Fandom

VroniPlag Wiki

Ees/Befunde

< Ees

31.380Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Herausragende FundstellenBearbeiten

  • Fragment 003 06: Schon zu Beginn der Einleitung gibt es großflächige ungekennzeichnete Übernahmen.
  • Fragment 006 01: Eine ganzseitige, fast wörtliche Übernahme ohne jeglichen Quellenverweis.
  • Fragment 044 01: Eine ganzseitige, fast wörtliche Übernahme ohne jeglichen Quellenverweis. Bemerkenswerterweise werden hier "Perspektiven" für die "Anwendungen des Lasers in der Medizin" aus einer 6 Jahre alten Quelle übernommen.
  • Fragment 181 01: Eine ganzseitige, fast wörtliche Übernahme ohne jeglichen Quellenverweis. Auch alle Litteraturverweise sind übernommen.
  • Vollständig übernommen wurden die Unterkapitel 2.3, 2.4, 2.5.1 und 2.5.2.
  • Nahezu vollständig übernommen wurde das Unterkapitel Kap. 2.1.

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Albrecht et al. (2002): In den Kapiteln 1-4 der Habilitationsschrift finden sich sehr umfangreiche Übernahmen aus dieser Quelle. Insgesamt gibt es genau einen Verweis auf die Quelle im Fließtext und drei Verweise auf die Quelle als Nachweis für übernommene Abbildungen.
    Bemerkenswert hierbei ist, dass der Verfasser für Abbildungen, die aus Albrecht et al. (2002) übernommen wurden oft eine andere Quelle angibt. Dort findet sich dann eine äquivalente Abbildung, die sich aber in Inhalt und/oder Formatierung von der aus Albrecht et al. (2002) übernommenen Abbildung unterscheidet. Siehe: Fragment 020 10 und Fragment 009 10
  • Grifka et al. (2000): Mehr als drei Seiten wurden zusammenhängend aus einem Fachartikel fast wörtlich übernommen. Unter den sehr zahlreichen mitübernommenen Literaturverweisen findet sich auch ein Verweis auf die Quelle. Dieser macht aber natürlich überhaupt nicht deutlich, dass der gesamte Abschnitt aus der Quelle stammt.

Andere BeobachtungenBearbeiten

  • Auf Seite 226 der Habilitationsschrift findet sich die folgende Erklärung:
    "Hiermit erkläre ich, dass [...] die vorgelegte Habilitationsschrift ohne fremde Hilfe verfasst, die beschriebenen Ergebnisse selbst gewonnen sowie die verwendeten Hilfsmittel, die Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern/ Wissenschaftlerinnen und mit technischen Hilfskräften sowie die verwendete Literatur vollständig in der Habilitationsschrift angegeben wurden. [...]"
  • Auf Seite 225 ("Danksagung") werden zwei Autoren genannt, aus deren Werken in der Habilitationsschrift ungekennzeichnet übernommen wurde:
    • "Prof. Müller hat mich durch sein engagiertes und förderndes Interesse in all den Jahren der Entstehung der vorliegenden Arbeit ermutigt und unterstützt."
    • "Mein Dank gilt auch Frau Dr.med. E. Rohde, die mich durch kritische Diskussionen und wesentliche Hinweise richtungsweisend unterstützt hat."

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 48 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei 44 von diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“). Bei 4 Fragmenten ist die Quelle zwar angegeben, die Übernahme jedoch nicht ausreichend gekennzeichnet („Bauernopfer“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 204 Seiten im Hauptteil. Auf 40 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 19.6% entspricht.
    Die 204 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 164
0%-50% Plagiatsanteil 14
50%-75% Plagiatsanteil 7
75%-100% Plagiatsanteil 19
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 10% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, gelb=Bauernopfer)

Ees col.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki