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Ees/023

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Neue Ansätze zur Knorpelgeweberestitution durch selektiven Wärmeeintrag mittels Laserstrahlung

von Dr. Eike Eric Scheller

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ees/Fragment 023 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-11-09 19:37:45 Hindemith
Ees, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Krasicka-Rohde 1996, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 19-29
Quelle: Krasicka-Rohde 1996
Seite(n): 6-7, Zeilen: S.6,30-38 - S.7,1-2
Das Ausmaß der Zellschädigung hängt von der Temperatur ab. Bis ca. 40°C treten keine irreversiblen Schäden auf, durch Erwärmen des Gewebes auf Temperaturen zwischen 40 und 60°C kommt es zu einer Störung der Membranfunktionen, zu enzymatischen Veränderungen im Gewebe und nachfolgend zur Ödembildung, ab ca. 60°C kommt es zur Eiweißdenaturierung, d.h. zu einer Koagulation, bei 100°C tritt Wasserverdampfung ein, bei ca. 150°C beginnt die Karbonisation, und bei Temperaturen über 300°C verdampft das Gewebe [Müller 1986a, Helfmann 1989a].

Weiterhin hat die Zeit, während der das Gewebe der Temperatur ausgesetzt ist, einen Einfluss auf die Gewebewirkung. Die notwendige Bestrahlungszeit bis zum Eintreten des Zelltodes unterliegt einer exponentiellen Abhängigkeit. Eine vereinfachte Darstellung des Zusammenhanges zwischen Temperatur / Zeit und dem thermischen Effekt zeigt Abb. 16.


Helfmann J: Thermische Wirkungen. In: Berlien HP, Müller G (Hrsg.): Angewandte Lasermedizin, Lehrbuch und Handbuch für Praxis und Klinik. Ecomed 1989(a), aktuelle Ergänzungslieferung: II-3.3.

Müller G: Development trends and market potential of biomedical laser application. In: Optical Instrumentation for Biomedical Laser Applications. SPIE 1986(a); 658: 2-8.

[Seite 6]

Das Ausmaß der Zellschädigung hängt von der Temperatur ab. Bis ca. 40°C treten keine irreversiblen Schäden auf, durch Erwärmen des Gewebes auf Temperaturen zwischen 40 und 60°C kommt es zu einer Störung der Membranfunktionen, zu enzymatischen Veränderungen im Gewebe und nachfolgend zur Ödembildung, ab ca. 60°C kommt es zur Eiweißdenaturierung, d.h. zu einer Koagulation, bei 100°C tritt Wasserverdampfung ein, bei ca. 150°C beginnt die Karbonisation, und bei Temperaturen über 300°C verdampft das Gewebe [54].

Weiterhin hat die Zeit, während der das Gewebe der Temperatur ausgesetzt ist, einen Einfluß auf die Gewebewirkung. Die notwendige Bestrahlungszeit bis zum Eintreten des Zelltodes

[Seite 7]

unterliegt einer exponentiellen Abhängigkeit [19,54]. Eine vereinfachte Darstellung des Zusammenhanges zwischen Temperatur / Zeit und dem thermischen Effekt zeigt Abb. 1.


19. Beuthan J., Gewiese B., Wolf K.-J., Müller G.: Die Laser-induzierte Thermotherapie (LITT) - biophysikalische Aspekte ihrer Anwendung. MIM- MED TECH 3. ecomed 1992; 3: 102-106.

54. Helfmann J., Brodzinski T.: Thermische Wirkungen. In: Angewandte Lasermedizin, Berlien H.-P., Müller G., Hrsg. ecomed 1.Ergänzungslieferung 1989; II-3.3: 1-8.

Anmerkungen

Trotz vollständiger wörtlicher Übereinstimmung erfolgt keinerlei Hinweis auf eine Übernahme.

Abbildung 16 und Abbildung 1 sind dann auch identische Bildzitate.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20121109194238

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