lower urinary tract function. Scand J Urol Nephrol 106-120 (1988)

2. Abrams P, Blaivas JG, Stanton SL, Andersen JT.; The standardisation of terminology of lower urinary tract function. The International Continence Society Commitee on Standardisation of Terminology. Neurourol Urodyn 7: 403-427 (1988)

18. Fischer M.; Hyperreaktive Blase. J Urol Urogynäkol 2: 9-18 (2000)

19. Fischer W, Kölbl H, Lamm D, Schönberger B, Schwenzer T, Ulmsten U.; Urogynäkologie in Praxis und Klinik. De Gruyter-Verlag, Berlin-New York 175-280 (1995)

26. Hampel C, Wienhold D, Benken N, Eggersmann C, Thüroff JW.; Definition of overactive bladder and epidemiology of urinary incontinence. Urology 50: 4-14 (1997)

27. Hampel C, Wienhold D, Benken N, Eggersmann C, Thüroff JW.; Prevalence and natural history of female incontinence. Eur Urol 32: 3-12 (1997)

39. Madersbacher H.; Die Inkontinenz der Frau im Alter– spezielle therapeutische Gesichtspunkte. J Menopause 2: 50-54 (2000)

59. Simeonova Z, Milsom I, Kullendorf AM, Molander U, Bengtsson C.; The prevalence of urinary incontinence and its influence on the quality of life in women from an urban Swedish population. Acta Obstet Gynecol Scand 78: 546-551 (1999)

63. Thüroff JW, Chartier-Kastler E, Corcus J, Humke J, Jonas U, Palmtag H, Tanagho EA.; Medical treatment and medical side effects in urinary incontinence in the elderly. World J Urol 16: 48-61 (1998)

1 Einleitung

Die Harninkontinenz der Frau stellt ein medizinisches, soziales und psychologisches Problem dar. Aufgrund der zunehmenden Lebenserwartung der Bevölkerung und der daraus resultierenden Umstrukturierung der Alterspyramide in unseren Breitengraden wird sich das Problem der Harninkontinenz sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht verändern. Da auf der Konsensuskonferenz der International Continence Society (ICS) gemeinsam mit der WHO 1998 beschlossen wurde, die Harninkontinenz als Krankheit anzuerkennen, wird auch der gesundheitspolitische Stellenwert der Diagnostik und Therapie der Harninkontinenz an Bedeutung zunehmen [27].

Es existieren verschiedene Formen der Harninkontinenz, die durch zahlreiche Störungen im Bereich des unteren Harntraktes bzw. durch Fehlfunktionen der nervösen Steuerungsmechanismen verursacht werden können. Die International Continence Society gab folgende Empfehlungen zur Klassifikation der Harninkontinenz heraus:

[...]

Ein Überblick über 48 epidemiologische Studien zur Harninkontinenz bei Frauen erbrachte eine Prävalenz zwischen 4,5% und 53%, wobei sich die mittleren relativen Anteile der verschiedenen Inkontinenzformen folgendermaßen darstellten: Die größte Gruppe bildeten mit 49% die Frauen mit Streßinkontinenz, während die Mischinkontinenz bei 29%, die Urgeinkontinenz bei 22% der Frauen vorkamen [41], [42]. Die Inzidenz der Urge- und Mischinkontinenz steigt mit zunehmendem Alter, wobei die Drangsymptomatik durch eine neurogene Störung im Sinne einer zerebral enthemmten Blase zumindest mitverursacht wird [45], [72], [104], [113].


27 Fischer M; Hyperreaktive Blase. J Urol Urogynäkol 2000; 2; 9-18

41 Hampel C, Wienhold D, Benken N, Eggersmann C, Thüroff JW; Definition of overactive bladder and epidemiology of urinary incontinence. Urology 1997; 50(suppl 6A); 4-14

42 Hampel C, Wienhold D, Benken N, Eggersmann C, Thüroff JW.; Prevalence and natural history of female incontinence. Eur Urol 1997; 32(suppl 2); 3-12

45 Höfner K, Wiedemann A, Zumbé J, Füsgen I; Neue Aspekte der Therapie der Harndranginkontinenz. Kassenarzt 1999; 12(Sonderdruck); 37-40

72 Madersbacher H; Die Inkontinenz der Frau im Alter – spezielle therapeutische Gesichtspunkte. J Menopause 2000; 2; 50-54

104; Simeonova Z, Milsom I, Kullendorf AM, Molander U, Bengtsson C; The prevalence of urinary incontinence and its influence on the quality of life in women from an urban Swedish population. Acta Obstet Gynecol Scand 1999; 78; 546-551

113; Thüroff JW, Chartier-Kastler E, Corcus J, Humke J, Jonas U, Palmtag H, Tanagho EA; Medical treatment and medical side effects in urinary incontinence in the elderly. World J Urol 1998; 16(suppl 1); 48-61

Anmerkungen

Trotz wörtlicher Übereinstimmung der gesamten (!) Seite (inkl. der meisten Literaturverweise) wurde nichts als Übernahme gekennzeichnet.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20121112215245

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