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Dv/Herausragende Fundstellen

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  • Seite 14, Seite 15: In zwei Teilen wird – bis auf die ersten sechs Zeilen – die Randnummer 10 aus Albrecht Randelzhofers Kommentar zu Art. 2 Ziff. 4 UN-Charta vollständig übernommen.
  • Seite 19: Die Rn. 42 von Randelzhofers Kommentar wird bis auf ein längeres Originalzitat übernommen.
  • Seite 35: Fast die gesamte Seite inkl. Fußnoten wird aus drei Seiten eines Aufsatzes von Udo Fink zum Konflikt zwischen dem Irak und Kuwait kompiliert.
  • Seite 105: Eine halbe Seite wird wortwörtlich – bis auf einen Satz, der nur leicht verändert wird – aus einer Abhandlung von Klaus Kersting zur Aggressionsdefinition der Vereinten Nationen abgeschrieben.
  • Seite 106: Beinahe die gesamte Seite wird Randelzhofers Kommentar zu Art. 51 UN-Charta entnommen.
  • Seite 120: Ein klassisches Bauernopfer nimmt zwei Drittel des Fließtextes der Seite ein.
  • Seite 122: Der Verfasser übernimmt sämtliche neun Literaturreferenzen einer Fußnote von Randelzhofers Art.-51-Kommentar in derselben Reihenfolge und mit den gleichen Seitenzahlen.
  • Seite 126: Die gesamte Seite wird so gut wie vollständig aus den beiden o.g. Kommentaren Randelzhofers zusammengesetzt.
  • Seite 132: ein weiteres 2/3-Seiten-Bauernopfer
  • Seite 139: Die Schilderung des berühmten Caroline-Zwischenfalls von 1837 und seiner Folgen wird zu großen Teilen aus einem Aufsatz zur Präventivverteidigung von Abraham D. Sofaer übersetzt – ohne (ausreichende) Kenntlichmachung.
  • Seite 146: Der Verfasser übernimmt sinngemäß Text aus einem Aufsatz zur völkerrechtlichen Problematik des Präventivkrieges seines Doktorvaters Dieter Blumenwitz, ohne dies kenntlich zu machen.
  • Kategorie Wodarz 2002: Auf etlichen Seiten werden Inhalte aus der zwei Jahre zuvor am selben Lehrstuhl eingereichten Dissertation von Katharina Wodarz übernommen.


Eine Auflistung aller Plagiatsfundstellen, bei denen ein Verweis auf die Quelle gänzlich fehlt (d.h. Komplettplagiate und Verschleierungen) findet sich hier.

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 97 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 5 Fragmenten folgt der Text einem in einer anderen Sprache verfassten Quellentext in wörtlicher Übersetzung („Übersetzungsplagiat“). Bei 39 weiteren Fragmenten handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 52 weiteren Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 186 Seiten im Hauptteil. Auf 71 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 38.2% entspricht.
    Die 186 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 115
0%-50% Plagiatsanteil 56
50%-75% Plagiatsanteil 10
75%-100% Plagiatsanteil 5
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 8% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, blau=Übersetzungsplagiat, gelb=Bauernopfer)

Dv col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

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