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Dmi/022

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Untersuchungen zum Zusammenhang von Lungengesundheit und postmortaler Fleischreifung beim Schwein anhand der pH-Werterfassung (pH1 und pH24) und der Messung der Schinkenkerntemperatur, mit besonderer Berücksichtigung der Umgebungsvariablen Ladedichte, Äquivalenttemperatur, Fahrtdauer und Ruhezeit

von Dr. Damian Minkus

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Dmi/Fragment 022 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-18 16:33:02 Schumann
Bostelmann 2000, Dmi, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Bostelmann 2000
Seite(n): 22, 23, Zeilen: 22: 4 ff. - 23: 1-7
[SCHÜTTE (1991) konnte anhand seiner Untersuchungen in einer Mastschweineanlage nachweisen, dass mit steigendem Ammoniakgehalt]

die Erkrankungsrate der Tiere zunimmt. Der Autor betont jedoch, dass nur durch die Berücksichtigung aller stallklimatischen Parameter Ergebnisse vergleichbar werden. Den Auswirkungen von erhöhten Ammoniakkonzentrationen auf die Mastleistung gingen DIEKMAN et al. (1993) in ihrer Studie nach. Schweine, die höheren Ammoniakgehalten ausgesetzt sind, erreichen niedrigere Schlachtgewichte (86,8 kg vs. 94,5 kg) und weisen vermehrt Veränderungen an den Lungen auf. Schadgase beeinträchtigen die mukoziliare Clearance der Respirationsschleimhaut und begünstigen somit die Haftung lungenpathogener Keime (LIEBMANN et al., 1991). KÖFER et al. (1993) sehen in einem Keimgehalt von über 1.250 KBE je Liter Stallluft eine Hauptursache im Entstehen von Lungenerkrankungen.

2.2.4.7 Außenhaltung und Offenfrontsysteme

Neben der Steigerung des Wohlbefindens und der Möglichkeit des Ausübens von Sozial- und Erkundungsverhalten soll der Aufenthalt im Freien durch die vielfältigen Klimareize den Gesundheitszustand der Schweine stärken (DRAWER, 1998). Über die Gesundheit von Mastschweinen in Haltungen mit Auslauf ist bisher wenig geforscht worden. MORTENSEN et al. (1994) verglichen Fruchtbarkeitsdaten und Gesundheit von Sauen in Hüttenhaltung mit Tieren in konventionellen Abferkelställen. Die Autoren kamen zu dem Schluss, dass Außenhaltung von Vorteil für Betriebe mit einem hohen Infektionsdruck an Atemwegserregern sein kann. STRAW et al. (1985) untersuchten einen möglichen Zusammenhang zwischen klimatischen Faktoren und der Mortalitätsrate sowie der Häufigkeit von Arzneimitteleinsätzen bei Schweinen, die in Offenfrontställen mit Auslauf gehalten wurden. Weder extreme Minustemperaturen noch große Temperatursprünge hatten eine Auswirkung auf die Mortalitätsrate. Lediglich die Schweine, die zwischen Oktober bis Februar eingestallt wurden, zeigten einen signifikant höheren Arzneimittelverbrauch (16,5 ml Antibiotika pro Schwein) im Vergleich zu Schweinen, die in den Monaten April und September aufgenommen wurden (5,4 ml Antibiotika pro Schwein). DONE (1990) konnte in Offenfrontställen keinen negativen Effekt der Klimafaktoren auf die Lungengesundheit von Mastschweinen registrieren. Durch unzureichende Desinfektionsmöglichkeiten steigt in der Außenhaltung jedoch der Parasitendruck, wobei dieser durch strenge Entwurmungsprogramme auf ein Minimum reduziert werden kann. Eine Beseitigung des Parasitenbefalls ist gegenwärtig nicht möglich (SAFIULLIN u. SAZANOV, 1991).

2.3 Auswirkungen der Produktionsbedingungen auf die Fleischqualität

Nachlassender Absatz und steigende Produktion führen zu einem Überhang an Schweinefleisch. Nach Angaben von SCHLINDWEIN (1997) ist auch 1996 der Schweinefleischverzehr pro Kopf mit 39,4 kg leicht rückläufig gewesen. Ange-[sichts der Überproduktion in der Landwirtschaft gewinnt die Qualität des Fleisches in hochentwickelten Ländern eine immer größere Bedeutung.]

SCHÜTTE (1991) konnte anhand seiner Untersuchungen in einer Mastschweineanlage nachweisen, daß mit steigendem Ammoniakgehalt die Erkrankungsrate der Tiere zunimmt. Der Autor betont jedoch, daß nur durch die Berücksichtigung aller stallklimatischen Parameter Ergebnisse vergleichbar werden. Den Auswirkungen von erhöhten Ammoniakkonzentrationen auf die Mastleistung gingen DIEKMAN et al. (1993) in ihrer Studie nach. Schweine, die höheren Ammoniakgehalten ausgesetzt sind, erreichen niedrigere Schlachtgewichte (86,8 kg vs. 94,5 kg) und weisen vermehrt Veränderungen an den Lungen auf. Schadgase beeinträchtigen die mukoziliare Clearance der Respirationsschleimhaut und begünstigen somit die Haftung lungenpathogener Keime (LIEBMANN et al., 1991). KÖFER et al. (1993) sehen in einem Keimgehalt von über 1.250 KBE je Liter Stalluft eine Hauptursache im Entstehen von Lungenerkrankungen.

2.2.4.7 Außenhaltung und Offenfrontsysteme

Neben der Steigerung des Wohlbefindens und der Möglichkeit des Ausübens von Sozial- und Erkundungsverhalten soll der Aufenthalt im Freien durch die vielfältigen Klimareize den Gesundheitszustand der Schweine stärken (DRAWER, 1998). Über die Gesundheit von Mastschweinen in Haltungen mit Auslauf ist bisher wenig geforscht worden. MORTENSEN et al. (1994) verglichen Fruchtbarkeitsdaten und Gesundheit von Sauen in Hüttenhaltung mit Tieren in konventionellen Abferkelställen. Die Autoren kamen zu dem Schluß, daß Außenhaltung von Vorteil für Betriebe mit einem hohen Infektionsdruck an Atemwegserregern sein kann. STRAW et al. (1985) untersuchten einen möglichen Zusammenhang zwischen klimatischen Faktoren und der Mortalitätsrate sowie der Häufigkeit von Arzneimitteleinsätzen bei Schweinen, die in Offenfrontställen mit Auslauf gehalten wurden. Weder extreme Minustemperaturen noch große Temperatursprünge hatten eine Auswirkung auf die Mortalitätsrate. Lediglich die Schweine, die zwischen Oktober bis Februar eingestallt wurden, zeigten einen signifikant höheren Arzneimittelverbrauch (16,5 ml Antibiotika pro Schwein) im Vergleich zu Schweinen, die in den Monaten April und September aufgenommen wurden (5,4 ml Antibiotika pro Schwein). DONE (1990) konnte in Offenfrontställen keinen negativen Effekt der Klimafaktoren auf die Lungengesundheit von Mastschweinen registrieren. Durch unzureichende Desinfektionsmöglichkeiten steigt in der Außenhaltung jedoch der Parasitendruck, wobei dieser durch strenge Entwurmungsprogramme auf ein Minimum reduziert werden kann. Eine Beseitigung des Parasitenbefalls ist gegenwärtig nicht möglich (SAFIULLIN u. SAZANOV, 1991).

[Seite 23]

2.3 Auswirkungen der Produktionsbedingungen auf die Fleischqualität

Nachlassender Absatz und steigende Produktion führen zu einem Überhang an Schweinefleisch. Nach Angaben von SCHLINDWEIN (1997) ist auch 1996 der Schweinefleischverzehr pro Kopf mit 39,4 kg leicht rückläufig gewesen. Angesichts der Überproduktion in der Landwirtschaft gewinnt die Qualität des Fleisches in hochentwickelten Ländern eine immer größere Bedeutung.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann


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