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Meta-Analyse über Faktor II Mutation bei Kindern mit Thrombosen

von Erkan Arslan

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ea/Fragment 032 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-21 12:23:01 Hindemith
Ea, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Young et al 2008, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 1-7, 10-35
Quelle: Young et al 2008
Seite(n): 1377, Zeilen: l. Spalte: 42ff
IV. Diskussion

Venöse Thrombo-Embolie ist bei Kindern sehr viel seltener als bei Erwachsenen und steht oft im Zusammenhang mit zugrunde liegenden medizinischen Konditionen wie Malignität, Autoimmunerkrankung und ererbter Herzerkrankung, oder ist durch medizinische Eingriffe wie Venenkatheter ausgelöst. Wenn man bedenkt, dass nicht alle Kinder mit diesen Risikofaktoren VTE entwickeln, wird offensichtlich, dass genetische Risikofaktoren darin [sic!] spielen, welche Kinder Thrombosen entwickeln. [...] Neben einem systematischen Überblick über die Rolle von Thrombophilie bei Kindern mit akuter lymboplastischer Leukämie und ischemischem Schlaganfall,132,133 ist dieses nach unserem Wissen die erste Meta-Analyse über Studien, die die Zusammenhänge zwischen genetischen Merkmalen und VTE bei Kindern untersuchen. Jedes der untersuchten Merkmale zeigt einen signifikanten Zusammenhang zwischen einem Auftreten von pädiatrischer VTE und den höchsten gefundenen ORs für kombinierte genetische Merkmale, gefolgt von Protein C-, Antithrombin- und Protein S-Mangel. Die schwächste, aber immer noch signifikante Assoziation mit dem VTE Beginn bei Kindern wurde bei Kindern mit Faktor II Mutation festgestellt.

Unsere Funde bestätigen Studien mit Erwachsenen, dass ererbte [sic!] Mangel der natürlichen Antikoagulante Protein C, Protein S und Antithrombin bei weniger als 10% der Patienten mit VTE auftritt, aber dass Patienten mit diesen Mängeln ein höheres Risiko für ein erstes Auftreten von VTE haben sollen. 134 In der weißen Erwachsenenpopulation erhöht die FV Mutation das Risiko einer ersten Episode [sic!] von VTE um das 3- bis 7-fache, während die FII Variante das Risiko 2-, bzw. 3-fach erhöht. 135,136 Darüber hinaus ist in einer kürzlich veröffentlichten Meta-Studie gezeigt worden, dass gesteigertes Lp(a) das Risiko einer ersten, symptomatischen VTE bei Erwachsenen nahezu um das zweifache erhöht. 40 Eine Vorbelastung mit Thrombose ist bei Erwachsenen ein Anzeichen für VTE mit Rezidiv, bei 3% bis 13% der Folgepatienten nach einem Jahr und 12% bis 28% nach fünf Jahren.134 In pädiatrischen Kohorten reichten die gefundenen Recurrentsraten von 3% bei Neugeborenen bis 8% bei älteren Kindern,2, 23-25 mit einem Hochpunkt von 21% bei Kindern mit einer ersten idiopathischen VTE. 73 Das Ergebnis dieser Meta-Analye zeigt, dass Kinder mit ausgelöster Thrombose in 8,7% [sic!] der Fälle eine zweite VTE entwickelten, was konsistent mit der Rate ist, die bei großen pädiatrischen Kohortenstudien gefunden wurde, die nicht systematisch genetische Merkmale untersuchten. 2,23-25,88 Ein zweites Auftreten wurde jedoch hauptsächlich bei Jugendlichen gefunden, und trat [sic!] bei ca. 80% nach Absetzen der antikoagulanten Therapie. In der vorliegenden Meta-Analyse wurde ein signifikanter Zusammenhang zwischen rekurrenter VTE bei Kindern und Protein S- und Antithrombin [Mangel, der FII Variante und ≥ 2 genetischen Merkmalen gefunden.]

Discussion

VTE is far less common in children than in adults and often is associated with underlying medical conditions such as malignancy, autoimmune disease, and congenital heart disease or is caused by medical interventions such as central venous lines. Keeping in mind that not all children with these risk factors will develop VTE, it is apparent that genetic risk factors play an important role in which children will develop thrombosis.33–101,115,116 Apart from a recent systematic review of the role of thrombophilia in children with acute lymphoblastic leukemia and ischemic stroke,117,118 to the best of our knowledge, this is the first meta-analysis of observational studies investigating the association of genetic traits and VTE in children. Each of the traits investigated shows a significant association with first onset of pediatric VTE, with the highest ORs found for combined genetic traits and deficiencies of antithrombin, protein C, and protein S. Our findings are concordant with adult studies demonstrating that inherited deficiencies of the natural anticoagulants protein C, protein S, and antithrombin are present in <10% of patients with VTE but that patients with these deficiency states are considered at higher risk for a first VTE onset.119 In the white adult population, the factor V mutation increases the risk of a first episode of VTE by 3- to 7-fold, whereas the factor II variant increases the risk by 2- to 3-fold.120,121 In addition, it has been demonstrated in a recent meta-analysis that elevated lipoprotein( a) increases the risk of a first symptomatic VTE in adults nearly 2-fold.29 A history of thrombosis is a predictor for VTE recurrence in adults in 3% to 13% of consecutive patients after 1 year and in 12% to 28% after 5 years.119 In pediatric cohorts, the proportion of children developing recurrent VTE ranged from 3% in neonates to 8% in older children2,12–14 and as high as 21% in children reported with a first idiopathic VTE.63 The results of this meta-analysis show that 11.4% of children with nonidiopathic thrombosis overall (ie, regardless of IT status) developed a second VTE, which is consistent with the rate reported in large pediatric cohort studies not systematically investigating genetic traits.2,12,14,79 Second events, however, were observed mainly in adolescents and occurred in &approx;80% of affected children after withdrawal of anticoagulant therapy. In the present meta-analysis, a significant association with recurrent VTE in children was found for protein C, protein S, and antithrombin deficiency; the factor II variant; and ≥2 genetic traits.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt, obwohl es sich hier um eine originalgetreue, wenn auch etwas holprige Übersetzung handelt.

Man beachte, dass die zentrale VTE Rekurrenzrate für Kinder bei Ea (2010) mit 8,7% deutlich niedriger angegeben ist als in der Quelle (11.4%). Die 8,7% stehen auch im Widerspruch zur Tabelle 3 auf Seite 39 bei Ea (2010).

Man beachte, dass es in der untersuchten Arbeit kein nummeriertes Literaturverzeichnis gibt, so dass die zahlreichen Verweise nicht zugeordnet werden können. Die Literaturverweise der Quelle wurden daher der Übersichtlichkeit halber nicht dokumentiert.

Sichter
(Hindemith) Singulus, Agrippina1


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140421120120

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