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Gewebespezifische Befunde der Struktur und Funktion bei Kiefergelenken jugendlicher Personen und ihr Zusammenhang mit der bestehenden Okklusion

von Dr. Dr. Feb

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Feb/Fragment 138 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-03-19 19:01:55 Schumann
Feb, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Stark 2005

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 138, Zeilen: 1-29
Quelle: Stark 2005
Seite(n): 91, 92, Zeilen: 91: 9ff - 92: 1-4
Eine metrische Erfassung mandibulärer Grenzbewegungen ist mit guter bis ausgezeichneter Reproduzierbarkeit möglich (DWORKIN et al. 1988 und 1990; GOULET et al. 1998). Der als klinisches Kriterium für die Diagnose osteoarthrotischer Gelenkflächenveränderungen verwendete Krepitus gilt schon bei unmanipulierter Unterkieferbewegung als zuverlässig (BATES et al. 1993; BATES et al. 1994; HANSSON et al. 1975; HOLMLUND et al. 1996; PEREIRA et al. 1994). Durch die verwendeten Belastungstests (dynamische Kompression und dynamische Translation) werden die Gelenkflächen im Vergleich zur unmanipulierten aktiven Bewegung stärker belastet, so dass eher noch eine höhere Zuverlässigkeit der Diagnose zu vermuten ist, und sogar kompensierte Gelenkflächenveränderungen erkannt werden können (BUMANN und LOTZMANN 2000). BRANDLMAIER (2003) überprüfte die Gültigkeit des RDC/TMD (Research Diagnostic Criteria for TMD, DWORKIN et al. 1992) für die Untersuchung der Subgruppe degenerativer Gelenkerkrankungen. Er kam zu dem Ergebnis, dass degenerative Gelenkveränderungen mit einer positiven Vorhersage von 88% gut diagnostiziert werden können.

Trotz einer eher eingeschränkten Inter-Untersucher-Reliabilität (LOBBEZOOSCHOLTE et al. 1994), zeigt das am Ende passiver Bewegungen erhobene Endgefühl eine hohe Korrelation mit arthrogenen und myogenen Bewegungseinschränkungen (HESSE 1996). Zusammen mit dem passiven Bewegungsausmaß stellt es ein zuverlässiges Kriterium für die Differentialdiagnose von Bewegungseinschränkungen dar (BUMANN und LOTZMANN 2000).

Hinsichtlich der Gelenkspieltechniken ist bekannt, dass passive Kompressionen zuverlässig die Erkennung entzündlicher Gelenkveränderungen gestatten (DE WIJER et al. 1995; JULL et al. 1988; LOBBEZOO-SCHOLTE et al. 1994). Außerdem ist eine hohe Inter-Untersucher-Übereinstimmung (DE WIJER et al. 1995; BRIX 2004) beschrieben worden.

Zur Identifizierung myogener Läsionen werden in der manuellen Funktions- und Strukuranalyse isometrische Belastungstests eingesetzt, da sie gegenüber der [Muskelpalpation als primären Diagnostikum eine höhere Inter- und Intra-Untersucher-Reliabilität aufweisen (LAGERSTROEM et al. 1998; LEGGIN et al. 1996; MALEBRA et al. 1993; THOMAS und OKESON 1987).]

Eine metrische Erfassung mandibulärer Grenzbewegungen ist mit guter bis ausgezeichneter Reproduzierbarkeit möglich [44, 45, 59]. Der als klinisches Kriterium für die Diagnose osteoarthrotischer Gelenkflächenveränderungen verwendete Krepitus gilt schon bei unmanipulierter Unterkieferbewegung als zuverlässig [7, 8, 65, 79, 132]. Durch die verwendeten Belastungstests (dynamische Kompression und dynamische Translation) werden die Gelenkflächen im Vergleich zur unmanipulierten aktiven Bewegung stärker belastet, so dass eher noch eine höhere Zuverlässigkeit der Diagnose zu vermuten ist und sogar kompensierte Gelenkflächenveränderungen erkannt werden können [21]. BRANDLMAIER [12] überprüfte die Gültigkeit des RDC/TMD (Research Diagnostic Criteria for TMD, [46]) für die Untersuchung der Subgruppe degenerativer Gelenkerkrankungen. Er kam zu dem Ergebnis, dass degenerative Gelenkveränderungen mit einer positiven Vorhersage von 88% gut diagnostiziert werden können.

Trotz einer eingeschränkten Inter-Untersucher-Reliabilität [108] zeigt das am Ende passiver Bewegungen erhobene Endgefühl eine hohe Korrelation mit arthrogenen und myogenen Bewegungseinschränkungen [75]. Zusammen mit dem passiven Bewegungsausmaß stellt es ein zuverlässiges Kriterium für die Differentialdiagnose von Bewegungseinschränkungen dar [21].

Hinsichtlich der Gelenkspieltechniken ist bekannt, dass passive Kompressionen zuverlässig die Erkennung entzündlicher Gelenkveränderungen gestatten [41, 89, 108]. Außerdem ist eine hohe Inter-Untersucher-Übereinstimmung [41] beschrieben worden.

[Seite 92]

Zur Identifizierung myogener Läsionen werden in der manuellen Funktionsanalyse isometrische Belastungstests eingesetzt, da sie gegenüber der Muskelpalpation als primären Diagnostikum eine höhere Inter- und Intra-Untersucher-Reliabilität aufweisen [103, 104, 115, 159].


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103. Lagerström C, Nordgren B.: On the reliability and usefulness of methods for grip strength measurements. Scand J Rehabil Med 1998;30:113-119.

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Anmerkungen

Eine Quellenangabe fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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