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Dmi/Fragment 086 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 86, Zeilen: 1-15
Quelle: Bostelmann 2000
Seite(n): 129, Zeilen: 10ff
Durch die bei einer durchgängigen Befunderhebung am Schlachthof erhobenen Organveränderungen kann die Bestandsgesundheit anhand des Befundschlüssels eingestuft werden. Derart ermittelte Bestandsnoten haben eine Indikatorfunktion. Sie geben einen schnellen Überblick über die Gesundheitslage in einzelnen Tierherden und die Bestandsgesundheit verschiedener Betriebe wird vergleichbar. Ferner kann der Verlauf der Bestandsgesundheit in unterschiedlichen Zeiträumen aufgezeigt werden und damit die tierärztliche Arbeit unterstützen.

Der Einfluss der Tiergesundheit und des Magerfleischanteiles auf die Fleischqualitätsparameter wurde verdeutlicht. Schwere Tiere mit hohen Magerfleischwerten und pathologisch-anatomischen Veränderungen am Geschlinge sind höheren Belastungen ausgesetzt und weisen daher häufiger PSE-Fleisch auf. Neben der Qualitätseinschätzung der Schlachtkörper gibt die Messung des pH-Wertes Hinweise über das Ausmaß vorangegangener Belastungen. Durch eine konsequente pH-Wert-Erfassung können somit Rückschlüsse auf belastende und qualitätsmindernder Einflussfaktoren gezogen werden.

Durch die bei einer durchgängigen Befunderhebung am Schlachthof ermittelten Lungen- und Leberveränderungen kann die Bestandsgesundheit anhand des Befundschlüssels nach PIQ eingestuft werden. Derart ermittelte Bestandsnoten haben eine Indikatorfunktion. Sie geben einen schnellen Überblick über die Gesundheitslage in einzelnen Tierherden und die Bestandsgesundheit verschiedener Betriebe wird vergleichbar. Ferner kann der Verlauf der Bestandsgesundheit in unterschiedlichen Zeiträumen aufgezeigt werden und damit die tierärztliche Arbeit unterstützen.

[...] Der Einfluß des Magerfleischanteiles, des Gewichtes und des Gesundheitsstatus auf die Fleischqualitätsparameter wurde verdeutlicht. Schwere Tiere mit hohen Magerfleischwerten und pathologisch-anatomischen Veränderungen am Geschlinge sind höheren Belastungen ausgesetzt und weisen daher häufiger PSE-Fleisch auf. Neben der Qualitätseinschätzung der Schlachtkörper gibt die Messung des pH-Wertes Hinweise über das Ausmaß vorangegangener Belastungen. Durch eine konsequente pH-Wert-Erfassung können somit Rückschlüsse auf belastende und qualitätsmindernde Einflußfaktoren gezogen werden.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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