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VroniPlag Wiki

Dv/Fragment 013 12

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Diskussion2


Typus
Verdächtig
Bearbeiter
Drhchc, Hindemith, Hotznplotz
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 013, Zeilen: 06-07; 12-16; 104-105
Quelle: Randelzhofer 1991
Seite(n): 069-070, Zeilen: 47-49, 51-52, 102; 01-02, 101
[Z. 6-7]

Die Theorie des "gerechten Krieges" war zudem nie eine gültige Norm des Völkerrechts.[FN 62]

[Z. 12-16]

"Das heutige Völkerrecht kennt dagegen keine Kriegsursachen, keine Regeln darüber, wann Kriege geführt werden dürfen. Will ein Staat sein eigenes Selbst einsetzen, so darf er jederzeit Krieg beginnen. Die Gewalt ist also im Staatenverkehr unbedingt gestattet..."[FN 63], wie ein Zitat aus dem Jahre 1912 feststellt.

[Z. 104-105]

[FN 62] Wehberg, S. 21

[FN 63] Heilborn, S. 23

[S. 69, 47-49]

Die mittelalterliche Theorie des gerechten Krieges [...] war niemals eine gültige Norm des VR.[FN 2]

[S. 69, 102]

[FN 2] Wehberg, Krieg und Eroberung, 21-28.

[S. 69, 51-52 u. S. 70, 1-2]

"Das heutige Völkerrecht kennt dagegen keine Kriegsursachen, keine Regeln darüber, wann Kriege geführt werden dürfen. Will ein Staat sein eigenes Selbst einsetzen, so darf er jederzeit Krieg beginnen. Die Gewalt ist also im Staatenverkehr unbedingt gestattet..."[FN 3]

[S. 70, 101]

[3] Heilborn, P., Grundbegriffe des Völkerrechts (1912), 23.

Anmerkungen

Dass sehr kurz nacheinander eine inhaltlich und eine wörtlich übereinstimmende Zitierung derselben Autoren samt Referenzen sowohl bei dem Verf. als auch bei Randelzhofer vorkommt, ist durch Zufall kaum erklärbar. Heilborn wird auch einzig an dieser Stelle in der Arbeit erwähnt und nicht im Literaturverzeichnis aufgeführt.

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