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Dmi/005

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Untersuchungen zum Zusammenhang von Lungengesundheit und postmortaler Fleischreifung beim Schwein anhand der pH-Werterfassung (pH1 und pH24) und der Messung der Schinkenkerntemperatur, mit besonderer Berücksichtigung der Umgebungsvariablen Ladedichte, Äquivalenttemperatur, Fahrtdauer und Ruhezeit

von Dr. Damian Minkus

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Dmi/Fragment 005 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-18 15:33:28 Schumann
Bostelmann 2000, Dmi, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Bostelmann 2000
Seite(n): 5, 6, Zeilen: 5: 1 ff., 6: 1 ff.
[Da in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung zwischen der notwendigen Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit auf der einen und den, den Eigen-]schaften der Nutztiere entsprechenden Haltungsbedingungen auf der anderen Seite ein unauflösbarer Zielkonflikt besteht, werden letztere nur je nach wirtschaftlicher Lage der Betriebe mehr oder weniger partiell realisiert. Zusammen mit dem Landwirt trägt der Tierarzt die Verantwortung für die Tiergesundheit und das Erzielen einer hohen Produktqualität (BOLLWAHN, 1985). Zusätzlich besteht seine Aufgabe als berufener Schützer der Tiere darin, durch Mitgestaltung der Haltungstechnik und Interpretation tierschutzrelevanter Indikatoren dem Verhalten der landwirtschaftlichen Nutztiere Rechnung zu tragen.

2.1.1 Gesetzliche Bestimmungen

Nach § 2 des Tierschutzgesetzes muss jeder, der ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat, das Tier seiner Art entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen. Die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung darf nicht derart eingeschränkt werden, dass diesem Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder etwa Schäden entstehen. Durch § 2a TierSchG wird der Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten ermächtigt, die Anforderungen an die Haltung von Tieren näher zu bestimmen. Bewegungsmöglichkeiten, die Beschaffenheit von Räumen, Käfigen, Anbinde-, Fütterungs- und Tränkevorrichtungen, die Lichtverhältnisse und das Raumklima sowie die Pflege und Überwachung der Tiere können festgelegt werden. Diesbezüglich wurde die Verordnung zum Schutz von Schweinen bei Stallhaltung (SchweinehaltungsVO) am 18.02.1994 erlassen (siehe auch Schrifttumsverzeichnis). Die verfahrenstechnisch besonders wirksamen Bestimmungen betreffen in Hinblick auf das Mastschwein die Regelung über den Platzbedarf, die ständige Bereitstellung von Wasser, die restriktive und maßgenaue Gestaltung der perforierten Fußböden und das Vorhandensein von Beschäftigungsmöglichkeiten. Darüber hinaus regeln die Verordnung zum Schutz von Tieren beim Transport vom 29.10.2001 und die Verordnung zum Schutz von Tieren im Zusammenhang mit der Schlachtung oder Tötung vom 25.11.1999 den Umgang auf Transporten und das fachgerechte Betäuben und Töten der Tiere.

Trotz der zum Teil sehr detaillierten Angaben zu einzelnen Punkten in den Verordnungen darf nicht übersehen werden, dass diese Regelungen nur den jeweils kleinsten gemeinsamen Nenner zwischen den Zugeständnissen landwirtschaftlicher Organisationen und wissenschaftlichen Erkenntnissen über tiergerechte Haltungsbedingungen kennzeichnen. GRAUVOGL (1996) sieht demzufolge noch großen Bedarf an Verbesserungen in der Schweinehaltung.

2.1.2 Defizite hinsichtlich des Tierschutzes in der Mastschweineproduktion

Zu Bereichen der Züchtung, Haltung sowie des Transportes und der Schlachtung werden im folgenden kritische Anmerkungen bezüglich einer tierschutzgerechten Schweineproduktion ausgeführt.

[Da in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung zwischen der notwendigen Be-]rücksichtigung der Wirtschaftlichkeit auf der einen und den, den Eigenschaften der Nutztiere entsprechenden Haltungsbedingungen auf der anderen Seite ein unauflösbarer Zielkonflikt besteht, werden letztere nur je nach wirtschaftlicher Lage der Betriebe mehr oder weniger partiell realisiert. [...] Zusammen mit dem Landwirt trägt der Tierarzt die Verantwortung für die Tiergesundheit und das Erzielen einer hohen Produktqualität (BOLLWAHN, 1985). Zusätzlich besteht seine Aufgabe als berufener Schützer der Tiere darin, durch Mitgestaltung der Haltungstechnik und Interpretation tierschutzrelevanter Indikatoren dem Verhalten der landwirtschaftlichen Nutztiere Rechnung zu tragen.

2.1.1 Gesetzliche Bestimmungen

Nach § 2 des Tierschutzgesetzes muß jeder, der ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat, das Tier seiner Art entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen. Die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung darf nicht derart eingeschränkt werden, daß diesem Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder etwa Schäden entstehen. Durch § 2a TierSchG wird der Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten ermächtigt, die Anforderungen an die Haltung von Tieren näher zu bestimmen. Bewegungsmöglichkeiten, die Beschaffenheit von Räumen, Käfigen, Anbinde-, Fütterungs- und Tränkevorrichtungen, die Lichtverhältnisse und das Raumklima sowie die Pflege und Überwachung der Tiere können festgelegt werden. Diesbezüglich wurde die Verordnung zum Schutz von Schweinen bei Stallhaltung (SchweinehaltungsVO) am 18.02.1994 erlassen. Die verfahrenstechnisch besonders wirksamen Bestimmungen betreffen in Hinblick auf das Mastschwein die Regelung über den Platzbedarf, die ständige Bereitstellung von Wasser, die restriktive und maßgenaue Gestaltung der perforierten Fußböden und das Vorhandensein von Beschäftigungsmöglichkeiten. Darüber hinaus regeln die Verordnung zum Schutz von Tieren beim Transport vom 25.02.1997 und die Verordnung zum Schutz von Tieren im Zusammenhang mit der Schlachtung oder Tötung vom 03.03.1997 den Umgang auf Transporten und das fachgerechte Betäuben und Töten der Tiere.

Trotz der zum Teil sehr detaillierten Angaben zu einzelnen Punkten in den Verordnungen darf nicht übersehen werden, daß diese Regelungen nur den jeweils kleinsten gemeinsamen Nenner zwischen den Zugeständnissen landwirtschaftlicher Organisationen und wissenschaftlichen Erkenntnissen über tiergerechte Haltungsbedingungen kennzeichnen. GRAUVOGL (1996) sieht demzufolge noch großen Bedarf an Verbesserungen in der Schweinehaltung.

[Seite 6]

2.1.2 Defizite hinsichtlich des Tierschutzes in der Mastschweineproduktion

Zu Bereichen der Züchtung, Haltung sowie des Transportes und der Schlachtung werden im folgenden kritische Anmerkungen bezüglich einer tierschutzgerechten Schweineproduktion ausgeführt.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann


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