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Dmi/Fragment 020 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Bostelmann 2000
Seite(n): 20, 21, Zeilen: 20: 5 ff. - 21: 1-6
[Die] Autorin erklärt die hohe Tiergesundheit in dieser Betriebskategorie mit dem erhöhten Kenntnis- und Ausbildungsstand der Betriebsleiter. Ebenso wurde in dieser Studie kein Einfluss der Abteilgröße auf die durchschnittliche Lungenveränderungsrate festgestellt. Allerdings zeigten 27,4 % der Schweine, die in Stalleinheiten mit über 120 Tieren pro Abteil gehalten wurden, Serosen- und Perikardveränderungen, während die Gruppe aus kleineren Stallabteilen “nur” zu 15,3 % Veränderungen an den Serosen aufwiesen. Somit kommt JENSEN (1996) zu dem Schluss, dass in den untersuchten Schweinemastbeständen neben der Abteilgröße anderen Faktoren eine ebenso bedeutende Rolle zukommt.

Eine Gruppengröße von 20 Tieren gleichen Alters gibt VAN PUTTEN (1978) als Grenze der Übersichtlichkeit an, bei der sich die Schweine noch auf den “ersten Blick” erkennen können. Bei steigender Gruppengröße verschlechtert sich die Tiergesundheit unter anderem durch entstehende Rangordnungskämpfe (STRAW, 1986). Empfehlungen liegen bei weniger als 15 (MEHLHORN et al., 1986) bzw. 12 Schweine (FLESJA et al., 1982; JENSEN u. BLAHA, 1997) pro Bucht.

Auch die Besatzdichte übt einen Einfluss auf die Erkrankungsrate in Schweinemastställen aus. Ein Platzangebot von weniger als 0,7 qm pro Schwein führt zu einem erhöhten Auftreten von Pneumonien (STRAW, 1986; DONE, 1991; ELBERS, 1991; THÖLKE, 1996). Eine geringere Belegdichte verringert die Infektionsmöglichkeiten (BÄCKSTRÖM u. BREMER, 1978). Gleichzeitig sinkt die Schadstoffkonzentration und die mikrobielle Kontamination der Stallluft (DONHAM, 1991).

2.2.4.5 Stallbodengestaltung

Vollspaltenböden weisen einen geringen Verschmutzungsgrad auf, zudem sind sie nicht so arbeitsintensiv wie Teilspaltenböden oder Tiefstreusysteme. Bei einer statistischen Analyse von 141 Betrieben stellten TIELEN et al. (1978) fest, dass die Art des Fußbodens einen deutlichen Einfluss auf den Anteil der Tiere mit veränderten Lungen nimmt, und dass deren Schlachtkörper in der Bonitierung negativer bewertet werden. 23,3 % der Tiere, die in der Endmast auf Vollspaltenböden standen, zeigten Veränderungen an der Lunge, während dieser Anteil bei Tieren aus Ställen mit planbefestigten Böden bei 15,8 % lag. Weitere Studien bestätigen dieses Ergebnis (LINDQVIST, 1974; TIELEN u. TRUIJEN, 1980; MEHLHORN et al., 1986; ELBERS, 1991; JENSEN u. BLAHA, 1997). Bei einer Auswertung von 2.844 Betriebsabschlüssen von LÜTJENS u. KALM (1995a) ist der positive Einfluss der Strohhaltung auf die Tierverluste sowie Tierarzt- und Medikamentenkosten ersichtlich. Geringere Verluste und bessere Zuwachsraten bei Schweinen aus Strohhaltungen konnten LOOFT et al. (1993) bei der Auswertung von Berichten verschiedener Erzeugerringe nachweisen. Auf den perforierten Flächen sind die Tiere den Schadgasen aus dem Güllekanal und dem Luftzug im Stall direkt ausgesetzt. Zudem besteht ein Zusammenhang zwischen einstreulosen Böden mit erhöhter Wärmeableitung und [erniedrigten Hauttemperaturen von Schweinen (ROKICKI, 1973).]

Die Autorin erklärt die hohe Tiergesundheit in dieser Betriebskategorie mit dem erhöhten Kenntnis- und Ausbildungsstand der Betriebsleiter. Ebenso wurde in dieser Studie kein Einfluß der Abteilgröße auf die durchschnittliche Lungenveränderungsrate festgestellt. Allerdings zeigten 27,4 % der Schweine, die in Stalleinheiten mit über 120 Tieren pro Abteil gehalten wurden, Serosen- und Perikardveränderungen, während die Gruppe aus kleineren Stallabteilen “nur” zu 15,3 % Veränderungen an den Serosen aufwiesen. Somit kommt JENSEN (1996) zu dem Schluß, daß in den untersuchten Schweinemastbeständen neben der Abteilgröße anderen Faktoren eine ebenso bedeutende Rolle zukommt.

Eine Gruppengröße von 20 Tieren gleichen Alters gibt VAN PUTTEN (1978) als Grenze der Übersichtlichkeit an, bei der sich die Schweine noch auf den “ersten Blick” erkennen können. Bei steigender Gruppengröße verschlechtert sich die Tiergesundheit unter anderem durch entstehende Rangordnungskämpfe (STRAW, 1986). Empfehlungen liegen bei weniger als 15 (MEHLHORN et al., 1986) bzw. 12 Schweinen (FLESJA et al., 1982; JENSEN u. BLAHA, 1997) pro Bucht.

Auch die Besatzdichte übt einen Einfluß auf die Erkrankungsrate in Schweinemastställen aus. Ein Platzangebot von weniger als 0,7 qm pro Schwein führt zu einem erhöhten Auftreten von Pneumonien (STRAW, 1986; DONE, 1991; ELBERS, 1991; THÖLKE, 1996). Eine geringere Belegdichte verringert die Infektionsmöglichkeiten (BÄCKSTRÖM u. BREMER, 1978). Gleichzeitig sinkt die Schadstoffkonzentration und die mikrobielle Kontamination der Stalluft (DONHAM, 1991).

2.2.4.5 Stallbodengestaltung

Vollspaltenböden weisen einen geringen Verschmutzungsgrad auf, zudem sind sie nicht so arbeitsintensiv wie Teilspaltenböden oder Tiefstreusysteme. Bei einer statistischen Analyse von 141 Betrieben stellten TIELEN et al. (1978) fest, daß die Art des Fußbodens einen deutlichen Einfluß auf den Anteil der Tiere mit veränderten Lungen nimmt, und daß deren Schlachtkörper in der Bonitierung negativer bewertet werden. 23,3 % der Tiere, die in der Endmast auf Vollspaltenböden standen, zeigten Veränderungen an der Lunge, während dieser Anteil bei Tieren aus Ställen mit planbefestigten Böden bei 15,8 % lag. Weitere Studien bestätigen dieses Ergebnis (LINDQVIST, 1974; TIELEN u. TRUIJEN, 1980; MEHLHORN et al., 1986; ELBERS, 1991; JENSEN u. BLAHA, 1997). Bei einer Auswertung von 2.844 Betriebsabschlüssen von LÜTJENS u. KALM (1995a) ist der positive Einfluß der Strohhaltung auf die Tierverluste sowie Tierarzt- und Medikamentenkosten ersichtlich. Geringere Verluste und bessere Zuwachsraten

[Seite 21]

bei Schweinen aus Strohhaltungen konnten LOOFT et al. (1993) bei der Auswertung von Berichten verschiedener Erzeugerringe nachweisen. Auf den perforierten Flächen sind die Tiere den Schadgasen aus dem Güllekanal und dem Luftzug im Stall direkt ausgesetzt. Zudem besteht ein Zusammenhang zwischen einstreulosen Böden mit erhöhter Wärmeableitung und erniedrigten Hauttemperaturen von Schweinen (ROKICKI, 1973).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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