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Dmi/047

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Untersuchungen zum Zusammenhang von Lungengesundheit und postmortaler Fleischreifung beim Schwein anhand der pH-Werterfassung (pH1 und pH24) und der Messung der Schinkenkerntemperatur, mit besonderer Berücksichtigung der Umgebungsvariablen Ladedichte, Äquivalenttemperatur, Fahrtdauer und Ruhezeit

von Dr. Damian Minkus

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Dmi/Fragment 047 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-18 17:17:24 Schumann
Bostelmann 2000, Dmi, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Bostelmann 2000
Seite(n): 37, 38, Zeilen: 37: 10 ff. - 38: 1 ff.
[Eine Zusammenstellung der Ergebnisse verschiedener Autoren] zeigen die Tabelle 3 und die Tabelle 4 auf den Seiten 49 und 50.

In einer Untersuchung von FLESJA u. ULVESAETER (1979) wurden innerhalb von drei Jahren 256.000 Schweine auf das Vorkommen von Krankheiten untersucht. Insgesamt standen 57 Befundkriterien zur Auswahl. Bis zu vier Befunde konnten einem Schlachtkörper zugeordnet werden. Diese wurden zusammen mit dem Schlachtgewicht und den Klassifizierungsdaten gespeichert. 16 Befunde traten mit einer Häufigkeit von über 0,3 % auf und deckten ca. 97 % aller aufgenommenen Schäden ab. 39 % der untersuchten Schweinehälften wurde mindestens ein Krankheitsbefund zugeordnet. Mit 13,2 % traten Entzündungen des Atmungstraktes an den Schlachtkörpern am häufigsten auf. Räude wurde bei durchschnittlich 12 % der Mastschweine nachgewiesen. An dritter Stelle stand mit 11 % die Diagnose Hepatitis parasitaria. Dabei wurde beim Befund Pneumonie zwischen hochgradiger und moderater Entzündung unterschieden. Erst wenn mehr als die Hälfte aller Lungenlappen betroffen waren, Nekrosen und Abszesse zusammen mit einer Pleuritis auftraten, wurde der Befund “schwere Pneumonie” festgehalten. Eine mittelgradige Pneumonie wurde ab einer Entzündung von mindestens 5 cm in einem Lungenlappen notiert. Auch bei parasitär bedingten Leberveränderungen wurde zwischen hochgradigen und geringgradigen Läsionen unterschieden. Als Grenzwert wurden 10 Milkspots bzw. zwei betroffene Leberlappen festgelegt.

UHLEMANN u. JAHN (1970) untersuchten ca. 5.000 Schweine aus neun landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) und 3 volkseigenen Betrieben (VEB) der ehemaligen DDR. Bei 21,6 % der Tiere wurden die Lungen (Erkrankungsgrad in drei Stufen unterteilt) beanstandet. 42,8 % wiesen eine Hepatitis parasitaria auf.

EDWARDS u. PENNY (1971) fanden in Australien bei ca. 20 % von 1.130 Schlachtschweinen Lungenveränderungen sowie bei 4 % der Tiere Pleuritiden vor. Der Schweregrad der Lungenerkrankungen wurde anhand der Ausbreitung ermittelt. Bei mehr als der Hälfte der veränderten Organe waren mehr als drei Lungenlappen beteiligt.

OSBORNE et al. (1981) sahen in Kanada 37 % der Lungen und 2 % der Pleuren von 15.409 Schlachtschweinen erkrankungsbedingt verändert. Dabei wurde für jeden Lungenlappen die Veränderung als gering-, mittel- oder hochgradig eingestuft. Am häufigsten manifestierten sich die Pneumonien in den Mittel- und Spitzenlappen.

BENNEWITZ (1982) fand bei einer Untersuchung von ca. 8.000 Schweinen aus größeren Beständen der ehemaligen DDR an 77 % der Schlachtschweine pneumonische Veränderungen. Die Lungen wurden anhand eines Benotungsschlüssels von 0 (= keine Veränderungen) bis 5 (≥ 50 % verändert) bewertet. Lungen, bei denen über 40 % des Gewebes ausgefallen waren (Noten 4 und 5), wurden hierbei nicht beobachtet.

SCHESTAKOV u. ORKIN (1987) führten eine Organbefundung an 1.138 Schlachtschweinen aus einem Betrieb in der ehemaligen UdSSR durch, der im Jahr [54.000 Schweine produzierte.]

Eine Zusammenstellung der Ergebnisse verschiedener Autoren zeigen die Übersichten 1 und 2.

In einer Untersuchung von FLESJA u. ULVESAETER (1979) wurden innerhalb von drei Jahren 256.000 Schweine auf das Vorkommen von Krankheiten untersucht. Insgesamt standen 57 Befundkriterien zur Auswahl. Bis zu vier Befunde konnten einem Schlachtkörper zugeordnet werden. Diese wurden zusammen mit dem Schlachtgewicht und den Klassifizierungsdaten gespeichert. 16 Befunde traten mit einer Häufigkeit von über 0,3 % auf und deckten ca. 97 % aller aufgenommenen Schäden ab. 39 % der untersuchten Schweinehälften wurde mindestens ein Krankheitsbefund zugeordnet. Mit 13,2 % traten Entzündungen des Atmungstraktes an den Schlachtkörpern am häufigsten auf. Räude wurde bei durchschnittlich 12 % der Mastschweine nachgewiesen. An dritter Stelle stand mit 11 % die Diagnose Hepatitis parasitaria. Dabei wurde beim Befund Pneumonie zwischen hochgradiger und moderater Entzündung unterschieden. Erst wenn mehr als die Hälfte aller Lungenlappen betroffen waren, Nekrosen und Abszesse zusammen mit einer Pleuritis auftraten, wurde der Befund “schwere Pneumonie” festgehalten. Eine mittelgradige Pneumonie wurde ab einer Entzündung von mindestens 5 cm in einem Lungenlappen notiert. Auch bei parasitär bedingten Leberveränderungen wurde zwischen hochgradigen und geringgradigen Läsionen unterschieden. Als Grenzwert wurden 10 Milkspots bzw. zwei betroffene Leberlappen festgelegt.

UHLEMANN u. JAHN (1970) untersuchten ca. 5.000 Schweine aus neun landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) und 3 volkseigenen Betrieben (VEB) der ehemaligen DDR. Bei 21,6 % der Tiere wurden die Lungen (Erkrankungsgrad in drei Stufen unterteilt) beanstandet. 42,8 % wiesen eine Hepatitis parasitaria auf.

EDWARDS u. PENNY (1971) fanden bei ca. 20 % von 1.130 Schlachtschweinen Lungenveränderungen sowie bei 4 % der Tiere Pleuritiden vor. Der Schweregrad der Lungenerkrankungen wurde anhand der Ausbreitung ermittelt. Bei mehr als der Hälfte der veränderten Organe waren mehr als drei Lungenlappen beteiligt.

[Seite 38:]

OSBORNE et al. (1981) sahen in Kanada 37 % der Lungen und 2 % der Pleuren von 15.409 Schlachtschweinen erkrankungsbedingt verändert. Dabei wurde für jeden Lungenlappen die Veränderung als gering-, mittel- oder hochgradig eingestuft. Am häufigsten manifestierten sich die Pneumonien in den Mittel- und Spitzenlappen.

BENNEWITZ (1982) fand bei einer Untersuchung von ca. 8.000 Schweinen aus größeren Beständen der ehemaligen DDR an 77 % der Schlachtschweine pneumonische Veränderungen. Die Lungen wurden anhand eines Benotungsschlüssels von 0 (= keine Veränderungen) bis 5 (= > 50 % verändert) bewertet. Lungen, bei denen über 40 % des Gewebes ausgefallen waren (Noten 4 und 5), wurden hierbei nicht beobachtet.

SCHESTAKOV u. ORKIN (1987) führten eine Organbefundung an 1.138 Schlachtschweinen aus einem Betrieb in der ehemaligen UdSSR durch, der im Jahr 54.000 Schweine produzierte.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann


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