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Dm/055

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Aufbau eines interdisziplinären Kontinenzzentrums im Krankenhaus Sankt Elisabeth der Oberschwabenklinik als Modell der Versorgung für die betroffenen Frauen in Ravensburg

von Dr. Dariusz Malan

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Dm/Fragment 055 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-13 17:03:40 Hindemith
Dm, Enzelsberger 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 1-3
Quelle: Enzelsberger 2003
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 0
Eine lockere, zwanglose Aufhängung mit Freiverlaufenden [sic!] Fäden erbringt sehr gute klinische Ergebnisse und vermeidet obstruktive Miktionsbeschweden beziehungsweise iatrogene Dranginkontinenzen. Eine lockere, zwanglose Aufhängung mit freiverlaufenden Fäden erbringt sehr gute klinische Ergebnisse und vermeidet obstruktive Miktionsbeschweden bzw. iatrogene Dranginkontinenzen.
Anmerkungen

Fortsetzung der auf der voran gegangenen Seite begonnenen Übernahme. Identisch, ohne jeden Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

[2.] Dm/Fragment 055 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-13 22:12:06 Hindemith
Dm, Fragment, Gesichtet, Naumann Kölbl 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 4-12
Quelle: Naumann Kölbl 2005
Seite(n): 801, Zeilen: 1.Sp.: 31-48
Die Kolposuspension wird gern als „Goldstandard“ der operativen Therapie der Stressharninkontinenz zitiert, obwohl ihre technische Umsetzung verschiedene Modifikationen erfahren hat. Diese Modifikationen bedingen die unterschiedliche Darstellung der Operationstechnik in den entsprechenden Nachschlagewerken als auch die Tatsache, dass bis heute weder Fadenanzahl noch Qualität und Positionierung einheitlich festgeschrieben ist. Bei sehr guten Heilungsraten ergaben Komplikationen, wie Blasenentleerungsstörungen, Kohabitationsbeschwerden und hohe Raten an postoperativ entstandenen Entero- / Rektozelen die Notwendigkeit zur Modifikation der Operationstechnik. Die Kolposuspension wird gern als „Goldstandard" der operativen Therapie der Belastungsinkontinenz zitiert, obwohl ihre technische Umsetzung verschiedene Modifikationen erfahren hat. Diese Modifikationen bedingen sowohl die unterschiedliche Darstellung der Operationstechnik in den entsprechenden Nachschlagewerken als auch die Tatsache, dass bis heute weder Fadenanzahl noch -qualität und -positionierung einheitlich festgeschrieben sind. Bei sehr guten Heilungsraten ergaben Komplikationen, wie Blasenentleerungsstörungen, Kohabita-tionsbeschwerden und hohe Raten an postoperativ entstandenen Entero-/Rektozelen die Notwendigkeit zur Modifikation der Operationstechnik.
Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), Singulus

[3.] Dm/Fragment 055 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-13 23:03:37 Hindemith
Dm, Fragment, Gesichtet, Naumann Kölbl 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 13-18
Quelle: Naumann Kölbl 2005
Seite(n): 801, Zeilen: 3.Sp.: 6-25
Mit der Wiederentdeckung des Lateraldefektes und seiner Mitverantwortlichkeit für die Entstehung der Stressharninkontinenz ließ die Operationstechnik dahingehend modifizieren, dass die Suspensionsfäden nicht nur durch das seitliche Scheidenfasziengewebe, sondern zusätzlich durch die parietalen Anteile des Arcus tendineus fasciae pelvis (ATFP) gelegt wurden. Einerseits kann dadurch der Lateraldefekt suffizient verschlossen werden, andererseits ist beim Verknüpfen der [Fäden am Cooper‘schen Ligament eine Überkorrektur durch die Gegenspannung des ATFP kaum möglich, Miktionsstörungen können dadurch vermieden werden.] In den letzten Jahren wurde die Bedeutung des Lateraldefektes (Richardson 1976), die insuffiziente Verankerung der endopelvinen Faszie am Arcus tendineus auch hinsichtlich des Auftretens einer Belastungsinkontinenz (DeLancey 1994) neu aufgearbeitet. Ergebnis ist die Modifikation der Operationstechnik, indem die Suspensionsfäden nicht nur durch das seitliche Scheidenfasziengewebe, sondern zusätzlich durch die parietalen Anteile des Arcus tendineus fasciae pelvis (ATFP) gelegt wurden. Einerseits kann dadurch der Lateraldefekt suffizient verschlossen werden, andererseits ist beim Verknüpfen der Fäden am Cooperschen Ligament eine Überkorrektur durch die Gegenspannung des ATFP kaum möglich, Miktionsstörungen können dadurch vermieden werden.
Anmerkungen

Zunächst eine sinngemäße dann eine wörtliche Übernahme.

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), Singulus


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20121113230710

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