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Ea/014

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Meta-Analyse über Faktor II Mutation bei Kindern mit Thrombosen

von Erkan Arslan

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ea/Fragment 014 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-20 21:14:56 Singulus
Ea, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Turhan 2008

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 1 ff. (kpl.)
Quelle: Turhan 2008
Seite(n): 12-14, Zeilen: 20ff;1ff;1ff
Es gibt mehrere Serin-Proteasen, die Plasminogen aktivieren, darunter Urokinase, die in den Nieren synthetisiert wird, und das homologe Enzym gewebsspezifischer Plasminogenaktivator (engl.: tissue-type plasminogen activator, tPA), dass [sic!] sich im Gefäßgewebe findet. Unter physiologischen Bedingungen ist t-PA mit Plasminogen-Aktivator-Inhibitor (PAI) zu einem Komplex gebunden. Lediglich 5% des t-PA liegt in der nativen Form ungebunden vor (single-chain tPA) (Kristensen 1984, Sprengers und Kluft 1987). Durch lokale Freisetzung aus Endothelzellen kann dieser Anteil jedoch um ein Vielfaches gesteigert werden (Bachmann und Kruithoff 1984). Die Umwandlung des einkettigen in die zweikettige Form, two-chain t-PA (tct-Pa), erfolgt bereits durch geringe Mengen Plasmin, Faktor Xa oder Kallikrein. Beide Formen können Glu-Plasminogen aktivieren. Bei Anwesenheit von Fibrin wird diese Reaktion um das 200-400 fache beschleunigt (Bachmann 1987).

Urinary-Type-Plasminogen Aktivator liegt ebenfalls in zwei Formen, als „single-chain-uPA“ (scu-PA) und als „two-chain-uPA“ ( tcu-PA) vor. Die Umwandlung von scu-PA in tcu-PA erfolgt durch Plasmin und durch Anwesenheit von Kallikrein (Gurewich et al 1984, Ichinose et al 1986). Die genaue Wirkungsweise ist derzeit nicht bekannt. Möglicherweise stellt erst die Konformationsänderung von Plasminogen bei Anlagerung von t-PA an Fibrin die Voraussetzung für die Bindung von scu-PA dar (Gurewich 1987).

[Abbildung 2 - identisch]

1.1.4.1 Inhibitoren der Fibrinolyse:

Die Inhibitoren der Fibrinolyse werden in „Antiaktivatoren“ und „Antiplasmine“ aufgeteilt.

Zu den Antiaktivatoren zählt der Plasminogen-Aktivator-Inhibitor PAI-1, PAI-2 und das histidinreiche Glycoprotein.. [sic!] PAI-1 wird hauptsächlich in Hepatozyten und Endothelzellen, PAI-2 in der Plazenta und [in Makrophagen gebildet.]

Es gibt mehrere Serin-Proteasen, die Plasminogen aktivieren, darunter Urokinase, die in den Nieren synthetisiert wird, und das homologe Enzym gewebsspezifischer Plasminogenaktivator (engl.: tissue-type plasminogen

[Seite 13]

activator, tPA), dass [sic!] sich im Gefäßgewebe findet. Unter physiologischen Bedingungen ist t-PA mit Plasminogen-Aktivator-Inhibitor (PAI) zu einem Komplex gebunden. Lediglich 5% des t-PA liegt in der nativen Form ungebunden vor (single-chain tPA) (Kristensen 1984, Sprengers und Kluft 1987). Durch lokale Freisetzung aus Endothelzellen kann dieser Anteil jedoch um ein Vielfaches gesteigert werden (Bachmann und Kruithoff 1984). Die Umwandlung des einkettigen in die zweikettige Form, two-chain t-PA (tct-Pa), erfolgt bereits durch geringe Mengen Plasmin, Faktor Xa oder Kallikrein. Beide Formen können Glu-Plasminogen aktivieren. Bei Anwesenheit von Fibrin wird diese Reaktion um das 200-400 fache beschleunigt (Bachmann 1987).

Urinary-Type-Plasminogen Aktivator liegt ebenfalls in zwei Formen, als „single-chain- uPA“ (scu-PA) und als „two-chain-uPA“ ( tcu-PA) vor. Die Umwandlung von scu-PA in tcu-PA erfolgt durch Plasmin und durch Anwesenheit von Kallikrein (Gurewich et al 1984, Ichinose et al 1986). Die genaue Wirkungsweise ist derzeit nicht bekannt. Möglicherweise stellt erst die Konformationsänderung von Plasminogen bei Anlagerung von t-PA an Fibrin die Voraussetzung für die Bindung von scu-PA dar (Gurewich 1987).

[Abbildung 2 - identisch]

[Seite 14:]

Inhibitoren der Fibrinolyse:

Die Inhibitoren der Fibrinolyse werden in „Antiaktivatoren“ und „Antiplasmine“ aufgeteilt. Zu den Antiaktivatoren zählt der Plasminogen-Aktivator-Inhibitor PAI-1, PAI-2 und das histidinreiche Glycoprotein.. [sic!] PAI-1 wird hauptsächlich in Hepatozyten und Endothelzellen, PAI-2 in der Plazenta und in Makrophagen gebildet.

Anmerkungen

Wenn die Quelle Turhan das und dass verwechselt, verwechselt auch Ea. Wenn Turhan versehentlich zwei Punkte statt eines Punkts setzt, setzt auch Ea zwei Punkte. Zufall.

Sichter
(SleepyHollow02) Singulus


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140420211527

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