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16 gesichtete Fragmente: "Kein Plagiat"

[1.] Dv/Fragment 100 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:13 (Kybot)
Erstellt: 30. August 2011, 10:53 Drhchc
Donner 1995, Dv, Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Drhchc, Hindemith, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 100, Zeilen: 01-06
Quelle: Donner 1995
Seite(n): 192, Zeilen: 19-24
[...] wie sich aus Abs. 4 der Präambel des Ersten Zusatzprotokolls zu den Genfer Abkommen von 1977 ergibt, wonach weder das Zusatzprotokoll noch die vier Genfer Abkommen so ausgelegt werden dürften, als rechtfertigten oder erlaubten sie eine Angriffshandlung oder sonstige mit der Charta der Vereinten Nationen unvereinbare Anwendung von Gewalt. Diese Auffassung wird bestätigt durch Abs. 4 der Präambel zum I. Zusatzprotokoll von 1977, wonach "weder dieses Protokoll noch die Genfer Abkommen vom 12. August 1949 so auszulegen sind, als rechtfertigten oder erlaubten sie eine Angriffshandlung oder sonstige mit der Charta der Vereinten Na-tionen unvereinbare Anwendung von Gewalt"[FN 130].

[FN 130] Näher B. Zimmermann, Protocol I-Preamble, in Y. Sandoz/C. Swinarski/B. Zimmermann (Hrsg.), Commentary on the Additional Protocols of 8 June 1977 to the Geneva Conventions of 12 August 1949, 1987, Rdnr. 27 ff.

Anmerkungen

Bei 19 aufeinanderfolgenden übereinstimmenden Wörtern handelt es sich offenbar um eine Übernahme, auch wenn die Quelle u.U. eine andere sein könnte. Keine Quellenangabe.

Sichter
Hotznplotz

[2.] Dv/Fragment 015 24 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 17:06 (Kybot)
Erstellt: 30. August 2011, 10:56 Drhchc
Donner 1995, Dv, Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Drhchc, Hindemith, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 24-25
Quelle: Donner 1995
Seite(n): 172, Zeilen: 2-3
Gleichwohl diese Regularien eine Antwort auf den Positivismus und die Schrecken des Ersten Weltkriegs waren, [...] [...] waren insoweit eine Antwort auf den Positivismus und die Schrecken des Ersten Weltkriegs.
Anmerkungen

Zwar ist die Stelle kurz, jedoch steckt hier eine fremde Gedankenleistung drin, die nicht gewürdigt ist. Interessant ist hierbei, dass der Verf. in der Satzeinleitung sich auf "diese Regularien" bezieht, aber zuvor von überhaupt keinen Regularien gesprochen hat – er kopiert eine Phrase ohne Sinn und Verstand.

Sichter
Hotznplotz

[3.] Dv/Fragment 112 01 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:14 (Kybot)
Erstellt: 31. August 2011, 21:29 Deactivated
Dv, Fragment, Gesichtet, Hailbronner 1986, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Cassiopeia30, Drhchc, Hindemith, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 112, Zeilen:
Quelle: Hailbronner 1986
Seite(n): 71, Zeilen:
[Im isländischen Fischereistreit haben sowohl] Großbritanniens als auch Island zugunsten ihrer zivilen Fischfangschiffe militärische Schutzmaßnahmen ergriffen, ohne daß dies von der Staatengemeinschaft und der internationalen Rechtssprechung als prinzipiell unzulässige Gewaltanwendung angesehen wurde. [601] Innerhalb eines staatlichen Hoheitsgebiets kann das Selbstverteidigungsrecht entsprechend der Rechtslage bei Kriegsschiffen jedoch nicht in Anspruch genommen werden. [602]

[601] Hailbronner, Grenzen des völkerrechtlichen Gewaltverbots, S. 71, wobei die Schwierigkeit bestand, daß Island einseitig Fischereizonen beanspruchte, die jedoch von Großbritannien nicht anerkannt wurden. Jedoch ist der Status quo, vergleichbar der Rechtslage bei der gewaltsamen Durchsetzung territorialer Gebietsansprüche, als durch das völkerrechtliche Gewaltverbot geschützt anzusehen, mit der Folge, daß ein bewaffneter Angriff gegen diesen Status Quo das Selbstverteidigungsrecht des Art. 51 UNCh. auslöst.

[602] Hailbronner, Grenzen des völkerrechtlichen Gewaltverbots, S. 68

Im Fischereikrieg zwischen Island einerseits und der Bundesrepublik

Deutschland und Großbritannien andererseits haben sowohl Island als auch Großbritannien ihren Rechtsstandpunkt mit Waffengewalt bekräftigt [66]. Dem von einer einseitigen Ausweitung der Gebietshoheit betroffenen fremden Staat kann es nicht zugemutet werden, sich insoweit auf den Verhandlungsweg vertrösten lassen zu müssen. Der Versuch der einseitigen gewaltsamen Jurisdiktionserweiterung darf daher notfalls mit der Gegenwehr beantwortet werden. Vergleichbar der Rechtslage bei der gewaltsamen Durchsetzung territorialer Gebietsansprüche [67] wird man daher den Status quo als durch das völkerrechtliche Gewaltverbot geschützt ansehen können [68].

[66] Vgl, AdG 1972, S. 17273 f.; 1973, S. 17866, 17888, 18172; 1974, S. 18424 f. [67] R. Y. Jennings, The Acquisition of Territory in International Law, 1963, 52 ff.; N. Feinberg, The Legality of the Use of Force to Recover Occupied Territory, Israel Law Review 15 (1980), 160 ff. [68] Vgl. zu dem Protest der Bundesrepublik Deutschland und deren Gegenmaßnahmen gegen die Aufbringung eines deutschen Fischereibootes AdG 1974, S. 19073, 19083; siehe ferner Völkerrechtliche Praxis in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1974, ZaöRV 36 (1976), 760, 776.

Anmerkungen

Durch das "wobei" in der Fußnote denkt man eher, dass der Autor Einwände gegen Hailbronner hat, und nicht, dass er weiter Aussagen von Hailbronner paraphrasiert.

Sichter
Hotznplotz

[4.] Dv/Fragment 054 16 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:13 (Kybot)
Erstellt: 1. September 2011, 13:12 Drhchc
Dv, Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Drhchc, Hindemith, Plaqueiator
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 54, Zeilen: 16-20
Quelle: [[Quelle:Dv/|]]
Seite(n): , Zeilen:
Auf der Haager Friedenskonferenz von 1907 wurde im III. Abkommen festgelegt, daß Feindseligkeiten unter den Vertragsstaaten nicht beginnen dürfen, ohne eine vorausgehende unzweideutige Benachrichtigung, die entweder die Form einer mit Gründen versehenen Kriegserklärung oder die eines Ultimatums mit bedingter Kriegserklärung haben muß.[319]

[319] Art. 1 Convention (III) relative ä l'ouverture des hostilites v. 12. Oktober 1907, wiedergegeben in : Schindler/Toman, S. 59

In Art. 1 des III. Haager Abkommens von 1907 betreffend den Beginn der Feindseligkeiten erkannten die Vertragsparteien an, daß Feindseligkeiten zwischen ihnen nicht beginnen dürften ohne eine vorausgehende unzweideutige Benachrichtigung, die entweder die Form einer mit Gründen versehenen Kriegserklärung oder die eines Ultimatums mit bedingter Kriegserklärung hat.
Anmerkungen

Quellangabe ist korrekt. [1] Anführungszeichen wären allerdings angebracht.

Sichter
Plaqueiator

[5.] Dv/Fragment 148 09 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:15 (Kybot)
Erstellt: 1. September 2011, 14:03 Deactivated
Dv, Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Randelzhofer 1991, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Cassiopeia30, Hindemith, Drhchc, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 148, Zeilen:
Quelle: Randelzhofer 1991
Seite(n): 633f., Zeilen:
Wenn ein bewaffneter Angriff

unmißverständlich angekündigt wird und unmittelbar bevorsteht, wird Selbstverteidigung gegen diesen angekündigten, aber noch nicht erfolgten Angriff durch Art. 51 UNCh. gerechtfertigt sein.[797]

FN 797: Simma/Randelzhofer, Charta Art. 51, S. 633 Rn. 34

FN 798: Simma/Randelzhofer, Charta Art. 51, S. 633 Rn. 35, der daraufhinweist, daß eine fehlende Zweitschlagskapazität zwar nicht das Verbot der präventiven Selbstverteidigung beseitigen könne, wohl aber in der Praxis die Bereitschaft zur Befolgung dieses Verbots

Nur in dem kaum vorstellbaren Fall, daß ein Staat einen bewaffneten Angriff gegenüber einem anderen Staat ankündigt, sind gewaltsame Selbstverteidigungsmaßnahmen ausnahmsweise mit Art. 51 vereinbar. [140]

(...)

S. 633f. Sollte diese sogenannte Zweitschlagskapazität einmal wegfallen, so würde dies zwar nicht das Verbot der präventiven Selbstverteidigung beseitigen, wohl aber die Bereitschaft zur Befolgung dieses Verbots.

FN 140: IN diesem Sinne wohl auch Wengler, 5,6.

Anmerkungen
Sichter
Hotznplotz

[6.] Dv/Fragment 144 03 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:15 (Kybot)
Erstellt: 1. September 2011, 14:34 Deactivated
Dv, Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Randelzhofer 1991b, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Cassiopeia30, Hindemith, Drhchc, Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 144, Zeilen:
Quelle: Randelzhofer 1991b
Seite(n): 632f., Zeilen:
Zudem ist von

einem völkergewohnheitsrechtlichen Selbstverteidigungsrecht vor Inkrafttreten der UN-Charta nur in den Grenzen der Grundsätze des Caroline-Falls auszugehen. Die damit formulierten Voraussetzungen der „necessity of selfdefence, instant, overwhelming, leaving no choice of means, and no moment for deliberation" sind im Lichte des kollektiven Sicherheitssystems dahingehend auszulegen, daß zumindest bei der Wahl der anderen Mittel als der Selbstverteidigung („leaving no choice of means") jedenfalls bei einer bloßen Bedrohungslage der Sicherheitsrat mit der Angelegenheit zu befassen ist, der dann die notwendigen Maßnahmen nach Art. 39 ff. UNCh. ergreifen kann. Festzuhalten bleibt, daß solange ein bewaffneter Angriff nicht gegeben ist, individuelle oder kollektive Selbstverteidigung weder nach Art. 51 UNCh. noch nach einem völkergewohnheitsrechtlichen Selbstverteidigungsrecht zulässig ist [776]

[776]Simma/Randelzhofer, Charta, Art. 51 Rn. 34

So halten vor allem jene Autoren, die Art. 51 als bloße Betätigung des bestehenden traditionellen Selbstverteidigungsrechts interpretieren, unter den von Webster im Caroline-Fall [133] genannten Voraussetzungen, daß "the necessity of that self-defence is instant, overwhelming and leaving no choice of means, and no moment for deliberation", präventive Selbstverteidigungsmaßnahmen für zulässig. [134]

[133] S. Moore, J.B., Digest of International Law, Bd. 2 (1906), 412. [134] S. Bowett, Self-Defence, 188, 189; Schachter Mich.L.Rev.82 (1984), 1620-1646 (1634, 1635); Waldock RdC 81 (1952-II), 451-517 (497, 498); Schwebel (Anm. 28), RdC 136 (1972-II), 411-497 (479-481). Die Zulässigkeit präventiver Selbstverteidigung in den Grenzen des Caroline-Falls befürworten fener Wildhaber (Anm. 24), 147-173 (153), und Hailbronner Berichte DGVR 26 (1986), 49-111 (81).

Anmerkungen

Man sieht nicht, wie viel das Abschnitts von Randelzhofer bzw. ja eigentlich von anderen (Moore) übernommen wurde.

Sichter
Hotznplotz

[7.] Dv/Fragment 119 17 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:14 (Kybot)
Erstellt: 3. September 2011, 08:39 Deactivated
Dv, Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Randelzhofer 1991b, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Cassiopeia30, 92.201.63.187, 188.193.158.160, Goalgetter, Hotznplotz, Drhchc
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 119, Zeilen: 17-19
Quelle: Randelzhofer 1991b
Seite(n): 631, Zeilen: 113-114
Das Kriterium der Angriffsintensität darf daher nicht zeitlich isoliert und auf einen bestimmten Akt beschränkt verstanden werden.[641]

[641] Simma/Randelzhofer, Charta Art. 51, Fn. 118

Das Kriterium der „Schwere" darf allerdings nicht zeitlich isoliert und auf einen bestimmten Akt beschränkt verstanden werden
Anmerkungen

Von 17 Wörtern sind 15 identisch.

Sichter
Drhchc

[8.] Dv/Fragment 037 16 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:12 (Kybot)
Erstellt: 8. September 2011, 10:54 Hotznplotz
Dv, Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Klein 1991, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 037, Zeilen: 15-17
Quelle: Klein 1991
Seite(n): 429, Zeilen: 105-108
Außenminister Baker erklärte: "The United Nations Council resolution authorizing the use of all necessary means does just that; it authorizes it, but it certainly does not require it."[FN 221]

[FN 221] zitiert nach Glennon, S. 88

[FN 34] [Zutreffend Glennon (Anm. 24), S. 75;] ebd., S. 77 wird Secretary of State Baker zitiert: "The United Nations Security Council resolution authorizing the use of all necessary means does just that; it authorizes it, but it certainly does not require it".
Anmerkungen

Übernahme von Fußnotentext in den Fließtext. Zwar steht das Zitat tatsächlich auf S. 88 bei Glennon und nicht, wie von Klein behauptet, auf S. 77, aber offenbar war Letzterer hier der Stichwortgeber.

Sichter
Hotznplotz

[9.] Dv/Fragment 142 08 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:15 (Kybot)
Erstellt: 16. September 2011, 10:45 Hotznplotz
Dv, Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Randelzhofer 1991, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 142, Zeilen: 06-10
Quelle: Randelzhofer 1991
Seite(n): 081, Zeilen: 03-08
Dem Sicherheitsrat wurde gemäß Art. 24 Abs. 1 UNCh. die Hauptverantwortung für die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit übertragen, der gemäß Art. 39 i.V.m. Art. 42 UNCh. auch militärische Maßnahmen durchführen kann, wenn er eine Bedrohung oder ein Bruch des Friedens oder eine Angriffshandlung feststellt. Der SR der VN hat nach Art. 24 und 12 der Charta die Hauptverantwortung für die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit (vgl. dazu Delbrück zu Art. 24 Rdnr. 4ff.). Sofern er gem. Art. 39 feststellt, daß eine

Bedrohung oder ein Bruch des Friedens oder eine Angriffshandlung vorliegt, kann er über Maßnahmen beschließen, die die Anwendung militärischer Gewalt mit einschließen (Frowein zu Art. 42 Rdnr. 13-21).

Anmerkungen

anscheinend eine Übernahme mit leichten inhaltlichen Anpassungen

Sichter
Hotznplotz

[10.] Dv/Fragment 180 30 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 17:11 (Kybot)
Erstellt: 17. September 2011, 09:05 Hotznplotz
Donner 1995, Dv, Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 180, Zeilen: 29-31
Quelle: Donner 1995
Seite(n): 193, Zeilen: 13-14
Das Humanitäre Völkerrecht dient dem Schutz der an dem bewaffneten Konflikt beteiligten bzw. der durch diesen betroffenen Individuen. Ziel des humanitären Völkerrechts für bewaffnete Konflikte ist der Schutz des Individuums.
Anmerkungen
Sichter
Hotznplotz

[11.] Dv/Fragment 143 26 - Diskussion
Bearbeitet: 8. April 2012, 11:18 (Sotho Tal Ker)
Erstellt: 26. September 2011, 10:29 Hotznplotz
Dv, Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Randelzhofer 1991b, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 143, Zeilen: 25-27
Quelle: Randelzhofer 1991b
Seite(n): 622, Zeilen: 24-28
Auch der IGH geht in seinem Nicaragua-Urteil davon aus, daß das Vorliegen eines bewaffneten Angriffs Voraussetzung für die individuelle und kollektive Selbstverteidigung nach Art. 51 UNCh. ist.[FN 773]

[ [FN 773] [...] Simma/Randelzhofer, Charta Art. 51 Rn. 34 m.w.N. in Fn. 138]

Die von der hM vorgenommene Interpretation des Art. 51 [...] wird durch das Nicaragua-Urteil des IGH [...] bestätigt. Mit der hM geht der IGH davon aus, daß das Vorliegen eines bewaffneten Angriffs conditio sine qua non[FN 31] für die Ausübung des Rechts auf individuelle und kollektive Selbstverteidigung ist.
Anmerkungen

Sinngemäße Übernahme ohne Quellenangabe. Die Nennung Randelzhofers (mit differierender Rn.; übernommen wird aus Rn. 13) in der Fußnote macht diese Stelle zum Bauernopfer.

Sichter
Hotznplotz

[12.] Dv/Fragment 154 102 - Diskussion
Bearbeitet: 6. January 2013, 03:08 (Klicken)
Erstellt: 9. October 2011, 16:38 Hotznplotz
Dv, Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Randelzhofer 1991b, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz, KayH, Cassiopeia30
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 154, Zeilen: 101-104
Quelle: Randelzhofer 1991b
Seite(n): 634, Zeilen: 114-116
[Die ganz herrschende Meinung sieht jedoch als weitere Bedingung an, daß die Selbstverteidigung verhältnismäßig sein muß, also überhaupt geeignet, zudem notwendig zur Abwehr des bewaffneten Angriffs und im übrigen verhältnismäßig zu der Schwere des bewaffneten Angriffs sein muß.][FN 822]

[FN 822] [...] [Simma/Randelzhofer, Charta Art. 51, S. 634 Rn. 37;] Schindler, Grenzen des völkerrechtlichen Gewaltverbots, S. 17; Schachter, Right of States, S. 1637; Bothe, Gewaltverbot, S. 20; Brownlie, International Law and the Use of Force by States, S. 261 ff.

[Nach herrschender und zutreffender Ansicht unterliegt auch die Ausübung des Selbstverteidigungsrechts nach Art. 51 dem Proportionalitätsprinzip.][FN 153]

[FN 153] S. [...] Brownlie, 261-280; [...] Bothe (Anm. 11), 11-31 (20); [...] Schindler Berichte DGVR 26 (1986), 11-47 (17), Schachter Mich. L. Rev. 82 (1984), 1620-1646 (1637).

Anmerkungen

Aus dem Fließtext bei Randelzhofer wird nichts übernommen. Jedoch stimmen vier Literaturreferenzen aus Fußnote 822 mit vier Literaturreferenzen in Fußnote 153 der Quelle überein.

Sichter

[13.] Dv/Fragment 074 31 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 17:08 (Kybot)
Erstellt: 26. October 2011, 17:43 Hotznplotz
Dv, Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Moessner 1995, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz, Guckar, Klicken
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 074, Zeilen: 30-33
Quelle: Moessner 1995
Seite(n): 673, Zeilen: li. Sp., 08-13
Die Abkommen beinhalteten ausschließlich Anwendungsverbote bestimmter Waffenarten. Diese Verbote waren aber genau genommen keine Regeln der Abrüstung, erlaubten sie doch Produktion und Besitz solcher Waffen. The three declarations passed by the conference contain prohibitions of the use of certain weapons [...]. Such prohibitions of use do not in a strict sense restrict armaments [...], because they permit production and storage of such weapons.
Anmerkungen

Verweis auf Mössner erst nach dem auf das Fragment folgenden Satz.

Sichter
Guckar Hotznplotz (KP)

[14.] Dv/Fragment 159 08 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:15 (Kybot)
Erstellt: 26. October 2011, 20:22 Hotznplotz
Dv, Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Pauer 1985, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 159, Zeilen: 7-9, 103-106
Quelle: Pauer 1985
Seite(n): 75, Zeilen: 18-31, 101
Es spricht jedoch viel dafür, daß keine dieser Interventionen ausschließlich von uneigennützigen Absichten getragen war.[FN 847]

[FN 847] nach Brownlie, International Law and the Use of Force, S. 251, war von den zahlreichen Interventionen im 19. Jahrhundert lediglich das Eingreifen europäischer Staaten 1860/61 zum Schutz der im Libanon und Damaskus lebenden Christen eine "echte" Humanitäre Intervention ohne weitere machtpolitischen Absichten

[Zeilen 18-20]

(3) Die Interventionen waren nur zum geringsten Teil massgeblich humanitär motiviert. Das Spektrum der tatsächlichen Motivationen reicht von überwiegend humanitär motiviert im Fall der 1860er Intervention im Libanon [...].

[Zeilen 24-31]

Für die Mehrzahl der Fälle gilt, dass die humanitäre Rechtfertigung lediglich vorgeschoben und als Vehikel weit weniger altruistischer Motive missbraucht wurde, wie etwa zur Schwächung des Osmanischen Reiches oder zum Einfluss- und Prestigegewinn auf dem Balkan und anderswo. Insofern ist daher Brownlie zuzustimmen, wenn er feststellt, dass

"state practice justifies the conclusion that no genuine case of humanitarian intervention has occurred, with the possible exception of the occupation of Syria in 1860 and 1861."[FN 1]

[FN-Zeile 1]

[FN 1] Brownlie, Use of Force, S. 340.

Anmerkungen

Etwas abgewandelte, zusammenfassende Übernahme. Da kurz zuvor und danach auf Pauer verwiesen wird, Klassifizierung als Bauernopfer. Schleierhaft bleibt, warum der Verf. S. 251 bei Brownlie nennt (dort findet sich der Sachverhalt nicht); richtig ist – wie von Pauer angegeben – S. 340.

Sichter
Guckar (V) Hotznplotz (KP)

[15.] Dv/Fragment 177 10 - Diskussion
Bearbeitet: 6. April 2012, 17:11 (Kybot)
Erstellt: 27. October 2011, 09:12 Hotznplotz
Dv, Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, Pauer 1985, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz, Guckar
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 177, Zeilen: 10-12
Quelle: Pauer 1985
Seite(n): 204, Zeilen: 3-5
Aus dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz folgt zudem, daß die Maßnahmen nicht über das zur Erreichung des humanitären Ziels erforderliche Maß hinausgehen dürfen. Die Intervention hat sich auf die Massnahmen zu beschränken, die erforderlich sind, die Verletzung des humanitären Mindeststandards zu beenden bzw. dessen unmittelbar drohende Verletzung zu verhindern.
Anmerkungen

Sinngemäße Übernahme (bei der der Begriff "Verhältnismäßigkeitsgrundsatz" zudem unpassend verwendet wird). Da erst nach dem auf das Fragment folgenden Satz auf diese Seite bei Pauer verwiesen wird, Klassifizierung als Bauernopfer.

Sichter
Guckar (V) Hotznplotz (KP)

[16.] Dv/Fragment 085 11 - Diskussion
Bearbeitet: 7. April 2012, 10:13 (Kybot)
Erstellt: 6. November 2011, 18:40 Hotznplotz
Dv, Fragment, Gesichtet, KeinPlagiat, SMWFragment, Schindler Toman 1996, Schutzlevel

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Hotznplotz, Klicken
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 085, Zeilen: 11-12
Quelle: Schindler Toman 1996
Seite(n): 755, Zeilen: 28-29
Art. 43 und 44 des Protokolls enthalten Definitionen der Kombattanten und der

bewaffneten Kräfte.

Les articles 43 et 44 donnent une nouvelle définition des forces armées et des combattants.
Anmerkungen

Sehr kurz, ein Satz. Abweichung "une nouvelle définition" zu "Definitionen".

Sichter
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