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Ees/005

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Neue Ansätze zur Knorpelgeweberestitution durch selektiven Wärmeeintrag mittels Laserstrahlung

von Dr. Eike Eric Scheller

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ees/Fragment 005 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-10 08:39:01 Hindemith
Albrecht et al 2002, Ees, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 02-22
Quelle: Albrecht et al 2002
Seite(n): 297, 298, Zeilen: S.297, li. Sp. 39-41.47-51 und S. 298, li.Sp. 13ff. - re. Sp. 1ff.
2.1 Laserprinzip

Ein Laser ist ein Gerät zur Umwandlung von elektrischer Energie in "geordnete" Lichtenergie. Die von Einstein postulierte induzierte Emission ist zwar als Effekt in jeder Leuchterscheinung von Materie rudimentär vorhanden, kann aber nur in ausgewählten Medien wirklich zur Dominanz gebracht werden.

Spontane Emission von Licht bedeutet, dass einem Körper (Gas, Flüssigkeit oder Festkörper) Energie zugeführt wurde, so dass die "Leuchtelektronen" aus dem Grundzustand n1 in einen angeregten Zustand (Niveau) n2 gebracht wurden und das Elektron nach einer charakteristischen Zeit wieder spontan in den Grundzustand übergeht und ein Photon aussendet. Die Verteilung der Elektronen auf den Grundzustand und die angeregten Zustände (Besetzungszahl) hängen von der Temperatur ab (Abb. 1), je höher die Temperatur, desto mehr Elektronen befinden sich im Mittel in angeregten Zuständen. Bei einer thermischen Lichtquelle (Glühbirne) wird ständig Energie durch Erwärmen zugeführt, um Elektronen wieder in höhere Niveaus zu "pumpen". Die Verweildauer in den angeregten Niveaus ist kurz; damit das Elektron wieder in den Grundzustand übergehen kann, darf dieser nicht komplett gefüllt sein. Eine Anregung eines Elektrons kann auch durch Einstrahlung von Licht erfolgen, durch Absorption der entsprechenden Energiedifferenz E [sic!] wird das höhere Niveau besiedelt. Neben einem direkten Übergang von einem höheren Niveau direkt zum Grundniveau kann dies auch in Stufen über andere Niveaus erfolgen. Da die Lebensdauer der Niveaus unterschiedlich ist, d.h. die Niveaus unterschiedlich schnell entleert werden, können sich Elektronen in höheren Niveaus "ansammeln". In diesem Fall spricht man von Besetzungsinversion.

Habil 005 02.png

Abb. 1: Niveau-Schema für ein „Leuchtelektron“ und die Besetzungszahl für verschiedene Temperaturen [Dörschel 1989a].

[Seite 297]

Laseraufbau

Ein Laser ist ein Gerät zur Umwandlung von elektrischer Energie in „geordnete“ Lichtenergie. [...] Die von Einstein postulierte induzierte Emission ist zwar als Effekt in jeder Leuchterscheinung von Materie rudimentär vorhanden, kann aber nur in ausgewählten Medien wirklich zur Dominanz gebracht werden.

[Seite 298]

Spontane Emission von Licht bedeutet, dass einem Körper (Gas, Flüssigkeit oder Festkörper) Energie zugeführt wurde, so dass die „Leuchtelektronen“ aus dem Grundzustand n1 in einen angeregten Zustand (Niveau) n2 gebracht wurden und das Elektron nach einer charakteristischen Zeit wieder spontan in den Grundzustand übergeht und ein Photon aussendet. Die Verteilung der Elektronen auf den Grundzustand und die angeregten Zustände (Besetzungszahl) hängen von der Temperatur ab (Abb. 3), je höher die Temperatur ist, desto mehr Elektronen befinden sich im Mittel in angeregten Zuständen.

Bei einer thermischen Lichtquelle (Glühbirne) wird ständig Energie durch Erwärmen zugeführt, um Elektronen wieder in höhere Niveaus zu „pumpen“. Die Verweildauer in den angeregten Niveaus ist kurz; damit das Elektron wieder in den Grundzustand übergehen kann, darf dieser nicht komplett gefüllt sein. Eine Anregung eines Elektrons kann auch durch Einstrahlung von Licht erfolgen; durch Absorption der entsprechenden Energiedifferenz ΔE wird das höhere Niveau besiedelt.

Neben einem direkten Übergang von einem höheren Niveau direkt zum Grundniveau kann dies auch in Stufen über andere Niveaus erfolgen. Da die Lebensdauer der Niveaus unterschiedlich ist, d.h. die Niveaus unterschiedlich schnell entleert werden, können sich Elektronen in höheren Niveaus „ansammeln“. In diesem Fall spricht man von Besetzungsinversion.

Quelle 005 02.png

Abb. 3. Niveauschema für ein „Leuchtelektron“ und die Besetzungszahl für verschiedene Temperaturen

Anmerkungen

Trotz wörtlicher Übereinstimmung der gesamten Seite fehlt jeglicher Hinweis auf eine Übernahme des Textes.

Der Verfasser übernimmt hier aus der Vorlage den inadäquaten Begriff der "Glühbirne". In höheren Auflagen der Vorlage wurde dieser inzwischen durch den Begriff der "Glühlampe" ersetzt. In der Habilitationsschrift ist vor dem oben markierten E auch ein größeres Leerzeichen gesetzt, welches im Original ein Sonderzeichen (Δ) enthielt, das hier aber fehlt.

Auch die Abbildung ist übernommen, allerdings ist in der Habilitationsschrift eine Quelle für diese angegeben.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20121110094124

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