Fandom

VroniPlag Wiki

Ees/180

< Ees

31.377Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Neue Ansätze zur Knorpelgeweberestitution durch selektiven Wärmeeintrag mittels Laserstrahlung

von Dr. Eike Eric Scheller

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ees/Fragment 180 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-25 17:05:15 Hindemith
BauernOpfer, Ees, Fragment, Gesichtet, Grifka et al 2000, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 180, Zeilen: 1-45
Quelle: Grifka et al 2000
Seite(n): 114-115, Zeilen: 114: 3.Sp., 51-57 - 115: 1.Sp., 1-17.25-57 - 2.Sp.,1-19.45-59 - 3.Sp., 1-23
Als Ursachen führen verschiedene Autoren Passungenauigkeiten der Stanzzylinder, einen Mangel an Stabilität des Transplantats, Reaktionen der Synovialis, das Alter der Patienten und die Größe der Transplantate an [Hangody 1997, Grifka 2000]. Ein erheblicher Nachteil der autologen Mosaikplastik sind die neu gesetzten Defekte an den Entnahmestellen, die zusätzliche Schmerzen verursachen und bei Nachuntersuchungen eine Auffüllung mit fibrösem Knorpel zeigten [Imhoff 1999]. Neben der limitierten Verfügbarkeit von autologen Knorpel-Knochen-Zylindern bereiten die individuelle Knorpelschichtdicke und die Inkongruenz der Gelenkflächen von Spender- und Empfängerseite Schwierigkeiten. Die Passungenauigkeiten der Oberflächenwölbungen können nur erosiv durch Fräsen ausgeglichen werden, jedoch ist eine heterotope Zylinderentnahme nachträglich nicht korrigierbar. In einem durchschnittlichen Untersuchungszeitraum von 3,7 Jahren zeigten alle Patienten nach der Behandlung mit autologen Transplantaten aus dem Condylus, bei denen präoperativ keine oder nur eine leichte Arthrose diagnostiziert wurde, postoperativ eine beginnende oder sich verschlechternde Arthrose. Weiterhin Schmerzen nach Belastung hatten 75% der Patienten [Wirth 1991]. Outerbridge beschrieb bei 50% der untersuchten Patienten die Bildung von Osteophyten als reaktive Knochenneubildung in autologen Patellatransplantaten [Outerbridge 1995]. Mehrere Autoren empfahlen die Mosaikplastik für osteochondrale Defekte bis zu einer Größe von 1-2 cm2 [Pascher 1999, Wirth 1991], 2-3 cm2 bis 3,5 cm2 [Erggelet 1999, Marco 1993] und 1-4 cm2 [Hangody 1997 und 1999].

Neuere Methoden zielen auf die Behandlung von Gelenkknorpeldefekten unter Verwendung chondrogener Materialien (Periost- und Perichondriumtransplantation).

Periost (Knochenhaut) und Perichondrium (Knorpelhaut) enthalten osteogene bzw. chondrogene Vorläuferzellen und Wachstumsfaktoren. Die intraartikulären Bedingungen, unter denen sich diese Zellen zu Knochen oder zu Knorpel umformen können, sind bislang nicht umfassend geklärt. Experimenbtelle [sic] Untersuchungen am Patienten zeigten anfänglich eine gute Restitution der Gelenkknorpeldefekte, jedoch beschrieben mehrere Autoren, dass die Perichondriumtransplantation nach 2-5 Jahren bei bis zu 70% der behandelten Patienten zur endochondralen Ossifikation im Reparaturgewebe führte [Minas 1997, O’Driscoll 1997]. Eine mögliche Erklärung ist die Beobachtung der Typ III-Kollagenexpression in In-vitro-Zellkulturen von Perichondriumbiopsaten; die Zellen differenzierten zu Osteoblasten [McPherson 1997]. Weitere Komplikationen sind Transplantat- und Regeneratverlust, die Hypertrophie des Regenerats und die fortschreitende Arthrose in teilweise bis zu 50% der Behandlungsfälle [Bouwmeester 1996, Beckers 1993]. Bulstra zeigte mit seinen In-vitro-Experimenten, dass sich die pluripotenten Stammzellen des Perichondriums zu Chondrozyten differenzieren und Matrix bilden können [Bulstra 1990]. Die Bildung der Matrix wurde jedoch nur über einen Zeitraum von 10 Tagen verfolgt. Immunhistochemische Analysen zeigten, dass das für Gelenkknorpel typische Kollagen Typ II in einer Zeitspanne von 2-3 Wochen stark exprimiert wird. Werden die Zellen jedoch länger kultiviert, beginnen sie vermehrt mit der Bildung von Kollagen Typ I und III [Marlovits 1998]. In der Studie von Lorentzon wurde die Erfolgsquote mit 96% sehr guten und guten Ergebnissen nach durchschnittlich 3,5 Jahren angegeben [Lorentzon 1998]. Degenerative Veränderungen der Patellaränder oder eine Verkleinerung des femoropatellaren Gelenkspaltes zeigten 73% der Patienten, Kalzifizierungen im Regeneratgewebe 20%. Nur 27% der Patienten wiesen eine ähnliche Festigkeit des Knorpelregenerats zum umliegenden Knorpel auf. Die Autoren sprachen von der Bildung von hyalinähnlichem Knorpel, ohne jedoch eine Kollagentypisierung vorgenommen zu haben.


Beckers JM, Bulstra SK, Kuijer R, Bouwmeester SJ, Linden AJ: Analysis of the clinical results after perichondral transplantation for cartilage defects of the human knee. 19th Symposium of the European Society of Osteoarthritis, Nordwijkerhout Netherlands 1993: 157.

Bouwmeester SJ, Beckers JM, Kuijer R, Linden AJ van der, Bulstra SK: Long term results of rib perichondrial grafts for repair of cartilage defects in the human knee. Int Orthop 1996; 21: 313-317.

Bulstra S, Homminga G, Buurman W, Terwindt-Rouwenhorst E, Linden A van der: The potential of adult human perichondrium to form hyalin cartilage in vitro. J Orthop Res 1990; 3: 328-335.

Erggelet C: Perspektiven der Knorpelregeneration. Implant 1999; 2: 7-8.

Hangody L, Kish G, Karpati Z, Szerb I, Udvarhelyi I: Arthroscopic autogenous osteochondral mosaicplasty for the treatment of femoral condylar articular defects. Knee Surg Sports Traumatol Arthrosc 1997(a); 5: 262-267.

Hangody L, Kish G, Karpati Z, Szerb I, Eberhardt R: Treatment of osteochondritis dissecans of the talus: use of the mosaicplasty technique – a preliminary report. Foot Ankle Int 1997(b); 18: 628-634.

Grifka J, Anders S, Löhnert J, Baag R, Feldt S: Regeneration von Gelenkknorpel durch die autologe Chondrozytentransplantation. Arthroskopie 2000; 13: 113-122.

Hangody L: Die Behandlung von Knorpelschäden des Kniegelenks mit der Mosaikplastik. 63. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, Berlin 1999.

Immhof AB, Öttl GM, Burkhart A, Traub S: Osteochondrale autologe Transplantation an verschiedenen Gelenken. Orthopäde 1999; 28: 33-44.

Lorentzon R, Alfredson H, Hildingson C: Treatment of deep cartilage defects of the patella with periosteal transplantation. Knee Surg Sports Traumatol Arthrose 1998; 6: 202-208.

Marco F, Lopez-Oliva F, Fdez-Arroya JM, Pedro JA de, Perez AJ, Leon C, Lopez-Duran L: Osteochondral allografts for osteochondritis dissecans and osteonecrosis of the femoral condyles. Int Orthop 1993; 17: 104-108.

Marlovits S, Moser D, Kruber D, Grasslober M, Kutscher-Lissberg F, Marlovits T, Vecsei V: Morphological observations of the aged human articular chondrocytes in cell culture. Bone 1998; 22(Suppl): C151.

McPherson JM, Tubo R, Barone L: Chondrocyte transplantation. Arthroscopy 1997; 13: 541-547.

Minas T, Nehrer S: Current concepts in the treatment of articular cartilage defects. Orthopedics 1997; 20: 525-538.

O´Driscoll SW: Periosteal transplantation: articular cartilage regeneration-chondrocyte transplantation and other technologies. Symposium of the American Academy of Orthopedic Surgeons, San Francisco 1997.

Outerbridge HK, Outerbridge AR, Outerbridge RE: The use of the lateral patellar autologous graft for the repair of a large osteochondral defect in the knee. J Bone Joint Surg Am 1995; 77: 65-72.

Pascher A, Windhager R: Die Autologe Chondrozytentransplantation (ACT) zur Behandlung von lokaler Knorpelschäden. J Arthros Orthopädie 1999; 6: 16-18.

Wirth T, Rauch G, Schuler P, Griss P: Das autologe Knorpel-Knochen-Transplantat zur Therapie der Osteochondrosis dissecans des Kniegelenkes. Z Orthop Ihre Grenzgeb 1991; 129: 80-84.

[Seite 114]

Als Ursachen führen verschiedene Autoren Passungenauigkeiten der Stanzzylinder, einen Mangel an Stabilität des Transplantats, Reaktionen der Synovialis, das Alter der Patienten und die Größe der Transplantate an [19, 25, 59, 74]. Ein erheblicher

[Seite 115]

Nachteil der autologen Mosaikplastik sind die neu gesetzten Defekte an den Entnahmestellen, die zusätzliche Schmerzen verursachen und bei Nachuntersuchungen eine Auffüllung mit fibrösem Knorpel zeigten [5, 33]. Neben der limitierten Verfügbarkeit von autologen Knorpel-Knochen-Zylindern bereiten die individuelle Knorpelschichtdicke und die Inkongruenz der Gelenkflächen von Spender- und Empfängerseite Schwierigkeiten. Die Passungenauigkeiten der Oberflächenwölbungen können nur erosiv durch Fräsen ausgeglichen werden, jedoch ist eine heterotope Zylinderentnahme nachträglich nicht korrigierbar. Die Verwendung von Allografts, die aus Gewebebanken oder von Fremdorganspendern stammen, wird wegen immunologischer Reaktionen und/oder der Übertragung von infektiösem Material, wie Hepatitis B und C, HIV, CMV und Prionen, häufig abgelehnt.

In einem durchschnittlichen Nachuntersuchungszeitraum von 3,7 Jahren [79] zeigten alle Patienten nach der Behandlung mit autologen Transplantaten aus dem Kondylus, bei denen präoperativ keine oder nur eine leichte Arthrose diagnostiziert wurde, postoperativ eine beginnende oder sich verschlechternde Arthrose. Weiterhin Schmerzen nach Belastung hatten 75% der Patienten. Outerbridge et al. [59] beschrieben bei 50% der untersuchten Patienten die Bildung von Osteophyten als reaktive Knochenneubildung in autologen Patellatransplantaten. Mehrere Autoren empfahlen die Mosaikplastik für osteochondrale Defekte bis zu einer Größe von 1-2 cm2 [51, 60, 79], 2-3 cm2 [14], bis 3,5 cm2 [44] und 1-4 cm2 [24, 26].

Behandlung von Gelenkknorpeldefekten unter Verwendung chondrogener Materialien: Periost- und Perichondriumtransplantation

Periost (Knochenhaut) und Perichondrium (Knorpelhaut) enthalten osteogene bzw. chondrogene Vorläuferzellen und Wachstumsfaktoren. Die intraartikulären Bedingungen, unter denen sich diese Zellen zu Knochen oder zu Knorpel umformen können, sind bislang nicht umfassend geklärt. Experimentelle Untersuchungen am Patienten zeigten anfänglich eine gute Restitution der Gelenkknorpeldefekte, jedoch beschrieben mehrere Autoren, dass die Perichondriumtransplantation nach 2-5 Jahren bei bis zu 70% der behandelten Patienten zur endochondralen Ossifikation im Reparaturgewebe führte [30, 48, 55]. Eine mögliche Erklärung ist die Beobachtung der Typ-III-Kollagen-Expression in In-vitro-Zellkulturen von Perichondriumbiopsaten; die Zellen differenzierten zu Osteoblasten [46, 54]. Weitere Komplikationen sind Transplantat- und Regeneratverlust [7, 31], die Hypertrophie des Regenerats [3] und die fortschreitende Arthrose in teilweise bis zu 50% der Behandlungsfälle [1].

[...]

Bulstra et al. [11] zeigten mit ihren In-vitro-Experimenten, dass sich die pluripotenten Stammzellen des Perichondriums zu Chondrozyten differenzieren und Matrix bilden können. Die Bildung der Matrix wurde jedoch nur über einen Zeitraum von 10 Tagen verfolgt. Immunhistochemische Analysen zeigten, dass das für Gelenkknorpel typische Kollagen Typ II in einer Zeitspanne von 2-3 Wochen stark exprimiert wird. Werden die Zellen jedoch länger kultiviert, beginnen sie vermehrt mit der Bildung von Kollagen Typ I und III [45].

In der Studie von Lorentzon et al. [41] wurde die Erfolgsquote, basierend auf dem Symptom-Score nach Brittberg et al. [8], mit 96% (25/26) sehr guten bzw. guten Ergebnissen nach durchschnittlich 3,5 Jahren angegeben. Bei dieser Auswertung blieben jedoch die Veränderungen, die sich in den Röntgenaufnahmen bei 22 nachuntersuchten Patienten und bei den Regeneratanalysen zeigten, unberücksichtigt. Degenerative Veränderungen der Patellaränder oder eine Verkleinerung des femoropatellaren Gelenkspalts zeigten 72,7% (16/22) der Patienten, Kalzifizierungen im Regeneratgewebe 20%. Nur 27% (7/26) der Patienten wiesen eine ähnliche Festigkeit des Knorpelregenerats zum umliegenden Knorpel auf. Die Autoren sprachen von der Bildung von hyalinähnlichem Knorpel, ohne jedoch eine Kollagentypisierung vorgenommen zu haben.


1. Angermann P, Riegels-Nielsen P (1994) Osteochondrosis dissecans of the femoral condyle treated with periosteal transplantation: preliminary clinical study in 14 cases. Orthop Int 2:425-428

3. Beckers JM, Bulstra SK, Kuijer R, Bouwmeester SJ, Linden AJ van der (1992) Analysis of the clinical results after perichondral transplantation for cartilage defects of the human knee. 19th Symposium of the European Society of Osteoarthritis, Nordwijkerhout, Netherlands, p 157

5. Bobic V (1996) Arthroscopic osteochondral autograft transplantation in anterior cruciate ligament reconstruction. Knee Surg Sports Traumatol Arthrosc 3:262-264

7. Bouwmeester SJ, Beckers JM, Kuijer R, Linden AJ van der, Bulstra SK (1996) Longterm results of rib perichondrial grafts for repair of cartilage defects in the human knee. Int Orthop 21:313-317

11. Bulstra S, Homminga G, Buurman W, Terwindt-Rouwenhorst E, Linden A van der (1990) The potential of adult human perichondrium to form hyalin cartilage in vitro. J Orthop Res 3:328-335

14. Erggelet C (1999) Perspektiven der Knorpelregeneration. Implant 2:7-8

19. Ghazavi MT, Pritzker KP, Davis AM, Gross AE (1997) Fresh osteochondral allografts for post-traumatic osteochondral defects of the knee. J Bone Joint Surg Br 79:1008-1013

24. Hangody L (1999) Die Behandlung von Knorpelschäden des Kniegelenks mit der Mosaikplastik. 63. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, Berlin

25. Hangody L, Kish G, Karpati Z, Szerb I, Udvarhelyi I (1997) Arthroscopic autogenous osteochondral mosaicplasty for the treatment of femoral condylar articular defects. Knee Surg Sports Traumatol Arthrosc 5:262-267

26. Hangody L, Kish G, Karpati Z, Udvarhelyi I, Szigeti I, Bely M (1998) Moasicplasty for the treatment of articular cartilage defects: application in clinical practice. Orthopedics 21:751-756

30. Homminga GN, Bulstra SK, Bouwmeester PSM, Linden AJ van der (1990) Perichondral grafting for cartilage lesions of the knee. J Bone Joint Surg Br 78:1003-1007

31. Hubbard MJ (1996) Articular débridement versus washout for degeneration of the medial femoral condyle. A five-year study. J Bone Joint Surg Br 78:217-219

33. Imhoff AB, Öttl GM, Burkhart A, Traub S (1999) Osteochondrale autologe Transplantation an verschiedenen Gelenken. Orthopäde 28:33-44

41. Lorentzon R, Alfredson H, Hildingson C (1998) Treatment of deep cartilage defects of the patella with periosteal transplantation. Knee Surg Sports Traumatol Arthrosc 6:202-208

44. Marco F, Lopez-Oliva F, Fdez Fdez-Arroyo JM, Pedro JA de, Perez AJ, Leon C, Lopez-Duran L (1993) Osteochondral allografts for osteochondritis dissecans and osteonecrosis of the fermoral condyles. Int Orthop 17:104-108

45. Marlovits S, Moser D, Kruber D, Grasslober M, Kutscher-Lissberg F, Malotivts T, Vecsei V(1998) Morphological observations of the aged human articular chondrocytes in cell culture. Bone [Suppl] 22:Abs.C151

46. McPherson JM, Tubo R, Barone L (1997) Chondrocyte transplantation. Arthroscopy 13:541-547

48. Minas T (1997) Articular cartilage regeneration: chondrocyte transplantation an other technologies. Symposium of the American Academy of Orthopedic Surgeons, 1997, Annual Meeting, San Francisco, CA

51. Minas T (1998) Chondrocyte implantation in the repair of chondral lesions of the knee: economics and quality of life. Am J Orthop 27:739-744

54. Nakahara H, Goldberg M, Caplan A (1991) Culture-expanded human periosteal-derived cells exhibit osteochondral potential in vivo. J Orthop Res 9:465-476

55. O'Driscoll SW (1997) Periosteal transplantation: articular cartilage regeneration: chondrocyte transplantation and other technologies. Symposium of the American Academy of Orthopedic Surgeons, 1997, Annual Meeting, San Francisco, CA

59. Outerbridge HK, Outerbridge AR, Outerbridge RE (1995) The use of the lateral patellar autologous graft for the repair of a large osteochondral defect in the knee. J Bone Joint Surg Am 77:65-72

60. Pascher A, Windhager R (1999) Die Autologe Chondrozytentransplantation (ACT) zur Behandlung von lokaler Knorpelschäden. Jatros Orthopädie 6:16-18

74. Stone K, Walgenbach AW (1997) Surgical technique and initial results for articular cartilage transplantation to traumatic and arthritic defects in the knee joint. Transactions 2nd Freibourg International Symposium on Cartilage Repair, Freibourg, Switzerland

79. Wirth T, Rauch G, Schuler P, Griss P (1991) Das autologe Knorpel-Knochen-Transplantat zur Therapie der Osteochondrosis dissecans des Kniegelenks. Z Orthop Ihre Grenzgeb 129:80-84

Anmerkungen

"Hangody 1997" lässt sich bei Ees nicht eindeutig auflösen.

Durch die Quellenangabe sind hier Art und Umfang der Übernahme in keiner Weise klar gestellt. Auf dieser Seite stammt nichts originär von Ees.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20130425170635

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki