Fandom

VroniPlag Wiki

Feb/026

< Feb

31.377Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Gewebespezifische Befunde der Struktur und Funktion bei Kiefergelenken jugendlicher Personen und ihr Zusammenhang mit der bestehenden Okklusion

von Dr. Dr. Feb

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Feb/Fragment 026 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-19 15:48:42 Graf Isolan
Feb, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Von Schilcher 2004

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 26, Zeilen: 1-29
Quelle: von Schilcher 2004
Seite(n): 31, 54, Zeilen: 31: 17ff ; 54: 15ff
Die Hypofunktion wird geprüft, indem der Patient versucht, eine Unterkieferposition trotz des Vorhandenseins einer Gegenkraft zu halten. Die Koordination ist ausreichend, wenn der Patient in der Lage ist, die Grenzpositionen gemäß des Posselt'schen Diagramms einzunehmen. Das Posselt'sche Diagramm beschreibt die sagittalen Grenzbewegungen der Inzisalkante der Unterkieferschneidezähne.

3. Strukturanalyse: Im dritten Teil wird die Struktur des Kiefergelenkes, insbesondere die bilaminäre Zone und die Gelenkflächen geprüft. Durch die Anwendung eines Belastungstests in Form einer dynamischen Kompression bzw. einer Traktion wird geprüft, ob sich Symptome einer kraniomandibulären Dysfunktion wie Schmerzen, Reiben, Knacken und Blockieren auslösen lassen. Durch die Dehnung bzw. Belastung mittels Kompression der bilaminären Zone und der Gelenkflächen, lassen sich bereits latent vorhandene Schädigungen diagnostizieren, die im Alltag nicht auffallen.

Das Kausystem muss als ein komplexes biologisches System gesehen werden. Jedes biologische System unterliegt kontinuierlich zahlreichen Einflüssen, auf die es reagieren muss. Im Falle des Kausystems entsprechen den äußeren Einflüssen die Malokklusion, Parafunktionen, Dysfunktionen der statischen und dynamischen Okklusion beziehungsweise Traumen. Die Summe der Einflüsse setzt sich wiederum aus der Zahl, Dauer, Amplitude und Frequenz der einzelnen Einflüsse zusammen. Es hat sich als sinnvoll herausgestellt, die Reaktion des Kausystems in zwei Reaktionsmechanismen zu unterteilen:

  • Adaptation: Diese beschreibt die Reaktion des Bindegewebes auf Einflüsse

und

  • Kompensation: Sie beschreibt die muskuläre Reaktion auf verschiedenste Einflüsse

(HINTON und CARLSON 1997).

Jedes Kausystem unterliegt in mehr oder weniger ausgeprägter Weise den ständigen Einflüssen. Das Kausystem reagiert kontinuierlich mit Adaptation und Kompensation. Das Kausystem befindet sich in einem physiologischen Gleichgewicht, wenn sich die Einflüsse und die Adaptation beziehungsweise Kompensation die [Waage halten].

Die Hypofunktion wird geprüft, indem der Patient versucht, eine Unterkieferposition trotz des Vorhandenseins einer Gegenkraft zu halten. Die Koordination ist ausreichend, wenn der Patient in der Lage ist, die Grenzpositionen gemäß des Posselt'schen Diagramms einzunehmen. Das Posselt'sche Diagramm beschreibt die sagittalen Grenzbewegungen der Inzisalkante der Unterkieferschneidezähne.

3. Strukturanalyse: Im dritten Teil wird die Struktur des Kiefergelenkes, insbesondere die bilaminäre Zone und die Gelenkflächen geprüft. Durch Abscherungstest (auch dynamischer oder Kompressionstest genannt) und Verkürzungstest wird geprüft, ob sich Symptome einer kraniomandibulären Dysfunktion wie Schmerzen, Reiben, Knacken, Haken und Blockieren auslösen lassen. Durch die Dehnung, Abscherung und Kompression der bilaminären Zone und der Gelenkflächen lassen sich bereits latent vorhandene Schädigungen diagnostizieren, die im Alltag nicht auffallen.

[Seite 54]

Das Kausystem muss als ein komplexes biologisches System gesehen werden. Jedes biologische System unterliegt kontinuierlich zahlreichen Einflüssen, auf die es reagieren muss. Im Falle des Kausystems entsprechen den äußeren Einflüssen die Malokklusion, Parafunktionen, Dysfunktionen der statischen und dynamischen Okklusion beziehungsweise Traumen. Die Summe der Einflüsse setzt sich wiederum aus der Zahl, Dauer, Amplitude und Frequenz der einzelnen Einflüsse zusammen. Es hat sich als sinnvoll herausgestellt, die Reaktion des Kausystems in zwei Reaktionsmechanismen zu unterteilen:

  • Adaptation: Diese beschreibt die Reaktion des Bindegewebes auf Einflüsse

und

  • Kompensation: Sie beschreibt die muskuläre Reaktion auf verschiedenste Einflüsse

(Hinton und Carlson 1997).

Jedes Kausystem unterliegt in mehr oder weniger ausgeprägter Weise den ständigen Einflüssen. Das Kausystem reagiert kontinuierlich mit Adaptation und Kompensation. Das Kausystem befindet sich in einem physiologischen Gleichgewicht, wenn sich die Einflüsse und die Adaptation beziehungsweise Kompensation die Waage halten.

Anmerkungen

Ohne Quellenangabe kopiert, minimal angepasst.

Sichter
(Hindemith) Schumann


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20140319154930

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki