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Ees/Fragment 015 10

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 10-25
Quelle: Albrecht et al 2002
Seite(n): 302, Zeilen: li. Sp. 1-19.21-26 - re.Sp. 1-4
2.5.2 Die Kontaktmethode

Das zu behandelnde Gewebe wird im direkten Kontakt mit dem Faserende (Bare Fiber) bzw. auf das Faserende aufgesetzte Saphirspitzen (hot tips) gebracht. Der Durchmesser handelsüblicher Lichtleiter (0,05-1 mm) erlaubt den endoskopischen Einsatz. Durch die heiße Faserspitze vaporisiert das Gewebe, und eine scharf begrenzte homogene Karbonisationszone bleibt als Schnittkante. Für diese Anwendungen werden heute Fasern mit speziell präparierten Spitzen, sog. sculptured fibers mit fokussierenden Spitzen angeboten, um eine sichere Handhabung beim Laserschneiden zu ermöglichen. Entsprechendes kann auch mit einer geschwärzten Faserspitze, vom Anwender selbst präpariert, erreicht werden, wobei hier durch ein "Freibrennen" der Spitze ein Wechsel der Anwendung zum berührungslosen Einsatz, z.B. zur Koagulation, leicht möglich ist.

Zum Schutz der patientenseitigen Optiken der Endgeräte, der Stirnfläche des Applikators oder der Faserspitze können die Endflächen mit Schutzgas gespült werden. Mit dem Nd:YAG-Laser kann auch unter Flüssigkeitsspülung gearbeitet werden. Die Spülung vergrößert die Schnitttiefe in Weichgewebe, indem die entstehenden Verdampfungsprodukte oder Ablationsprodukte aus dem Schnittkanal gespült werden und die Laserstrahlung ungehindert eindringen lassen [sic!].

Kontaktmethode

Das zu behandelnde Gewebe wird im direkten Kontakt mit dem Faserende („bare fiber“) bzw. auf das Faserende aufgesetzte Saphirspitzen („hot tips“) gebracht. Der Durchmesser handelsüblicher Lichtleiter (0,05-1 mm) erlaubt den endoskopischen Einsatz. Durch die heiße Faserspitze vaporisiert das Gewebe, und eine scharf begrenzte homogene Karbonisationszone bleibt als Schnittkante. Für diese Anwendungen werden heute Fasern mit speziell präparierten Spitzen, sog. „sculptured fibers“ mit fokussierenden Spitzen angeboten, um eine sichere Handhabung beim Laserschneiden zu ermöglichen. Entsprechendes kann auch mit einer geschwärzten Faserspitze, vom Anwender selbst präpariert, erreicht werden, wobei hier durch ein „Freibrennen“ der Spitze ein Wechsel der Anwendung zum berührungslosen Einsatz, z.B. zur Koagulation, leicht möglich ist.

Gas- oder Flüssigkeitsspülung beim Laserschneiden

Zum Schutz der patientenseitigen Optiken der Endgeräte, der Stirnfläche des Applikators oder der Faserspitze können die Endflächen mit Schutzgas gespült werden. Mit dem Nd:YAG-Laser kann auch unter Flüssigkeitsspülung gearbeitet werden. Die Spülung vergrößert die Schnitttiefe in Weichgewebe, indem die entstehenden Verdampfungsprodukte oder Ablationsprodukte aus dem Schnittkanal gespült werden und die Laserstrahlung ungehindert eindringen kann.

Anmerkungen

Trotz wörtlicher Übereinstimmung der gesamten Seite (vgl. auch Ees/Fragment_015_01) fehlt jeglicher Hinweis auf eine Übernahme des Textes. Bei dem letzten Wort handelt es sich möglicherweise um einen Abschreibfehler, bei dem Ees versehentlich an den Schluss des Absatzes des Originals gesprungen ist (vgl. Ees/Fragment_016_01).

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

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