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Ea/Fragment 004 03

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Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 3-27
Quelle: Young et al 2008
Seite(n): 1373, 1374, Zeilen: 1373: l.Spalte: 1ff., r. Spalte: 1ff.; 1374: l.Spalte: 1-9,11-28
Venöse Thrombo-Embolie (VTE) ist eine seltene Krankheit, die in der vergangenen Dekade in der Pediatrie zunehmend diagnostiziert und erkannt wird, gewöhnlich als zweitrangige Komplikation von primär schwerwiegenden grundlegenden Krankheiten wie Sepsis, Krebs, angeborener Herzerkrankung und therapeutischen Eingriffen wie einem zentralen Venenkatheter.1-16 Pädiatrische VTE ist eine schwere Erkrankung, bei der Langzeitergebnisse einen Mangel an Tromben Auflösung in 50% der Fälle und (bis auf Katheter bedingte Thrombose bei Kindern mit Malignität) die Entwicklung eines postthrombischen Syndroms bei mehr als einem Drittel der Patienten einschlossen. 17-21 Innerhalb der vollständigen Kindheitspopulation haben Neugeborene das größte Thrombo-Embolierisiko (5,1/100.000 Lebendgeburten pro Jahr bei kaukasischen Kindern), mit einem zweiten Höchstwert im Vorkommen während der Pubertät und Jugend. 2 In vorausblickenden pädiatrischen Registraturen in Nordamerika und Europa wurde das jährliche Auftreten von venösen Vorkommnissen auf 0,07 bis 0,14 pro 10.000 Kinder, oder 5,3 pro 10.000 Krankenhauseinlieferungen von Kindern und 24 pro 10.000 Einlieferungen von Neugeborenen in Neugeborenen-Intensivstationen geschätzt. 16,22-25 Bis heute sind die Ergebnisse von Einzelstudien über das Risiko von VTE Beginn und Rekurrenz im Zusammenhang mit ererbter Thrombophilie (IT) widersprüchlich oder ergebnislos, hauptsächlich wegen eines Mangels an statistischer Schlaghaltigkeit [sic!]. Außer erworbener thrombophilischer Risikofaktoren wie lupus anticoagulants und dem antiphospholipiden Syndrom, 26-29 wurde IT – insbesondere antithrombin-, Protein C-, Protein S-Defizienz, die Mutationen des gerinnungshemmenden Faktors V (G1691A) und Faktor II (G20210A) und erhöhtes Lipoprotein (Lp)(a) – als Risikofaktor für das Auftreten venöser thrombo-Embolien bei Erwachsenen begründet. 30-40 Die Allelfrequenzen für den Faktor V G1691A (FV) oder Prothrombin G20210A (FII) Varianten unterscheiden sich zwischen verschiedenen ethnischen Populationen. 41-43 Bei Kindern mit idiopathischer VTE und bei pediatrischen Populationen in denen Thrombosen mit zugrunde liegenden medizinischen Erkrankungen [sic!], wurde IT als zusätzlicher prothrombotischer Risikofaktor beschrieben.

44-107

Venous thromboembolism (VTE) in children is a rare disease that is being increasingly diagnosed and recognized, usually as a secondary complication of primary underlying medical diseases such as sepsis, cancer, and congenital heart disease, as well as therapeutic interventions such as the use of central venous lines.1–6 Pediatric VTE is a severe condition for which long-term outcomes have included lack of thrombus resolution in 50% of cases and, excluding central line–associated thrombosis in children with malignancy, the development of postthrombotic syndrome in more than one

[Seite 1374]

third of patients.7–11 Within the entire childhood population, neonates are at the greatest risk of thromboembolism (5.1/ 100 000 live births per year in white children), with a second peak in incidence during puberty and adolescence.2 In prospective pediatric registries in North America and Europe, the annual incidence of venous events was estimated to be 0.7 to 1.4 per 100 000 children or 5.3 per 10 000 hospital admissions of children and 24 per 10 000 admissions of neonates to neonatal intensive care units.6,12–14

[...]

The results of single studies of the risk of VTE onset and recurrence associated with inherited thrombophilia (IT) have been contradictory or inconclusive, mainly because of a lack of statistical power. Apart from acquired thrombophilic risk factors such as the presence of antiphospholipid antibodies, 15–18 IT—particularly antithrombin, protein C, and protein S deficiency, variants of coagulation factor V (G1691A) and factor II (G20210A), and elevated lipoprotein(a)– have been established as risk factors for venous thromboembolic events in adults.19–29 The allele frequencies for the factor V G1691A or factor II G20210A variants differ among various ethnic groups.30–32 In children with idiopathic VTE and in pediatric populations in which thromboses were associated with underlying medical diseases, IT has been described as an additional prothrombotic risk factor.33–101

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt, obwohl es sich hier um eine ziemlich originalgetreue, wenngleich zum Teil unbeholfene bzw. grammatikalisch falsche Übersetzung handelt.

Man beachte, dass es in der untersuchten Arbeit kein nummeriertes Literaturverzeichnis gibt, so dass die zahlreichen Verweise nicht zugeordnet werden können. Die Literaturverweise der Quelle wurden daher der Übersichtlichkeit halber nicht dokumentiert.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

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