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Dmi/015

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Untersuchungen zum Zusammenhang von Lungengesundheit und postmortaler Fleischreifung beim Schwein anhand der pH-Werterfassung (pH1 und pH24) und der Messung der Schinkenkerntemperatur, mit besonderer Berücksichtigung der Umgebungsvariablen Ladedichte, Äquivalenttemperatur, Fahrtdauer und Ruhezeit

von Dr. Damian Minkus

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Dmi/Fragment 015 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-18 15:51:41 Schumann
Bostelmann 2000, Dmi, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Bostelmann 2000
Seite(n): 15, 16, Zeilen: 15: 4 ff. - 16: 1-3
[Beim chro-]nischen Verlauf sind die Herde abgekapselt und die Pleuritis wird adhäsiv (VEARY, 1989). Die wirtschaftlichen Schäden mit mittleren Verlusten bei den Tageszunahmen um 33,6 % und Minderung der Futterverwertung im Mittel um 25,5 % (STRAW et al., 1989; PETZOLD, 1992) treten vor allem in den Mastbetrieben auf. Die Erstbehandlungen sollten immer parenteral erfolgen, Medizinalfutter müssen mindestens 7 Tage verabreicht werden, eine Impfung im Mastbestand kann meist nur eine Besserung der klinischen Symptome und damit eine Senkung der wirtschaftlichen Einbußen bewirken (FEDORKA-CRAY et al., 1993).

• Pasteurella multocida wird kleinen, gramnegativen Stäbchen zugeordnet (SCHIMMEL, 1987). Toxinbildende Stämme sind der wichtigste ätiologische Faktor der Rhinitis atrophicans. Im allgemeinen tritt Pasteurella multocida als Sekundärerreger auf, der zur Verstärkung der klinischen und pathologischen Manifestationen einer Pneumonie beiträgt (BLAHA, 1992). Nach SCHIMMEL (1992a) fördern Bordetella bronchiseptica und M. hyopneumoniae ebenso wie Schadgasbelastung und negative thermodynamische Einflüsse eine Pasteurelleninfektion. Daneben können sowohl Chlamydien als auch Influenzaviren eine wegbereitende Funktion auf das Haften von Pasteurella multocida ausüben (KIELSTEIN et al., 1986). STRAW (1986) berichtet, dass der Erreger auch als primäres Agens akute fibrinöse und nekrotisierende Pneumonien hervorrufen kann. Bei Auswertungen des Sektionsmaterials der Pathologie der Tierärztlichen Ambulanz Schwarzenbek, FU Berlin, und des Instituts für Tiergesundheit, Milchhygiene und Lebensmittelqualität in Münster über drei Jahre wies ALTROCK (1998) Pasteurella multocida als häufigsten ätiologisch bedeutsamen Keim nach.

• Hämophilus parasuis gehört zu den gramnegativen Stäbchen mit starker Pleomorphie (NICOLET, 1985). Neben dem typischen Bild der serofibrinösen Polyserositis (Glässersche Krankheit) ist der Erreger in zunehmendem Maße bei akuten oder chronischen katharrhalisch-eitrigen Bronchopneumonien ohne Beteiligung der serösen Häute nachzuweisen (KIELSTEIN u. LEIRER, 1990). Als Faktorenkrankheit treten Haemophilus parasuis-Infektionen insbesondere infolge von belastenden Umwelteinflüssen wie Transport, Umstallung und Temperaturschwankungen auf (BOLLWAHN, 1989; KIELSTEIN, 1994).

• Das gramnegative, pleomorphe Stäbchen Bordetella bronchiseptica haftet am Flimmerepithel des Respirationsapparates, um sich dort zu vermehren (NICOLET, 1985). Neben einer Beteiligung am Geschehen der Rhinitis atrophicans kann Bordetella bronchiseptica auch zu Pneumonien mit septikämischen Verläufen führen (KIELSTEIN, 1983). Gewöhnlich tritt der Keim als Sekundärerreger auf (STRAW, 1986). Weitergehende Ausführungen und Literaturübersichten zu den viral und bakteriell bedingten Atemwegserkrankungen sind bei ALTROCK (1996) und [KLOMBERG (1994) zu finden.]

Beim chronischen Verlauf sind die Herde abgekapselt und die Pleuritis wird adhäsiv (VEARY, 1989). Die wirtschaflichen Schäden mit mittleren Verlusten bei den Tageszunahmen um 33,6 % und Minderung der Futterverwertung im Mittel um 25,5 % (STRAW et al., 1989) treten vor allem in den Mastbetrieben auf. Die Erstbehandlung sollte immer parenteral erfolgen, Medizinalfutter müssen mindestens 7 Tage verabreicht werden, eine Impfung im Mastbestand kann meist nur eine Besserung der klinischen Symptome und damit eine Senkung der wirtschaftlichen Einbußen bewirken (FEDORKA-CRAY et al., 1993).

• Pasteurella multocida wird kleinen, gramnegativen Stäbchen zugeordnet (SCHIMMEL, 1987). Toxinbildende Stämme sind der wichtigste ätiologische Faktor der Rhinitis atrophicans. Im allgemeinen tritt Pasteurella multocida als Sekundärerreger auf, der zur Verstärkung der klinischen und pathologischen Manifestationen einer Pneumonie beiträgt (BLAHA, 1992). Nach SCHIMMEL (1992a) fördern Bordetella bronchiseptica und M. hyopneumoniae ebenso wie Schadgasbelastung und negative thermodynamische Einflüsse eine Pasteurelleninfektion. Daneben können sowohl Chlamydien als auch Influenzaviren eine wegbereitende Funktion auf das Haften von Pasteurella multocida ausüben (KIELSTEIN et al., 1986). STRAW (1986) berichtet, daß der Erreger auch als primäres Agens akute fibrinöse und nekrotisierende Pneumonien hervorrufen kann. Bei Auswertungen des Sektionsmaterials der Pathologie der Tierärztlichen Ambulanz Schwarzenbek, FU Berlin, und des Instituts für Tiergesundheit, Milchhygiene und Lebensmittelqualität in Münster über drei Jahre wies V. ALTROCK (1998) Pasteurella multocida als häufigsten ätiologisch bedeutsamen Keim nach.

• Hämophilus parasuis gehört zu den gramnegativen Stäbchen mit starker Pleomorphie (NICOLET, 1985). Neben dem typischen Bild der serofibrinösen Polyserositis (Glässersche Krankheit) ist der Erreger in zunehmendem Maße bei akuten oder chronischen katharrhalisch-eitrigen Bronchopneumonien ohne Beteiligung der serösen Häute nachzuweisen (KIELSTEIN u. LEIRER, 1990). Als Faktorenkrankheit treten Haemophilus parasuis-Infektionen insbesondere infolge von belastenden Umwelteinflüssen wie Transport, Umstallung und Temperaturschwankungen auf (BOLLWAHN, 1989; KIELSTEIN, 1994).

• Das gramnegative, pleomorphe Stäbchen Bordetella bronchiseptica haftet am Flimmerepithel des Respirationsapparates, um sich dort zu vermehren (NICOLET, 1985). Neben einer Beteiligung am Geschehen der Rhinitis atrophicans kann Bordetella bronchiseptica auch zu Pneumonien mit septikämischen Verläufen führen (KIELSTEIN, 1983). Gewöhnlich tritt der Keim als Sekundärerreger auf (STRAW, 1986).

[Seite 16]

Weitergehende Ausführungen und Literaturübersichten zu den viral und bakteriell bedingten Atemwegserkrankungen sind bei V. ALTROCK (1996) und KLOMBERG (1994) zu finden.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann


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