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Gewebespezifische Befunde der Struktur und Funktion bei Kiefergelenken jugendlicher Personen und ihr Zusammenhang mit der bestehenden Okklusion

von Dr. Dr. Feb

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Feb/Fragment 038 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-19 18:40:54 Guckar
Feb, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stark 2005

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 1-28
Quelle: Stark 2005
Seite(n): 13, 14, Zeilen: 13: 20ff - 14: 1ff
[Dabei wurde ein dop-]peltes Risiko an einer der TMD-Varianten zu erkranken als klinisch signifikant bewertet.

Es ergaben sich signifikante Zusammenhänge zu folgenden Faktoren:

1. frontal offener Biss,

2. einseitiger Kreuzbiss,

3. Overjet größer als 5mm,

4. Stützzonenverlust von mehr als 5 Zähnen,

5. RKP/IKP Differenz größer als 2mm.

Die Autoren bewerteten den Einfluss okklusaler Faktoren jedoch insgesamt als gering, da sich lediglich 5-20% der Variabilität der Befunde ihrer Untersuchung durch okklusale Einflüsse erklären ließen. Diese eingeschränkte, aber messbare Assoziation von okklusalen Komponenten zu TMD wurde in einer Vergleichsstudie von 124 TMD-Probanden mit 47 Kontrollprobanden ohne TMD bestätigt (PULLINGER et al. 1993). So kamen die Autoren zu dem Ergebnis, dass okklusale und attritive Faktoren nur bedingt zur Differenzierung von TMD-Patienten und Kontrollprobanden geeignet sind.

In einer Literaturübersicht zur Ätiopathogenese funktioneller Kiefergelenkserkrankungen unter besonderer Berücksichtigung der Okklusion kam JOHN (1996) zu folgender Schlussfolgerung: Im multifaktoriellen Krankheitsprozess von traumatischen, anatomischen, pathophysiologischen und psychosozialen Risiko bzw. Schutzfaktoren ist die Okklusion ein Faktor, der an der Prädisposition, Initiierung und Unterhaltung von funktionellen Kiefergelenkserkrankungen beteiligt sein kann. Eine eigene Studie (JOHN et al. 1998) über die Bedeutung okklusaler Faktoren für die Ätiopathogenese TMD an 103 Probanden (75 TMD-Patienten und 28 Kontrollprobanden) bekräftigte die Schlussfolgerung, dass ein komplexer Zusammenhang zwischen okklusalen Faktoren und TMD existiert. Der Führungstyp in dynamischer Okklusion, das Vorhandensein von unilateralen RKP- Kontakten, RKP-IKP-Differenzen und Balancekontakte wurden mit Hilfe der CART-Methode (Classifica-[tion and Regression Trees) untersucht.]

Dabei wurde ein doppeltes Risiko an einer der TMD-Varianten zu erkranken als klinisch signifikant bewertet.

Es ergaben sich signifikante Zusammenhänge zu folgenden Faktoren:

1. frontal offener Biss,

2. einseitiger Kreuzbiss,

3. Overjet größer als 5mm,

4. Stützzonenverlust von mehr als 5 Zähnen,

5. RKP/IKP Differenz größer als 2mm.

[Seite 14]

Die Autoren bewerteten den Einfluss okklusaler Faktoren jedoch insgesamt als gering, da sich lediglich 5-20% der Variabilität der Befunde ihrer Untersuchung durch okklusale Einflüsse erklären ließen. Diese eingeschränkte, aber messbare Assoziation von okklusalen Komponenten zu TMD wurde in einer Vergleichsstudie von 124 TMD-Probanden mit 47 Kontrollprobanden ohne TMD bestätigt [136]. So kamen die Autoren zu dem Ergebnis, dass okklusale und attritive Faktoren nur bedingt zur Differenzierung von TMD-Patienten und Kontrollprobanden geeignet sind.

In einer Literaturübersicht zur Ätiopathogenese funktioneller Kiefergelenkserkrankungen unter besonderer Berücksichtigung der Okklusion kam JOHN [85] zu folgender Schlussfolgerung: Im multifaktoriellen Krankheitsprozess von traumatischen, anatomischen, pathophysiologischen und psychosozialen Risiko- bzw. Schutzfaktoren ist die Okklusion ein Faktor, der an der Prädisposition, Initiierung und Unterhaltung von funktionellen Kiefergelenkserkrankungen beteiligt sein kann. Eine eigene Studie [86] über die Bedeutung okklusaler Faktoren für die Ätiopathogenese TMD an 103 Probanden (75 TMD-Patienten und 28 Kontrollprobanden) bekräftigte die Schlussfolgerung, dass ein komplexer Zusammenhang zwischen okklusalen Faktoren und TMD existiert. Der Führungstyp in dynamischer Okklusion, das Vorhandensein von unilateralen RKP- Kontakten, RKP-IKP-Differenzen und Balancekontakte wurden mit Hilfe der CART-Methode (Classification and Regression Trees) untersucht.


85. John M.: Ätiopathogenese von funktionellen Kiefergelenkerkrankungen unter besonderer Berücksichtigung der Okklusion. DZZ Jahrgang 1996, Heft 8.

86. John M., Zwijnenburg A., Reiber Th., Haerting J.: Okklusale Faktoren bei Patienten mit kraniomandibulären Dysfunktionen (CMD) und symptomfreien Probanden. DZZ Jahrgang 1998, Heft 9.

136. Pullinger, AG; Seligman, DA; Gornbein, JA.: A multiple logistic regression analysis of the risk and relative odds of TMD as a function of common occlusal factors. J Dent Res 1993;72:968-979.

Anmerkungen

Ohne Quellenangabe

Sichter
(Hindemith) Schumann


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