Fandom

VroniPlag Wiki

Dmi/Fragment 011 01

< Dmi

31.268Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Share

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.


Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Bostelmann 2000
Seite(n): 11, 12, Zeilen: 11: 5 ff. - 12: 1 ff.
[Nach SMIDT (1996) können Tiere als gesund bezeichnet werden, wenn sie morphologisch-funktionell unversehrt sind und ihre Fähigkeit zur physiolo-]gischen Kompensation haltungs- und leistungsbedingter Belastungen unbeeinträchtigt ist. Dazu nennt der Autor vier Grundvoraussetzungen:

- konstitutionsstarke, auf “Gesundheit” selektierte Tiere mit hohem Abwehrpotential gegenüber krankmachenden Faktoren;

- gesundheitsfördernde hygienische Bedingungen in tiergerechten Haltungsverfahren;

- Leistungsanforderungen, die dem funktionellen Potential des Organismus angepasst sind;

- intensive und kompetente tierärztliche vorbeugende Bestandsbetreuung, Seuchenbekämpfung und Behandlung erkrankter Tiere.

Nur gesunde Tiere können Wohlbefinden erfahren. Wenn Haltungsbedingungen oder andere Umwelteinflüsse regelmäßig zu schweren Erkrankungen der Tiere führen, so ist dies in einem hohen Maße tierschutzrelevant (BLAHA, 1993). Folglich sind Tiergesundheit und Tierschutz synergistische Zielsetzungen in einer verantwortungsbewussten und wirtschaftlichen Nutztierhaltung (SMIDT, 1996). Da aufgrund kurzfristiger wirtschaftlicher Überlegungen häufig von diesen Forderungen abgewichen wird, kommt es regelmäßig zu Erkrankungen der Schweine. Einen Überblick über die vorherrschenden Krankheiten in einzelnen Mastbeständen oder geographischen Regionen können Statistiken über Todesursachen vermitteln (DOBBERSTEIN, 1951). Als häufigste Abgangsursache in Schweinemastbetrieben werden dabei respiratorische Erkrankungen genannt (NEUMANN et al., 1968; BÄCKSTRÖM, 1977; WESEMAIER, 1980; APPEL u. SCHÜTTE, 1990). SCHODER et al. (1993) beziffern diese in ihrer Untersuchung auf 32,2 % der Abgänge. Nach HOY (1987) besitzen Atemwegserkrankungen der Schweine eine weltweite Verbreitung und gehören zu den wirtschaftlich bedeutsamsten Erkrankungen. Dabei treten die Verluste durch akute und chronische Leistungseinbußen immer mehr in den Vordergrund. Ebenso führen Lebererkrankungen zu einer deutlichen Beeinträchtigung der Mast- und Schlachtleistung. Analysen in 27 Schlachtbetrieben an mehr als 10 Mill. Schlachtschweinen ergaben, dass bis zu 11,2 % der Tiere an der Leber erkrankt waren (HOY, 1994a). Weiterhin führen Erkrankungen des Digestionstraktes und des Stütz- und Bewegungsapparates zu hohen Morbiditätsraten und Leistungseinbußen (GROSSE BEILAGE, 1989).

2.2.1 Erkrankungen des Atmungsapparates

Bei den infektiösen Atemwegserkrankungen handelt es sich aufgrund ihrer hohen Kontagiosität stets um ein enzootisches Geschehen. Einzeltiererkrankungen spielen eine untergeordnete Rolle (ZIMMERMANN u. PLONAIT, 1997). In der Regel wird das Krankheitsbild heute von verschiedenen gleichzeitig auftretenden Erregern bestimmt. In welchem Alter die Schweine am häufigsten erkranken, wird unterschiedlich beurteilt. Eine Auswertung von 2.540 Sektionen an Schweinen mit Pneumonien ermittelte, dass Tiere der Vormast mit [43,2 % häufiger von Pneumonien betroffen sind als Schweine der Hauptmast mit 27,8 % (ALTROCK, 1996).]

Nach SMIDT (1996) können Tiere als gesund bezeichnet werden, wenn sie morphologisch- funktionell unversehrt sind, und ihre Fähigkeit zur physiologischen Kompensation haltungs- und leistungsbedingter Belastungen unbeeinträchtigt ist. Dazu nennt der Autor vier Grundvoraussetzungen:

- konstitutionsstarke, auf “Gesundheit” selektierte Tiere mit hohem Abwehrpotential gegenüber krankmachenden Faktoren;

- gesundheitsfördernde hygienische Bedingungen in tiergerechten Haltungsverfahren;

- Leistungsanforderungen, die dem funktionellen Potential des Organismus angepaßt sind;

- intensive und kompetente tierärztliche vorbeugende Bestandsbetreuung, Seuchenbekämpfung und Behandlung erkrankter Tiere.

Nur gesunde Tiere können Wohlbefinden erfahren. Wenn Haltungsbedingungen oder andere Umwelteinflüsse regelmäßig zu schweren Erkrankungen der Tiere führen, so ist dies in einem hohen Maße tierschutzrelevant (BLAHA, 1993). Folglich sind Tiergesundheit und Tierschutz synergistische Zielsetzungen in einer verantwortungsbewußten und wirtschaftlichen Nutztierhaltung (SMIDT, 1996). Da aufgrund kurzfristiger wirtschaftlicher Überlegungen häufig von diesen Forderungen abgewichen wird, kommt es regelmäßig zu Erkrankungen der Schweine. Einen Überblick über die vorherrschenden Krankheiten in einzelnen Mastbeständen oder geographischen Regionen können Statistiken über Todesursachen vermitteln (DOBBERSTEIN, 1951). Als häufigste Abgangsursache in Schweinemastbetrieben werden dabei respiratorische Erkrankungen genannt (NEUMANN et al., 1968; BÄCKSTRÖM, 1977; WESEMAIER, 1980; APPEL u. SCHÜTTE, 1990). SCHODER et al. (1993) beziffern diese in ihrer Untersuchung auf 32,2 % der Abgänge. Nach HOY (1987) besitzen Atemwegserkrankungen der Schweine eine weltweite Verbreitung und gehören zu den wirtschaftlich bedeutsamsten Erkrankungen. Dabei treten die Verluste durch akute und chronische Leistungseinbußen immer mehr in den Vordergrund. Ebenso führen Lebererkrankungen zu einer deutlichen Beeinträchtigung der Mast- und Schlachtleistung. Analysen in 27 Schlachtbetrieben an mehr als 10 Mill. Schlachtschweinen ergaben, daß bis zu 11,2 % der Tiere an der Leber erkrankt waren (HOY, 1994a). Weiterhin führen Erkrankungen des Digestionstraktes und des Stützund Bewegungsapparates zu hohen Morbiditätsraten und Leistungseinbußen (GROSSE BEILAGE, 1989).

[Seite 12:]

2.2.1 Erkrankungen des Atmungsapparates

Bei den infektiösen Atemwegserkrankungen handelt es sich aufgrund ihrer hohen Kontagiosität stets um ein enzootisches Geschehen. Einzeltiererkrankungen spielen eine untergeordnete Rolle (ZIMMERMANN u. PLONAIT, 1997). In der Regel wird das Krankheitsbild heute von verschiedenen gleichzeitig auftretenden Erregern bestimmt. In welchem Alter die Schweine am häufigsten erkranken, wird unterschiedlich beurteilt. Eine Auswertung von 2.540 Sektionen an Schweinen mit Pneumonien ermittelte, daß Tiere der Vormast mit 43,2 % häufiger von Pneumonien betroffen sind als Schweine der Hauptmast mit 27,8 % (V. ALTROCK, 1996).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki