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Untersuchungen zum Zusammenhang von Lungengesundheit und postmortaler Fleischreifung beim Schwein anhand der pH-Werterfassung (pH1 und pH24) und der Messung der Schinkenkerntemperatur, mit besonderer Berücksichtigung der Umgebungsvariablen Ladedichte, Äquivalenttemperatur, Fahrtdauer und Ruhezeit

von Dr. Damian Minkus

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Dmi/Fragment 024 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-18 16:41:59 Schumann
Bostelmann 2000, Dmi, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 24, Zeilen: 1-29
Quelle: Bostelmann 2000
Seite(n): 24, Zeilen: 7 ff.
• Prämortale Faktoren

- physiologischer Zustand des Tieres, gegeben durch Rasse, Alter, Geschlecht, Gesundheit und genetische Prädisposition,

- Futterqualität,

- Haltungsbedingungen,

- Transportbedingungen (Art, Dauer, Klima)

• Faktoren im Schlachtbetrieb

- Situation im Wartestall,

- Treiben und Treibhilfen,

- Betäubungsverfahren und Blutentzug

• Postmortale Faktoren

- Schlachtkörpertemperatur,

- Dauer bis zum Kühlbeginn,

- Effektivität der Kühlung,

- hygienische Voraussetzungen

Durch die entsprechende Gestaltung der Einfluss- bzw. Produktionsfaktoren wird versucht, die Qualität des Fleisches zu optimieren. Dabei wurde der Verbraucher nicht immer über die Produktionsverhältnisse aufgeklärt. Es entwickelt sich aber in letzter Zeit ein neues Qualitätsverständnis, wonach zunehmend nach der Herkunft der Lebensmittel, der Art und Weise ihrer Erzeugung, Gewinnung und Weiterverarbeitung gefragt wird (KALLWEIT, 1996). Nach einer Studie von BECKER et al. (1996) werden die Kriterien der Prozessqualität wie artgerechte Tierhaltung, Fütterung, Transport und Schlachtung sogar wichtiger beurteilt als Kriterien der Produktqualität wie z. B. Brateigenschaft und Geschmack. Fragen des Tierschutzes, der Umweltbelastung und der Fütterung im Hinblick auf Gesundheitsgefährdungen durch Rückstände im Fleisch fließen in die heutige Verbraucherdefinition der Fleischqualität ein. FEHRENBERG und WENZLAWOWIZC (1994) fordern daher eine Erweiterung des Gesamtbegriffes Fleischqualität um ideelle und ethische Aspekte.

• Prämortale Faktoren

- physiologischer Zustand des Tieres, gegeben durch Rasse, Alter, Geschlecht, Gesundheit und genetische Prädisposition

- Futterqualität

- Haltungsbedingungen

- Transportbedingungen (Art, Dauer, Klima)

• Faktoren im Schlachtbetrieb

- Situation im Wartestall

- Treiben und Treibhilfen

- Betäubungsverfahren und Blutentzug

• Postmortale Faktoren

- Schlachtkörpertemperatur

- Dauer bis zum Kühlbeginn

- Effektivität der Kühlung

- hygienische Voraussetzungen.

Durch die entsprechende Gestaltung der Einfluß- bzw. Produktionsfaktoren wird versucht, die Qualität des Fleisches zu optimieren. Dabei wurde der Verbraucher nicht immer über die Produktionsverhältnisse aufgeklärt. Es entwickelt sich aber in letzter Zeit ein neues Qualitätsverständnis, wonach zunehmend nach der Herkunft der Lebensmittel, der Art und Weise ihrer Erzeugung, Gewinnung und Weiterverarbeitung gefragt wird (KALLWEIT, 1996). Nach einer Studie von BECKER et al. (1996) werden die Kriterien der Prozeßqualität wie artgerechte Tierhaltung, Fütterung, Transport und Schlachtung sogar für wichtiger gehalten als Kriterien der Produktqualität wie z. B. Brateigenschaft und Geschmack. Fragen des Tierschutzes, der Umweltbelastung und der Fütterung im Hinblick auf Gesundheitsgefährdungen durch Rückstände im Fleisch fließen in die heutige Verbraucherdefinition der Fleischqualität ein. FEHRENBERG und V. WENZLAWOWICZ (1994) fordern daher eine Erweiterung des Gesamtbegriffes Fleischqualität um ideelle und ethische Aspekte.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Schumann, Zeitstempel: 20140818164254

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