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Gewebespezifische Befunde der Struktur und Funktion bei Kiefergelenken jugendlicher Personen und ihr Zusammenhang mit der bestehenden Okklusion

von Dr. Dr. Feb

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[1.] Feb/Fragment 031 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-19 18:19:16 Guckar
Feb, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Von Schilcher 2004

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 31, Zeilen: 1-32
Quelle: von Schilcher 2004
Seite(n): 61, 62, Zeilen: 61: 11ff - 62: 1ff
Die Aufgabe des Sympathikus im Gelenk ist die vasomotorische Kontrolle. Die Kontrolle ermöglicht die optimale Anpassung des Blutvolumens während der Kondylenbewegung. Die Propriozeption der Gelenkkapsel nimmt auch Einfluss auf das sympathische Nervensystem. Die Aktivierung der Propriozeption erhöht die Aktivität der sympathischen Efferenzen (ROBERTS und ELARDO 1985). Aufgrund der sympathischen Innervation der intrafusalen Muskelfasern (GRASSI et al. 1993) kommt es sekundär über eine Aktivierung der Afferenzen der Muskelspindeln und der efferenten á-Motoneurone [sic] zu einem Anstieg der Muskelspannung (SCHWARZER 1993).

Eine andere wichtige Weichteilstruktur im Kiefergelenk ist der Diskus. Seine Hauptaufgabe besteht im reibungsreduzierten Gleiten und in der Verteilung und Dämpfung von Belastungsspitzen (MCDONALD 1989; SCARPINO et al. 1996). Eine Reduktion der Diskusdicke führt zu einem exponentiellen Anstieg der Diskusbelastung (NICKEL und MCLACHLAN 1994). Mit zunehmender Belastungsgeschwindigkeit wird der Diskus „steifer“ (CHIN et al. 1996). Die progressive Adaptation des Diskus unterscheidet sich dadurch, dass sie reversibel ist. Da sowohl funktionelle Belastungen als auch anhaltende unphysiologische Belastungen zur Deformation führen, gibt es keine im engeren Sinne positiv auswirkende Adaptation (wie zum Beispiel durch eine Massenzunahme gekennzeichnete Gewebsreaktion). Der Diskus ist nicht zu zellulärem Remodelling fähig (MOFFET 1984). Die regressive Adaptation äußert sich in bleibender Deformation, Diskusperforation und Ossifikation des Diskus. Im physiologischen Kiefergelenk kommt der posteriore Anteil des Diskus auf dem kranialen Anteil des Kondylus zu liegen. In der Zentrik befindet sich der mittlere und zugleich dünnste Teil des Diskus, zwischen der ventrokranialen Kontur des Kondylus und der Protuberatia articularis (VAN BLARCOM 1994). Der anteriore Teil des Diskus liegt vor dem Kondylus (SCARPINO 1983). Der Diskus und der Kondylus stellen einen Komplex dar. Der vordere und der hintere Teil des Diskus sind am medialen und lateralen Kondyluspol fixiert. So hat der Diskus bei aktiver Unterkieferbewegung einen möglichst großen Freiraum. Dorsokranial ist der Diskus mit der bilaminären Zone verankert, wobei bisher vier anatomische Varianten der Fixierung bekannt sind (BUMANN und LOTZMANN 2000, Abbildung 12).

[Seite 61]

Die Aufgabe des Sympathikus im Gelenk ist die vasomotorische Kontrolle. Die Kontrolle ermöglicht die optimale Anpassung des Blutvolumens während der Kondylenbewegung. Die Propriozeption der Gelenkkapsel nimmt auch Einfluss auf das sympathische Nervensystem. Die Aktivierung der Propriozeption erhöht die Aktivität der sympathischen Efferenzen (Roberts und Elardo 1985). Aufgrund der sympathischen Innervation der intrafusalen Muskelfasern (Grassi et al. 1993) kommt es sekundär über eine Aktivierung der Afferenzen der Muskelspindeln und der efferenten α-Motoneurone zu einem Anstieg der Muskelspannung (Schwarzer 1993).

Eine andere wichtige Weichteilstruktur im Kiefergelenk ist der Diskus. Seine Hauptaufgabe besteht im reibungsreduzierten Gleiten und in der Verteilung und Dämpfung von Belastungsspitzen (McDonald 1989, Scapino et al. 1996). Eine Reduktion der Diskusdicke führt zu einem exponentiellen Anstieg der Diskusbelastung (Nickel und McLachlan 1994). Mit zunehmender Belastungsgeschwindigkeit wird der Diskus „steifer“ (Chin et al. 1996). Die progressive Adaptation des Diskus unterscheidet sich dadurch, dass sie reversibel (elastisch) ist. Da sowohl funktionelle Belastungen als auch anhaltende unphysiologische Belastungen zur Deformation führen, gibt es keine im engeren Sinne positiv auswirkende Adaptation (wie zum Beispiel durch eine Massenzunahme gekennzeichnete Gewebsreaktion). Der Diskus ist nicht zu zellulärem Remodelling fähig (Moffet 1984). Die regressive Adaptation äußerst [sic] sich in bleibender Deformation, Diskusperforation und Ossifikation des Diskus.

[Seite 62]

Im physiologischen Kiefergelenk kommt der posteriore Anteil des Diskus auf dem kranialen Anteil des Kondylus zu liegen. In der Zentrik befindet sich der mittlere und zugleich dünnste Teil des Diskus, zwischen der ventrokranialen Kontur des Kondylus und der Protuberatia articularis (van Blarcom 1994). Der anteriore Teil des Diskus liegt vor dem Kondylus (Scapino 1983). Der Diskus und der Kondylus stellen einen Komplex dar. Der vordere und der hintere Teil des Diskus sind am medialen und lateralen Kondyluspol fixiert. So hat der Diskus bei aktiver Unterkieferbewegung einen möglichst großen Freiraum. Dorsokranial ist der Diskus mit der bilaminären Zone verankert, wobei bisher vier anatomische Varianten der Fixierung bekannt sind (Bumann und Lotzmann 2000, Abbildung 21).

Anmerkungen

Ohen Quellenangabe kopiert.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20140319181926

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