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Dmi/Fragment 013 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Bostelmann 2000
Seite(n): 13, 14, Zeilen: 13: 9 ff. -14: 1 ff.
[Die Symptome sind besonders ausgeprägt bei] Schweinen in der Endmaststufe und bestehen in plötzlicher Apathie, Inappetenz und Fieber mit typischen respiratorischen Symptomen wie Niesen, Husten und Dyspnoe (MÖSTL, 1992). Charakteristisch ist eine hohe Mortalität mit einer raschen Durchseuchung der Bestände. Als Folge der Virusvermehrung kommt es zu ausgedehnten Nekrosen des Bronchialepithels (BACHMANN, 1989). Bei weiterem Verlauf findet man pathologisch-anatomisch einen bevorzugten Befall der Spitzen-, Herz- und Anhangslappen in Form von blauroten, herdförmigen Verdichtungen (WITTE, 1986). Zur Prophylaxe der Schweineinfluenza stehen verschiedene Impfstoffe zur Verfügung (KUIPER, 1985). Die durch die Erkrankung verminderten Gewichtszunahmen und die damit verbundenen verlängerten Mastzeiten und das Kümmern einiger Tiere werden auch hier durch eventuell auftretende Sekundärinfektionen und Haltungs- und Stallklimamängel verstärkt (KAY et al., 1994; ZIMMERMANN u. PLONAIT, 1997).

• Bei dem Porcinen Reproductive and Respiratory Syndrome (PRRS) handelt es sich um eine kürzlich erkannte Virusinfektion des Respirationstraktes des Schweines. Das RNA-Virus wird der Gruppe der Arteriviridae zugeordnet und ist hoch kontagiös (MEULENBERG et al., 1993). Experimentell und spontan infizierte Schweine zeigen in der Regel makroskopisch keine als PRRS-spezifisch einzustufenden pathologisch-anatomischen Veränderungen. Nur vereinzelt werden fokale Verfestigungen und Verfärbungen des Lungengewebes beschrieben (DONE u. PATON, 1995). Die derzeitige Bedeutung des PRRS für die Entstehung von Atemwegserkrankungen wird in der Literatur sehr unterschiedlich beurteilt. Während NIENHOFF (1994) in PRRS-Virus-infizierten Herden in der Regel eine bakterielle Sekundärinfektionen mit deutlichen Leistungsminderungen bei Mastschweinen verzeichnen, geht ZIMMERMAN (1995) davon aus, dass die Infektion in den meisten Herden klinisch inapparent verläuft und die Produktion praktisch nicht beeinflusst. Das PRRS hat wie andere Infektionskrankheiten während der Verbreitung in Deutschland seinen Charakter von anfänglich akutem Verlauf zu milderen Formen gewandelt (GEUE, 1995). Die Diagnose der Erkrankung ist schwierig und ein Impfstoff ist in Europa noch nicht verfügbar. Eine ausführliche Literaturübersicht zu Forschungen über dieses Virus findet sich bei GROSSE BEILAGE (1995).

• Das Porcines respiratorisches Coronavirus (PRCV) ist eine Mutante des bekannteren enteralen Coronavirus des Schweines, dem Erreger der Transmissiblen Gastroenteritis (TGE). Der Verlauf der Erkrankung ist meistens subklinisch. Eine Wegbereiterfunktion des PRCV für andere Infektionserreger hält MÖSTL (1992) für erwiesen.

2.2.1.2 Bakteriell bedingte Erkrankungen

Beim Schwein sind Bakterien häufig als Sekundärerreger an Lungenerkrankungen beteiligt. Als begünstigend für ihre Ansiedlung im Atmungstrakt gelten [Vorschädigungen durch Viren, Mykoplasmen und Parasiten sowie Stallklimamängel (WEISS u. HEIDT, 1982).]

Die Symptome sind besonders ausgeprägt bei Schweinen in der Endmaststufe und bestehen in plötzlicher Apathie, Inappetenz und Fieber mit typischen respiratorischen Symptomen wie Niesen, Husten und Dyspnoe (MÖSTL, 1992). Charakteristisch ist eine hohe Mortalität mit einer raschen Durchseuchung der Bestände. Als Folge der Virusvermehrung kommt es zu ausgedehnten Nekrosen des Bronchialepithels (BACHMANN, 1989). Bei weiterem Verlauf findet man pathologisch-anatomisch einen bevorzugten Befall der Spitzen-, Herz- und Anhangslappen in Form von blauroten, herdförmigen Verdichtungen (WITTE, 1986). Zur Prophylaxe der Schweineinfluenza stehen verschiedene Impfstoffe zur Verfügung (KUIPER, 1985). Die durch die Erkrankung verminderten Gewichtszunahmen und die damit verbundenen verlängerten Mastzeiten und das Kümmern einiger Tiere werden auch hier durch eventuell auftretende Sekundärinfektionen und Haltungs- und Stallklimamängel verstärkt (KAY et al., 1994; ZIMMERMANN u. PLONAIT, 1997).

• Bei dem Porcinen Reproductive and Respiratory Syndrome (PRRS) handelt es sich um eine kürzlich erkannte Virusinfektion des Respirationstraktes des Schweines. Das RNA-Virus wird der Gruppe der Arteriviridae zugeordnet und ist hoch kontagiös (MEULENBERG et al., 1993). Experimentell und spontan infizierte Schweine zeigen in der Regel makroskopisch keine als PRRS-spezifisch einzustufenden pathologisch-anatomischen Veränderungen. Nur vereinzelt werden fokale Verfestigungen und Verfärbungen des Lungengewebes beschrieben (DONE u. PATON, 1995). Die derzeitige Bedeutung des PRRS für die Entstehung von Atemwegserkrankungen wird in der Literatur sehr unterschiedlich beurteilt. Während NIENHOFF (1994) in PRRS-Virus-infizierten Herden in der Regel eine bakterielle Sekundärinfektion mit deutlichen Leistungsminderungen bei Mastschweinen verzeichnet, geht ZIMMERMAN (1995) davon aus, daß die Infektion in den meisten Herden klinisch inapparent verläuft und die Produktion praktisch nicht beeinflußt. Das PRRS hat wie andere Infektionskrankheiten während der Verbreitung in Deutschland seinen Charakter von anfänglich akutem Verlauf zu milderen Formen gewandelt (GEUE, 1995). Die Diagnose der Erkrankung ist schwierig und ein Impfstoff ist in Europa noch nicht verfügbar. Eine ausführliche Literaturübersicht zu Forschungen über dieses Virus findet sich bei GROSSE BEILAGE (1995).

[Seite 14]

• Das Porcines respiratorisches Coronavirus (PRCV) ist eine Mutante des bekannteren enteralen Coronavirus des Schweines, dem Erreger der Transmissiblen Gastroenteritis (TGE). Der Verlauf der Erkrankung ist meistens subklinisch. Eine Wegbereiterfunktion des PRCV für andere Infektionserreger hält MÖSTL (1992) für erwiesen.

2.2.1.2 Bakteriell bedingte Erkrankungen

Beim Schwein sind Bakterien häufig als Sekundärerreger an Lungenerkrankungen beteiligt. Als begünstigend für ihre Ansiedlung im Atmungstrakt gelten Vorschädigungen durch Viren, Mykoplasmen und Parasiten sowie Stallklimamängel (WEISS u. HEIDT, 1982).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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