Fandom

VroniPlag Wiki

Feb/137

< Feb

31.358Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Share

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Gewebespezifische Befunde der Struktur und Funktion bei Kiefergelenken jugendlicher Personen und ihr Zusammenhang mit der bestehenden Okklusion

von Dr. Dr. Feb

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Feb/Fragment 137 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-19 16:00:11 Graf Isolan
Feb, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stark 2005

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 137, Zeilen: 1-24
Quelle: Stark 2005
Seite(n): 90-91, Zeilen: 90:7-13.18-29 - 91:1-6
[Bei einer reproduzierbaren] Reaktion auf die verschiedenen orthopädischen Tests kann die für die Beschwerden verantwortliche anatomische Struktur identifiziert und somit eine gewebsspezifische Diagnose gestellt werden. Dadurch ist es möglich zu überprüfen, ob eine Läsion des Kiefergelenkes oder der Kaumuskulatur vorliegt bzw. welche spezifischen Strukturen des Kiefergelenkes oder der Kaumuskulatur für die vom Patienten angegebenen Beschwerden ursächlich verantwortlich sind (RUF 2002).

Als nachteilig kann die Schwierigkeit beim Vergleichen der Ergebnisse mit anderen Studien angesehen werden, da die manuelle Funktions- und Strukturanalyse im Vergleich zu RDC/TMD noch nicht so weit verbreitet ist, und in der Diagnostik einen größeren Differenzierungsgrad aufweist als andere Untersuchungsmethoden.

Als Fehlerquellen im Rahmen klinischer Untersuchungen und so auch der manuellen Funktions- und Strukturanalyse kommen prinzipiell drei Faktoren in Frage. Der Untersucher, der Patient und die Untersuchungsmethode (SAKETT et al. 1991). Um den Einfluss des Untersuchers so gering wie möglich zu halten und eine Inter- Untersucher-Varianz auszuschließen, wurden alle manuellen Befunde dieser Studie von einem einzigen Untersucher erhoben. Die Erfassung von Schmerzbefunden durch manuelle Tests stützt sich ausschließlich auf die Angaben bzw. Reaktionen des Patienten. Während Schmerzpatienten in der Lage sind, aktuelle Schmerzen relativ exakt und reproduzierbar anzugeben (HESSE et al. 1997), muss mit abnehmender Schmerzintensität und somit auch bei subklinischen Befunden, die die Mehrzahl der Befunde dieser Studie darstellen, mit einer höheren Variation der Patientenangaben gerechnet werden. Allerdings sinkt parallel zur Abnahme der Schmerzintensität auch die klinische Relevanz der Befunde.


[122] HESSE, J. R., VAN LOON, L. A., NAEIJE, M. (1997): Subjective pain report and the outcome of several orthopaedic tests in craniomandibular disorder patients with recent pain complaints. J Oral Rehabil. 24: 483-489.

[264] RUF S. (2002): Einfluss der Herbst-Apparatur auf Kiefergelenkwachstum und – funktion: eine klinische magnetresonanztomographische und kephalometrische Studie. Habilitationsschrift, Giessen 2002.

[272] SAKETT, D.L., HAYNES, R.B., GUYATT, G.H., TUGWELL, P. (1991): Clinical epidemiology: A basic science for clinical medicine. Boston: Little, 1991.

[Seite 90]

Bei einer reproduzierbaren Reaktion auf die verschiedenen orthopädischen Tests kann die für die Beschwerden verantwortliche anatomische Struktur identifiziert und somit eine gewebsspezifische Diagnose gestellt werden. Dadurch ist es möglich zu überprüfen, ob eine Läsion des Kiefergelenkes oder der Kaumuskulatur vorliegt bzw. welche spezifischen Strukturen des Kiefergelenkes oder der Kaumuskulatur für die vom Patienten angegebenen Beschwerden ursächlich verantwortlich sind [141].

[...] Als nachteilig kann die Schwierigkeit beim Vergleichen der Ergebnisse mit anderen Studien angesehen werden, da die manuelle Funktionsanalyse noch nicht so weit verbreitet ist, und in der Diagnostik einen größeren Differenzierungsgrad aufweist als andere Untersuchungsmethoden.

Als Fehlerquellen im Rahmen klinischer Untersuchungen und so auch der manuellen Funktionsanalyse kommen prinzipiell drei Faktoren in Frage. Der Untersucher, der Patient und die Untersuchungsmethode [143]. Um den Einfluss des Untersuchers so gering wie möglich zu halten und eine Inter-Untersucher-Varianz auszuschließen, wurden alle manuellen Befunde dieser Studie von einem einzigen Untersucher erhoben. Die Erfassung von Schmerzbefunden durch manuelle Tests stützt sich ausschließlich auf die Angaben bzw. Reaktionen des Patienten. Während

[Seite 91]

Schmerzpatienten in der Lage sind, aktuelle Schmerzen relativ exakt und reproduzierbar anzugeben [76], muss mit abnehmender Schmerzintensität und somit auch bei subklinischen Befunden, die die Mehrzahl der Befunde dieser Studie darstellen, mit einer höheren Variation der Patientenangaben gerechnet werden. Allerdings sinkt parallel zur Abnahme der Schmerzintensität auch die klinische Relevanz der Befunde.


76. Hesse JR, van Loon LA, Naeije M.: Subjective pain report and the outcome of several orthopaedic tests in craniomandibular disorder patients with recent pain complaints. J Oral Rehabil 1997:24:483-489.

141. Ruf S.: Einfluss der Herbst-Apparatur auf Kiefergelenkwachstum und – funktion: eine klinische magnetresonanztomographische und kephalometrische Studie. Habilitationsschrift, Giessen 2002.

143. Sakett DL, Haynes RB, Guyatt GH, Tugwell P.: Clinical epidemiology: A basic science for clinical medicine. Boston: Little, 1991.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann, Hindemith


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20140319160102

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki