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Die Begrenzung kriegerischer Konflikte durch das moderne Völkerrecht

von Dr. Daniel Volk

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[1.] Dv/Fragment 125 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:14:55 Kybot
BauernOpfer, Dv, Fragment, Gesichtet, Randelzhofer 1991, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Drhchc, Hindemith, Hotznplotz, Plaqueiator
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 125, Zeilen: 12-20; 105-108
Quelle: Randelzhofer 1991
Seite(n): 075-076, Zeilen: 31-34, 101-104, 123; 01-03, 101
Vor allem die westlichen Staaten, die in erster Linie durch diese Form der Gewaltanwendung betroffen wurden, haben auf völkerrechtlicher Ebene darauf gedrungen, der Anwendung indirekter Gewalt sowohl durch eine extensive Auslegung des Art. 2 Ziff. 4 UNCh. als auch durch Einbeziehung in den Aggressionstatbestand entgegenzuwirken.[FN 668]

Diese Bestrebungen haben mittlerweilen dazu geführt, daß heute in der völkerrechtlichen Lehre[FN 669] und in der Praxis der Vereinten Nationen allgemein anerkannt ist, daß diese Spielart der indirekten Gewalt vom Gewaltverbot erfaßt wird.

[FN 668] Simma/Randelzhofer, Charta Art. 2 Ziff. 4, Rn. 23; Neuhold, S. 76-79; Bruha, S. 169-172

[FN 669] Cot/Pellet/Virally, S. 121; Randelzhofer, Use of Foce [sic], S. 1252; Verdross/Simma, § 481; Graf zu Dohna, S. 60; Derpa, S. 20 m.w.N.; Schachter, Right of States, S. 1625; Schindler, Grenzen des völkerrechtlichen Gewaltverbots, S. 33; Zanardi, S. 111

[S. 75, 30-34 u. S. 76, 1-3]

Vor allem die westlichen Staaten, die in erster Linie durch diese Form der Gewaltanwendung betroffen werden, haben auf vr Ebene versucht, der Anwendung indirekter Gewalt durch eine extensive Interpretation des Art. 2 Ziff. 4 entgegenzuwirken.[FN 52] Diese Bestrebungen haben mittlerweile dazu geführt, daß heute – soweit ersichtlich – in [Seite 76] der vr Lehre[FN 53] und in der Praxis der VN[FN 54] nicht mehr bestritten wird, daß sich der Anwendungsbereich des Art. 2 Ziff. 4 auch auf die indirekte Gewaltanwendung erstreckt.[FN 55]

[S. 75, 123]

[FN 52] S. dazu näher Neuhold, 76-79 sowie Bruha, 169-172.

[S. 76, 101]

[FN 53] S. die in Anm. 40 genannten Autoren.

[S. 75, 101-104]

[FN 40] Dies ist im neueren Schrifttum einhellige Meinung: S. CP/ Virally, 121; GHS, 50; Randelzhofer EPIL <4>, 268; Verdross/Simma, § 481; Graf zu Dohna, 60; Derpa, 20 m. w. N.; Schachter Mich. L. Rev. 82 (1984), 1620-1646 (1625): Schindler Berichte DGVR 26 (1986), 11-47 (33); Lamberti Zanardi, P., Indirect Military Aggression, in: Cassese, Current Legal Regulation, 111-119 (111).

Anmerkungen

Teilweise wörtliche, nicht kenntlich gemachte Übernahme. Der Verf. gibt in [FN 668] Rn. 23 statt, wie es im Original heißt, Rn. 22 an. Zusätzlich werden die Quellen in den Fußnoten nach Bauernopfer-Verweis übernommen. Bemerkenswert: Die vorliegende Arbeit folgt dem Verweis in [FN 53] der Quelle und übernimmt die in [FN 40] genannten Primärquellverweise vollständig in derselben Reihenfolge. Dies geht so weit, dass bei der Quelle Derpa auch der Zusatz "m. w. N." (mit weiteren Nachweisen) kopiert wird. Die [FN 669] ist sachlich ein Komplettplagiat und wirft die Frage auf, ob diese weiteren Nachweise geprüft wurden und der Verfasser sich mit der genannten Literatur überhaupt auseinander gesetzt hat.

Sichter
Hotznplotz

[2.] Dv/Fragment 125 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 10:14:57 Kybot
Dv, Fragment, Gesichtet, Randelzhofer 1991b, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hotznplotz, Cassiopeia30
Gesichtet
Yes
Untersuchte Arbeit:
Seite: 125, Zeilen: 20-24
Quelle: Randelzhofer 1991b
Seite(n): 630, Zeilen: 19-22
Allerdings ist im einzelnen weithin ungeklärt, unter welchen Voraussetzungen die Unterstützung "privater" Gewaltanwendung gegen Art. 2 Ziff. 4 UNCh. verstößt. Entsprechend ist die Frage zu beurteilen, ob und in welchem Umfang indirekte Gewaltanwendung als "bewaffneter Angriff" i.S.d. Art. 51 UNCH. einem Staat zugerechnet werden kann. Im einzelnen ist allerdings weithin ungeklärt, unter welchen Voraussetzungen

die Unterstützung "privater" Gewaltanwendung gegen Art. 2 Ziff. 4 verstößt.[FN 110] Entsprechend ist die Frage zu beurteilen, ob und in welchem Umfang indirekte Gewaltanwendung als "bewaffneter Angriff" qualifiziert werden kann.

Anmerkungen

keine Quellenangabe

Sichter
Cassiopeia30


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