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4 ungesichtete Fragmente: Plagiat

[1.] Dm/Fragment 009 01 - Diskussion
Bearbeitet: 14. November 2012, 14:17 (Hindemith)
Erstellt: 14. November 2012, 14:17 Hindemith
Dm, Fragment, Melchior deGeeter 2003, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 1-6
Quelle: Melchior deGeeter 2003
Seite(n): 23, Zeilen: 2.Sp.: 10ff
[Grundsätzlich sind Frauen] wesentlich häufiger von Inkontinenz betroffen als Männer. Die Ursache für dieses Missverhältnis ist in der Vulnerabilität des weiblichen Schließmuskelsystems zu suchen. 1,1 Millionen Frauen im Alter zwischen 21 und 65 Jahren (entsprechend 5 % der Gruppe) und 1,5 Millionen Frauen über 65 Jahren

(14,7 %) leiden unter Harninkontinenz, dem gegenüberstehen aber nur 0,2 Millionen Männer unter 65 Jahren (1 %) und 0,5 Millionen über 65 Jahre (8 %).

Grundsätzlich sind Frauen wesentlich häufiger von Inkontinenz betroffen als Männer, auch im hohen Alter: 1,1 Millionen Frauen im Alter zwischen 21 und 65 Jahren (entsprechend 5 Prozent der Gruppe) und 1,5 Millionen Frauen über 65 Jahren (14,7 Prozent) leiden unter Harninkontinenz, demgegenüber nur 0,2 Millionen Männer unter 65 Jahren (1 Prozent) und 0,5 Millionen über 65 Jahre (8 Prozent). Die Ursache für dieses Missverhältnis ist in der Vulnerabilität des weiblichen Schließmuskelsystems zu suchen.
Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt gänzlich, obwohl statistische Daten referiert werden, die der Autor sicherlich nicht selbst erhoben hat.

Sichter

[2.] Dm/Fragment 009 07 - Diskussion
Bearbeitet: 30. January 2013, 10:24 (Graf Isolan)
Erstellt: 30. January 2013, 10:11 Graf Isolan
Dm, Fragment, Melchior 1998, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 7-13
Quelle: Melchior 1998
Seite(n): 5, Zeilen: 0
Auf Grund der Daten der 7. Bevölkerungsvorausberechnung werden wir im Jahre 2010 mit etwa 4 Millionen inkontinenten Senior(innen) in Deutschland rechnen müssen, wenn nicht durch gezielte Forschungs-, Aus- und Fortbildungs- sowie Aufklärungs- und Erziehungsmaßnahmen gegengesteuert wird.

1995 haben noch 24 potenziell Erwerbsfähige die Kosten für eine(n) inkontinente(n) Senior(in) getragen, 2010 werden dies nur noch 12 tun müssen, eine Entwicklung, die das Sozialsystem unseres Staates enorm belasten wird.

Auf Grund der Daten der 7. Bevölkerungsvorausberechnung werden wir im Jahre 2030 mit mehr

als 6 Millionen Senioren in Deutschland rechnen müssen, die unter Beschwerden ”Altersblase” leiden, wenn nicht durch gezielte Forschungs-, Ausbildungs-, und Fortbildungs- sowie Aufklärungs- und Erziehungsmaßnahmen gegengesteuert wird: 1995 haben noch 12,3 potentiell Erwerbsfähige im Alter von 21 bis 65 Jahren die Kosten für eine(n) mit Blasenbeschwerden im Alter getragen. 2030 werden dies nur noch 6,7 sein. Eine Entwicklung, die das Sozialsystem unseres Staates enorm belasten wird, zumal gerade im Greisenalter der Anteil schwer Inkontinenter wesentlich höher ist als in den jüngeren Bevölkerungsgruppen.

Anmerkungen

Formulierungen finden sich identisch an anderer Stelle. Kein Hinweis auf eine Übernahme. Überhaupt fehlt hier ein Hinweis, woher Dm sein Zahlenmaterial bezieht.

Sichter
(Graf Isolan)

[3.] Dm/Fragment 022 03 - Diskussion
Bearbeitet: 30. January 2013, 22:39 (Graf Isolan)
Erstellt: 30. January 2013, 20:42 Graf Isolan
Dm, Fragment, KomplettPlagiat, Kölbl 1998, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 3-28
Quelle: Kölbl 1998
Seite(n): 24-25, 26, Zeilen: S.24,3.Sp - S.25,1.Sp1-10.15-33 und S.26,3.Sp 23-27.47-48 - S.27, 1.Sp 1-21
Auf Grund der stark differierenden Methoden hat die Arbeitsgemeinschaft Urogynäkologie (AUG, Sektion der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe) ihre Empfehlungen zur Sonographie des unteren Harntraktes im Rahmen der urogynäkologischen Funktionsdiagnostik publiziert. [55]

Infolge der technischen Verbesserungen des Ultraschalls kommen die Vorzüge gegenüber dem ehemaligen Standard (laterales Urethrozystogramm) immer deutlicher zum Tragen. Hier seien nur die wichtigsten genannt:

• keine Strahlenexposition
• kein potentiell allergenes Kontrastmittel
• hohe Verfügbarkeit der Ultraschallgeräte und geringer zusätzlicher apparativer Aufwand
• dynamische Bildsequenzen

Inzwischen wurden beinahe so viele sonographische Methoden eingeführt, wie verschiedene Ultraschallsonden angeboten werden. [5,6,25,36,55,56]

Die perineal- bzw. introitussonographische Untersuchung erfolgt im Rahmen der urogynäkologischen Funktionsdiagnostik bei einer Blasenfüllung von 300 ml.

Der Ultraschallscanner wird in sagittaler Richtung auf den Introitus aufgesetzt, so dass ein sagittales Schnittbild durch das kleine Becken in der Mittellinie entsteht. Der knorpelige Anteil der Symphyse (Discus interpubicus) stellt einerseits ein Ultraschallfenster dar, welches die Abbildung retrosymphysärer Strukturen ermöglicht und andererseits die Referenzebene für die Mittellinie bildet.

Die ventrale Begrenzung des Ultraschallbildes entsteht durch die Symphyse und den retrosymphysären Blasenanteil, die dorsale Begrenzung durch das Rektum, welches meist luftbedingt einen dorsalen Schallschatten wirft.

Je nach Vergrößerung bildet der Uterus oder kraniale Blasenanteil die kraniale Begrenzung des Bildes. [55]


5. Bader W, Degenhardt F, Kauffels W, Nehls K, Schneider J.; Sonomorphologische Parameter der weiblichen Stressharninkontinenz. Ultraschall Med 16: 180-183 (1995)

6. Bergmann A, McKenzie CJ, Richmond J, Ballard CA, Plan LD.; Transrectal ultasound versus cystography in the evaluation of anatomical stress urinary incontinence. Br J Urol 62: 228-230 (1988)

25. Grischke E, Anton HW, Dietz P, Schmidt W.; Perinealsonographie und röntgenologische Verfahren im Rahmen der weiblichen Harninkontinenzdiagnostik. Geburtshilfe Frauenheilkd 49: 733-736 (1989)

36. Kölbl H, Bernascheck G.; A new method for sonographie urethrocystography and simultaneous pressure-flow measurements. Obstet Gynecol 417-420 (1989)

55. Schär G, Kölbl H.; Arbeitsgemeinschaft Urogynäkologie et al. Empfehlungen zur Sonographie des unteren Harntraktes im Rahmen der Urogynäkologischen Funktionsdiagnostik. Frauenarzt 2: 220-224 (1996)

56. Schwenke A, Fischer W.; Urogenitalsonographie bei weiblicher Harninkontinenz Gynäkol Prax 18: 683-687 (1994)

[Seite 24]

Auf Grund der doch stark differierenden Methoden hat die Arbeitsgemeinschaft Urogynäkologie (AUG, Sektion der Deutschen

[Seite 25]

Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe) ihre Empfehlungen zur Sonographie des unteren Harntraktes im Rahmen der urogynäkologischen Funktionsdiagnostik kürzlich in verschiedenen Zeitschriften mit dem Ziel der Standardisierung der verschiedenen und akzeptierten Techniken publiziert [1]. [...] Infolge der technischen Verbesserungen in der Sonographie kommen die Vorzüge derselben gegenüber dem ehemaligen Standard (laterales Urethrozystogramm) immer deutlicher zum Tragen. Hier seien nur die wichtigsten genannt: keine Strahlenexposition, kein potentiell allergenes Kontrastmittel, hohe Verfügbarkeit der Ultraschallgeräte und geringer zusätzlicher apparativer Aufwand sowie dynamische Bildsequenzen.

Inzwischen wurden beinahe so viele sonographische Methoden eingeführt wie verschiedene Ultraschallsonden angeboten werden. Endosonographische Methoden sind Vaginal- und Rektalsonographie und die sich noch im experimentellen Stadium befindende intraurethrale Sonographie [3, 4, 6, 7, 9, 10]. Externe Applikationen sind die Introitus- und Perinealsonographie [2, 5, 8, 11, 12].

[Seite 26]

Die perineal- bzw. introitussonographische Untersuchung erfolgt im Rahmen der urogynäkologischen Funktionsdiagnostik bei einer Blasenfüllung von 300 ml. [...]

Der Ultraschallscanner wird in sagittaler Richtung auf den

[Seite 27]

Introitus aufgesetzt, so daß ein sagittales Schnittbild durch das kleine Becken in der Mittellinie entsteht. Der knorpelige Anteil der Symphyse (Discus interpubicus) stellt einerseits ein Ultraschallfenster dar, welches die Abbildung retrosymphysärer Strukturen ermöglicht und andererseits die Referenzebene für die Mittellinie bildet. Die ventrale Begrenzung des Ultraschallbildes entsteht durch die Symphyse und den retrosymphysären Blasenanteil, die dorsale Begrenzung durch das Rektum, welches meist luftbedingt einen dorsalen Schallschatten wirft. Je nach Vergrößerung bilden der Uterus oder kraniale Blasenanteil die kraniale Begrenzung des Bildes.


1. Arbeitsgemeinschaft Urogynäkologie: Schär G, Kölbl H et al. Empfehlungen zur Sonographie des unteren Harntraktes im Rahmen der Urogynäkologischen Funktionsdiagnostik. Frauenarzt 1996; 2: 220.

2. Bader W, Degenhardt F, Kauffels W, Nehls K, Schneider J. Sonomorphologische Parameter der weiblichen Stressharninkontinenz. Ultraschall Med 1995; 16:180.

4. Bergman A, McKenzie CJ, Richmond J, Ballard CA, Platt LD. Transrectal ultrasound versus cystography in the evaluation of anatomical stress urinary incontinence. Br J Urol 1988; 62: 228.

8. Grischke E, Anton HW, Dietz P, Schmidt W. Perinealsonographie und röntgenologische Verfahren im Rahmen der weiblichen Harninkontinenzdiagnostik. Geburtshilfe Frauenheilkd 1989; 49: 733.

11. Kölbl H, Bernascheck G. A new method for sonographic urethrocystography and simultaneous pressure-flow measurements. Obstet Gynecol 1989; 417.

17. Schwenke A, Fischer W. Urogenitalsonographie bei weiblicher Harninkontinenz. Gynäkol Prax 1994; 18: 683.

Anmerkungen

Weitgehend identisch, ohne dass die Quelle angegeben oder irgendeine (Teil-)Passage als Übernahme gekennzeichnet worden wäre.

Sichter
(Graf Isolan)

[4.] Dm/Fragment 023 01 - Diskussion
Bearbeitet: 30. January 2013, 22:41 (Graf Isolan)
Erstellt: 30. January 2013, 22:40 Graf Isolan
Dm, Fragment, Kölbl 1998, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 1-10
Quelle: Kölbl 1998
Seite(n): 28, Zeilen: 1.Sp 21ff - 2.Sp 1-3
Die urethrovesikale Anatomie wird in Ruhe, beim Pressen bzw. beim Husten und bei der Beckenbodenkontraktion beurteilt.

Um die Patientin optimal in die Untersuchung einzubeziehen, wird ihr die Ultraschallanatomie erklärt. [68]

Folgende Parameter werden in Ruhe, beim Pressen, Husten und bei der Beckenbodenkontraktion beurteilt:

• Position des Meatus urethrae internus in Bezug zur Symphyse
• Retrovesikaler Winkel β
• Trichterbildung des Blasenhalses
• Form und Lage von Urethra und Blasenboden


68. Voigt R, Halaska M, Michels W, Voigt P, Martan A, Starker K.; Examination of the urethrovesical junction using perineal sonography compared to urethrocystography using a bead chain. Int Urogynecol J 5: 212-215 (1994)

Die urethrovesikale Anatomie wird in Ruhe, beim Pressen, Husten und bei der Beckenbodenkontraktion beurteilt. Um die Patientin optimal in die Untersuchung einzubeziehen, wird ihr die Ultraschallanatomie erklärt. Folgende Parameter werden in allen vier Funktionszuständen beurteilt: Position des Meatus urethrae internus in bezug zur Symphyse, retrovesikaler Winkel β, Trichterbildung des Blasenhalses, Form und Lage von Urethra und Blasenboden (Abb. 3).

18. Voigt R, Halaska M, Michels W, Voigt P, Martan A, Starker K. Examination of the urethrovesical junction using perineal sonography compared to urethrocystography using a bead chain. Int Urogynecol J 1994; 5: 212.

Anmerkungen

Fast identisch, ohne dass die Quelle angegeben oder irgendeine (Teil-)Passage als Übernahme gekennzeichnet worden wäre.

Sichter
(Graf Isolan)

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