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Dv/020

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Die Begrenzung kriegerischer Konflikte durch das moderne Völkerrecht

von Dr. Daniel Volk

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[1.] Dv/Fragment 020 33 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:11:56 Kybot
Dv, Fragment, Gesichtet, Randelzhofer 1991b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Cassiopeia30
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 020, Zeilen: 30-35; 38
Quelle: Randelzhofer 1991b
Seite(n): 618, Zeilen: 12-16
[Z. 30-35]

Die Kodifizierung des Selbstverteidigungsrechts in der Charta der Vereinten Nationen ist Folge der Entwicklung des allgemeinen Gewaltverbots im Völkerrecht. Aufgrund des oben bereits dargelegten Rechts jedes einzelnen Staates bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts, Krieg zu führen, kam dem Recht auf Selbstverteidigung nur eine bescheidene Rolle zu. Einer Rechtfertigung zur Kriegsführung bedurfte es grundsätzlich nicht.

[Z. 38]

Auch später hatte die Berufung eines Staates auf sein [Recht zur Selbstverteidigung lediglich politische Bedeutung.]

Die Entwicklung des Selbstverteidigungsrechts muß vor dem Hintergrund der allg. Entwicklung zum Kriegs- und schließlich Gewaltverbot gesehen werden. Bis zum Beginn des 20. Jh. kam dem Recht auf Selbstverteidigung nur eine bescheidene rechtliche Bedeutung zu.[FN 1] [...] Es bedurfte daher keiner Rechtfertigung des Krieges. Sofern die Staaten sich auf ihr [Recht zur Selbstverteidigung beriefen, hatte dies nur politische Bedeutung.[FN 3]]
Anmerkungen

Keine Quellenangabe. Fortsetzung in Fragment 021 02.

Sichter
Cassiopeia30


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hotznplotz, Zeitstempel: 20110928182115
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BearbeiterHotznplotz und Cassiopeia30
SichterCassiopeia30

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