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Dm/Fragment 047 03

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith, Klicken
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 3-10, 13-27
Quelle: Eberhard Geissbühler 2000
Seite(n): 42, 43, 40, 41, Zeilen: -
Blasenrelaxierende Medikamente Detrusorrelaxierende Medikamente [sic] reduzieren die Drangsymptomatik, die Pollakisurie und die Nykturie. Sie sind ein wichtiger Therapiebaustein, bis begleitende, mehr kausale Behandlungsansätze – wie Trink- und Miktionstraining, Infektsanierung und Östrogene, das Krankheitsbild bessern. Die Akzeptanz (Mundtrockenheit) der blasenrelaxierenden Medikation ist größer, wenn mit einer Nachtdosis begonnen wird und langsam bis zur optimalen Tagesdosis gesteigert wird. [*]

Der therapeutische Effekt der medikamentösen Stressinkontinenztherapie ist gering und hat trotz neuen Erfolgsversprechenden [sic!] Ergebnissen in unserem Konzept noch kein Einsatz gefunden.

Eine medikamentöse Therapie der Blasenentleerungsstörung ist dann erfolgsversprechend [sic!], wenn mechanische Ursachen ausgeschlossen sind und eine Restfunktion des Detrusors vorhanden ist.

6.7 Infektionstherapie 5.8 Intimpflege [sic]

Die Behandlung chronisch rezidivierender urogenitaler Infektionen und Reizzustände verlangt auch einen [sic!] Konzept. Die Infektkette (Vulva, Vagina, Urethra, Blase) ist aufgrund der Polyätiologie durch mehrere therapeutische Ansätze gleichzeitig zu therapieren.

Dazu zählen geeignete Intimpflege, eine lokale und postmenopausal, auch eine systemische Östrogensubstitution, eine gezielte, erregerspezifische Infektbehandlung (Bakterien, Viren, Pilze) und ein gutes Trink- und Miktionsverhalten.

Je nach Erreger, und besonders bei Rezidiven, ist auch eine Partnertherapie zu empfehlen. Vulvitis, Kolpitis, Pruritus vulvae, Vulvadystrophie, Vulvovaginale, chronisch rezidivierenden Entzündungen, Schleimhautbeschwerden, Juckreiz und Brennen können die Lebensqualität stark einschränken, Partnerbeziehungen belasten, [verunsichern und wegen der oft erfolglosen Therapien, die sich leider allzu häufig auf verschiedene antimykotische Vaginalcremen beschränken, sehr frustrieren.]

[S. 42: 3. Sp., 2ff]

Blasenrelaxierende Medikamente

Detrusorrelaxierende Medikamente [24–26] reduzieren die Drangsymptomatik, die Pollakisurie und die Nykturie. Sie sind ein wichtiger Therapiebaustein bis begleitende, mehr kausale Behandlungsansätze – wie Trink- und Miktionstraining, Infektsanierung und Östrogene – das Krankheitsbild bessern. Die Akzeptanz (Mundtrockenheit) der blasenrelaxierenden Medikation ist größer, wenn mit einer Nachtdosis begonnen wird und langsam bis zur optimalen Tagesdosis gesteigert wird.

[S. 43: 1. Sp.: 5-7, 14-19 ]

Der therapeutische Effekt der medikamentösen Stressinkontinenztherapie [15] ist gering. [...]

[...]

Eine medikamentöse Therapie der Blasenentleerungsstörung [15] ist dann erfolgversprechend, wenn mechanische Ursachen ausgeschlossen sind und eine Restfunktion des Detrusors vorhanden ist.

[S. 40: 3.Sp.: 3-8]

INFEKTTHERAPIE UND INTIMPFLEGE

Die Behandlung chronisch rezidivierender urogenitaler Infektionen [13–15] und Reizzustände verlangt ein Konzept [2, 4], [...]

[S. 41: 1.Sp.: 1-28; 2.Sp.: 1-3]

Entsprechend ist entlang der ganzen aszendierenden Infektkette (Vulva, Vagina, Urethra, Blase) zu behandeln und sind aufgrund der Polyätiologie mehrere therapeutische Ansätze gleichzeitig zu nutzen. Dazu zählen geeignete Intimpflege, eine lokale und postmenopausal auch eine systemische Östrogensubstitution, eine gezielte, erregerspezifische Infektbehandlung (Bakterien, Viren, Pilze, Protozoen) und ein gutes Trink- und Miktionsverhalten. Je nach Erreger und besonders bei Rezidiven ist auch eine Partnertherapie zu empfehlen.

Vulvitis, Kolpitis, Pruritus vulvae, Vulvadystrophie

Vulvovaginale, chronisch rezidivierende Entzündungen, Schleimhautbeschwerden, Juckreiz und Brennen können die Lebensqualität stark einschränken, Partnerbeziehungen belasten, verunsichern und wegen der oft erfolglosen Therapien, die sich leider allzu häufig auf verschiedene antimykotische Vaginalcremen beschränken, sehr frustrieren.


2. Eberhard J, Schär G. Gynäkologische Urologie. Gyn. Rundsch 1991; 31 (Suppl 1): 1–52.

4. Eberhard J, Geissbühler V. Harninkontinenz und Blasenbeschwerden der Frau. Hospitalis 1994; 64: 543–59.

13. Hofstetter A. Urogenitale Infektionen. Springer, Berlin Heidelberg New York 1999.

14. Petersen EE. Urogenitalinfektionen bei Frauen. In: Hofstetter A (ed). Urogenitale Infektionen. Springer Berlin Heidelberg New York, 1999; 177–205.

15. Petri E. Gynäkologische Urologie. Lösungen für die interdisziplinäre Diagnostik und Therapie. Georg Thieme, Stuttgart New York 1996.

24. Schwantes U, Topfmeier P. Importance of pharmacological and physiochemical properties for tolerance of antimuscarinic drugs in the treatment of detrusor instability and detrusor hyperreflexia – Chances for improvement of therapy. Int J Clin Pharmacol Ther 1999; 37, 5: 209–18.

25. Kölbl H. Konservative Therapiemöglichkeiten der weiblichen Harninkontinenz. Speculum 1994; 12 (3): 19–24.

26. Rauchenwald M. Interaktionen von Pharmaka mit dem unteren Harntrakt. J Urol Urogynäkol 1996; 3 (2): 30–8.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

In diesem Fragment finden sich mehrere Hinweise auf eine Übernahme im Copy-Paste-Stil:

  • An zwei Stellen wurden Überschriften in die Dissertation als Fließtext übernommen, ohne dass dies sprachlich oder inhaltlich Sinn ergibt: es handelt sich um die Überschriften "Blasenrelaxierende Medikamente" gleich zu Beginn, und "Vulvitis, Kolpitis, Pruritus vulvae, Vulvadystrophie" gegen Ende des Fragments.
  • Im zum Download bereitgestellten pdf-File der Dissertation findet sich ein unsichtbares Wortbruchstück "ONSERVATIVE" an der Stelle, die mit [*] markiert ist, welches nur durch Kopieren sichtbar wird. Dies erklärt sich dadurch, dass zu Beginn jeder Seite in der Quelle der Titel der Quelle in weißer Schrift auf grauem Grund und in Großbuchstaben steht. Beim Kopieren bleibt diese weiße Schrift auf weißem Grund dann unsichtbar. Siehe dazu auch Dm/Fragment 042 04

Die Überschrift "6.7 Infektionstherapie 5.8 Intimpflege" entspricht der Überschrift Infekttherapie und Intimpflege" in der Quelle. Im Inhaltsverzeichnis der Arbeit aus S. 4 findet sich "6.7 Infekttherapie" mit Verweis auf S. 47 und "6.8 Intimpflege" mit Verweis auf S. 46.

Sichter
(Hindemith), Singulus, WiseWoman

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