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Untersuchungen zum Zusammenhang von Lungengesundheit und postmortaler Fleischreifung beim Schwein anhand der pH-Werterfassung (pH1 und pH24) und der Messung der Schinkenkerntemperatur, mit besonderer Berücksichtigung der Umgebungsvariablen Ladedichte, Äquivalenttemperatur, Fahrtdauer und Ruhezeit

von Dr. Damian Minkus

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Dmi/Fragment 050 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-08-18 17:21:42 Schumann
Bostelmann 2000, Dmi, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Bostelmann 2000
Seite(n): 40, 41, Zeilen: 40: Tabelle 2; 41: 1 ff.
Tabelle 4: Literaturübersicht zu Untersuchungen über den betriebsbezogenen Anteil an pathologisch-anatomischen Organbefunden bei Schlachtschweinen

Autor Staat Anzahl Betriebe Lunge (%) Leber (%) Pleura (%)

BERNARDO et al. (1990c) CAN 15 17-96 0-100 LIENEMANN et al. (1991)* D 86 5,5 - 87 0-65,1 KÖFER et al. (1993) A 21 55 - 96 HARMS (1995) D 6 26,3 - 43,3 4,8 - 29,9 7,2 - 20,0 JENSEN (1996) D 19 5,9 - 25,2 0,9-72,3 6,3 - 42,3 SKORACKI (1996) D 11 22,6 - 88,8 2,8 - 49,8 3,7 - 39,7

  • = bei dieser Untersuchung handelt es sich um Ergebnisse aus 27 Schlachtbetrieben

Wie aus den hier aufgelisteten Untersuchungen ersichtlich, stehen die pathologisch-anatomischen Veränderungen des Geschlinges und hier besonders des Atmungsorgans im Vordergrund des Interesses. Dies liegt zum einen darin begründet, dass diese zusätzlich zur amtlichen Fleischuntersuchung zu erfassenden Befunde ohne personellen Mehraufwand relativ einfach zu erheben sind (BLAHA u. BLAHA, 1995). Zum anderen gelten Lungenerkrankungen als wichtigster Indikator für den Gesundheits- und Hygienestatus eines Betriebes (ETZEL, 1982). HARRENDORF (1980) sieht in der regelmäßigen Erfassung und Auswertung dieser Schlachtbefunde die Möglichkeit, die Situation der Tiere und die Umweltverhältnisse zu verbessern.

2.5.2 Bedeutung der Organbefundung für die Tiergesundheit, den Verbraucherschutz und den Tierschutz

Unbestritten sind die negativen Auswirkungen der Organveränderungen auf die Mastleistung der Schweine, wobei im Vergleich verschiedener Studien diese unterschiedlich stark beurteilt werden (siehe Tabelle 5, S. 52). Wirtschaftliche Einbußen bei Bestandserkrankungen in der Schweinemast entstehen durch geringere tägliche Zunahmen und eine verschlechterte Futterverwertung. Die Abwehrprozesse verlangen erhöhte Energieaufwendungen und der Funktionsausfall von Lungengewebe bedeutet eine Verschlechterung der Sauerstoffversorgung des Organismus (HOY, 1994b). In der Folge sondern sich Tiere mit gestörtem Allgemeinbefinden ab und vermindern bzw. stellen die Nahrungsaufnahme ein.

Bereits TIELEN et al. (1978) zeigten, dass Schweine mit krankhaft veränderten Lungen und/oder Lebern sowie Pleuren ein verringertes Schlachtgewicht und verminderte tägliche Zunahmen aufweisen.

Aus einer Erhebung von FLESJA u. ULVESAETER (1980) geht hervor, dass mäßige oder schwere Lungenentzündungen gehäuft bei Schweinen mit einem Schlachtgewicht von unter 50 kg diagnostiziert wurden. Untersuchungen von HOY et al. (1987b) zeigten bei 33,1 % von 957 Schweinen [aus einer Prüfstation bei der Schlachtung mittel- bis hochgradige und bei 45,2 % geringgradige Lungenveränderungen.]

Übersicht 2: Untersuchungen über den betriebsbezogenen Anteil an pathologisch-anatomischen Organbefunden bei Schlachtschweinen

Autor Staat Anzahl Betriebe Lunge (%) Leber (%) Pleura (%)

BERNARDO et al. (1990c) CAN 15 17-96 0-100 LIENEMANN et al. (1991) D 86 5,5 - 87 0-65,1 KÖFER et al. (1993) A 21 55 - 96 HARMS (1995) D 6 26,3 - 43,3 4,8 - 29,9 7,2 - 20,0 JENSEN (1996) D 19 5,9 - 25,2 0,9-72,3 6,3 - 42,3 SKORACKI (1996) D 11 22,6 - 88,8 2,8 - 49,8 3,7 - 39,7

  • = bei dieser Untersuchung handelt es sich um Ergebnisse aus 27 Schlachtbetrieben

Wie aus den hier aufgelisteten Untersuchungen ersichtlich, stehen die pathologisch-anatomischen Veränderungen des Geschlinges und hier besonders des Atmungsorgans im Vordergrund des Interesses. Dies liegt zum einen darin begründet, daß diese zusätzlich zur amtlichen Fleischuntersuchung zu erfassen-

[Seite 41:]

den Befunde ohne personellen Mehraufwand relativ einfach zu erheben sind (BLAHA u. BLAHA, 1995). Zum anderen gelten Lungenerkrankungen als wichtigster Indikator für den Gesundheits- und Hygienestatus eines Betriebes (ETZEL, 1982). HARRENDORF (1980) sieht in der regelmäßigen Erfassung und Auswertung dieser Schlachtbefunde die Möglichkeit, die Situation der Tiere und die Umweltverhältnisse zu verbessern.

2.4.2 Bedeutung der Organbefundung für die Tiergesundheit, den Verbraucherschutz und den Tierschutz

Unbestritten sind die negativen Auswirkungen der Organveränderungen auf die Mastleistung der Schweine, wobei im Vergleich verschiedener Studien diese als unterschiedlich schwer beurteilt werden. Wirtschaftliche Einbußen bei Bestandserkrankungen in der Schweinemast entstehen durch geringere tägliche Zunahmen und eine verschlechterte Futterverwertung. Die Abwehrprozesse verlangen erhöhte Energieaufwendungen und der Funktionsausfall von Lungengewebe bedeutet eine Verschlechterung der Sauerstoffversorgung des Organismus (HOY, 1994b). In der Folge sondern sich Tiere mit gestörtem Allgemeinbefinden ab und vermindern bzw. stellen die Nahrungsaufnahme ein.

Bereits TIELEN et al. (1978) zeigten, daß Schweine mit krankhaft veränderten Lungen und/oder Lebern sowie Pleuren ein verringertes Schlachtgewicht und verminderte tägliche Zunahmen aufweisen.

Aus einer Erhebung von FLESJA u. ULVESAETER (1980) geht hervor, daß mäßige oder schwere Lungenentzündungen gehäuft bei Schweinen mit einem Schlachtgewicht von unter 50 kg diagnostiziert wurden.

Untersuchungen von HOY et al. (1987b) zeigten bei 33,1 % von 957 Schweinen aus einer Prüfstation bei der Schlachtung mittel- bis hochgradige und bei 45,2 % geringgradige Lungenveränderungen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann


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