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Ees/Fragment 013 02

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Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 2-13
Quelle: Albrecht et al 2002
Seite(n): 301, 302, Zeilen: S.301, re. Sp. 10-12.17ff. und S. 302
2.4 Lichttransmissionssysteme

Für die Applikation der Laserstrahlung auf das zu behandelnde Gewebe muss die Entfernung Lasergeräteausgang und Patient überbrückt werden.

Für die Übertragung von sichtbarem Laserlicht und den angrenzenden Spektralbereichen von ca. 0,3-2 μm lassen sich flexible Glas- bzw. Quarzfasern, ggf. mit spezieller Dotierung verwenden. Außerhalb dieses Bereiches werden Spiegelgelenkarme verwendet, um die Bereiche 0,19-0,3 μm (Excimer-Laser) oder 3-10 μm (Erbium- und CO2-Laser) abzudecken (Abb. 10). Spezielle Lichtleitfasern für den 3-μm- und den 10-μm-Bereich befinden sich in Erprobung, ebenso wird versucht, mit Hohlleitern CO2-Laserstrahlung über kurze Entfernung zu übertragen.

Besondere Anforderungen werden bei der Übertragung kurzgepulster, energiereicher Laserstrahlung zur Laserlithotripsie und Laserangioplastie an die Lichtleitfasern gestellt [Muschter 1990, Gross 1994, Albrecht 2002]. Durch intensive Forschungsarbeiten in den letzten Jahren konnten hier entscheidende Verbesserungen erreicht werden.

[Abb.10]

Abb. 10: Laserwellenlängen und spezifische Lichtwellenleiter für verschiedene Lasersysteme [Albrecht 2002].


Albrecht H, Rohde E, Zgoda F, Müller G: Lasersysteme. In: Kramme (Hrsg.): Medizintechnik. Verfahren, Systeme, Informationsverarbeitung. Springer 2002: 296-318.

Gross CM: Die photoablativen Effekte des Excimer-Lasers in der Angioplastie. Müller, Berlien: Fortschritte in der Lasermedizin 10. Ecomed 1994.

Muschter R, Knipper A, Maghraby H, Thomas S: Laserlithotripsy – Experience with Different Laser Systems in the Treatment of Urinary Calculi. SPIE Proc 1200; 1990: 118-123.

Lichtwellenleiter

Für die Applikation der Laserstrahlung auf das zu behandelnde Gewebe muss die Entfernung Lasergeräteausgang und Patient überbrückt werden. [...]

Für die Übertragung von sichtbarem Laserlicht und den angrenzenden Spektralbereichen von ca. 0,3-2 μm lassen sich flexible Glas- bzw. Quarzfasern, ggf. mit spezieller Dotierung, verwenden. Außerhalb dieses Bereiches werden Spiegelgelenkarme verwendet, um die Bereiche 0,19-0,3 μm (Excimer-Laser) oder 3-10 μm (Erbium- und CO2-Laser) abzudecken (Abb. 10). Spezielle Lichtleitfasern für den 3-μm- und den 10-μm-Bereich befinden sich in Erprobung, ebenso wird versucht, mit Hohlleitern CO2-Laserstrahlung über kurze Entfernung zu übertragen.

Besondere Anforderungen werden bei der Übertragung kurzgepulster, energiereicher Laserstrahlung zur Laserlithotripsie und Laserangioplastie an die Lichtleitfasern gestellt [11]. Durch intensive Forschungsarbeiten in den letzten Jahren konnten hier entscheidende Verbesserungen erreicht werden.

[Seite 302]

[Abb.10]

Abb. 10. Laserwellenlängen und spezifische Lichtwellenleiter für verschiedene Lasersysteme


6. Gross CM (1994) Die photoablativen Effekte des Exci- mer-Lasers in der Angioplastie. In: Müller GJ, Berlien H-P (Hrsg) Fortschritte in der Lasermedizin 10. Ecomed, Erlangen

11. Muschter R, Knipper A, Maghraby H, Thomas S (1990) Laserlithotripsy - Experience with different laser systems in the treatment of urinary calculi. SPIE Proc 1200:118-123

Anmerkungen

Weitgehend wörtlich übereinstimmend. Die Quelle wird einmal im Fließtext und einmal unter der Abb. 10 referenziert. Wörtliche Übernahmen (hier: die gesamte Seite) sind nicht als solche kenntlich gemacht, auch deren Umfang bleibt dem Leser verborgen.

Dies ist übrigens die einzige Stelle im Fließtext, in der Ees auf die für ihn so fundamentale Quelle Albrecht et al (2002) verweist. Alle anderen Textübernahmen aus Albrecht et al. (2002) bleiben unreferenziert.

Sichter
(Hood), Graf Isolan

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