Fandom

VroniPlag Wiki

Feb/Befunde

< Feb

31.372Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion16 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

BefundeBearbeiten

  • Die Dissertation enthält zahlreiche wörtliche und sinngemäße Textübernahmen, die nicht als solche kenntlich gemacht sind. Als betroffen festgestellt wurden bisher (Stand: 19.03.2014) folgende Kapitel, von denen sich manche als vollständig bzw. nahezu vollständig übernommen erwiesen haben – siehe Klammervermerke:
  • 1 EINLEITUNG (S. 1-4): Seiten 3, 4
  • 1.1 Anatomische und physiologische Grundlagen des kraniomandibulären Systems (S. 4-13): Seiten 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14 – [nahezu vollständig (Ausn.: Abb. 1) ]
  • 1.1.1.4 Erhebung von Funktionsbefunden mittels Manueller Funktions- und Strukturanalyse (MFA/MSA) (S. 20-36): Seiten 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36
  • 1.1.1.5 Einfluss der Okklusion bei kraniomandibulären Funktionsstörungen (S. 36-40): Seiten 36, 37, 38, 39
  • 3 MATERIAL UND METHODIK
  • 1.1 3.1 Probantengut (S. 43): Seite 43
  • [1.1 3.2 Manuelle Funktions- und Strukturanalyse (MFA/MSA):] 1.1 3.2.1 Allgemeines (S. 44-45): Seiten 44, 45
  • [3.3 Okklusalvektoren:] 3.3.1 Statische Okklusion
  • 3.3.1.1 Die zentrische Kondylenposition (Zentrik) (S. 66-67): Seiten 66, 67 – [vollständig]
  • 3.3.1.2 Habituelle Kondylenposition (S. 67-69): Seite 67
  • 3.4 Situationsmodelle (S. 70 [Anf.]): Seite 70 – [vollständig]
  • 3.4.1 Sagittaler Okklusionsbefund (S. 70-71): Seiten 70, 71 – [vollständig]
  • 3.4.2 Vertikaler Okklusionsbefund (S. 72): Seite 72 – [vollständig]
  • 3.4.3 Transversaler Okklusionsbefund (S. 72-73): Seiten 72, 73 – [vollständig]
  • 3.4.4 Platzverhältnisse (S. 73): Seite 73 – [vollständig]
  • [3.6 Statistische Tests:] 3.6.1 Unterschiede in den Mittelwerten stetiger Variablen (S. 77-78): Seite 77
  • 5 DISKUSSION (S. 136-139 [Anf.]): Seiten 136, 137, 138, 139 – [nahezu vollständig]
  • 5.1 Diagnosegruppen (S. 139-140): Seiten 139, 140
  • 5.2 Potienziell ätiologische Faktoren (S. 140-141): Seite 141.

Herausragende QuellenBearbeiten

  • Stark (2005): Eine Gießener Dissertation, die nirgends vom Autor genannt wird, ist die Quelle sehr umfangreicher, wörtlicher Übernahmen.
  • von Schilcher (2004): Auch aus dieser Würzburger Dissertation wurde weitläufigst übernommen, ohne dass sie als Quelle genannt wäre. Insbesondere stammen die Seiten 5-14 und 22-37 in ihrer Gesamtheit aus dieser Quelle.

Andere BeobachtungenBearbeiten

  • Der Autor hatte neben der hier dokumentierten Berliner Dissertation zuvor in Tübingen noch eine weitere – ebenfalls zahnmedizinische! – Dissertation eingereicht (2009), die ebenfalls ungekennzeichnete Fremdtextübernahmen enthält, die im Vroniplag Wiki dokumentiert werden. Siehe z.B. die Quelle Mager (2001).
  • Der Autor hat auf Seite 202 der Dissertation eine "Selbstständigkeitserklärung" abgegeben. Dort heißt es:
    "Hiermit erkläre ich, [...], dass ich die vorgelegte Dissertationsschrift [...] selbst verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt, ohne die (unzulässige) Hilfe Dritter verfasst und auch in Teilen keine Kopien anderer Arbeiten dargestellt habe."
  • Die Arbeit wurde mit magna cum laude bewertet, siehe auch Promotionsurkunde vom 19. März 2010. Für diese Arbeit erhielt der Verfasser den Alex-Motsch-Preis 2009 der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie – siehe [1], [2].

StatistikBearbeiten

  • Es sind bislang 48 gesichtete Fragmente dokumentiert, die als Plagiat eingestuft wurden. Bei diesen handelt es sich um Übernahmen ohne Verweis auf die Quelle („Verschleierungen“ oder „Komplettplagiate“).
  • Die untersuchte Arbeit hat 158 Seiten im Hauptteil. Auf 46 dieser Seiten wurden bislang Plagiate dokumentiert, was einem Anteil von 29.1% entspricht.
    Die 158 Seiten lassen sich bezüglich des Textanteils, der als Plagiat eingestuft ist, wie folgt einordnen:
Plagiatsanteil Anzahl Seiten
keine Plagiate dokumentiert 112
0%-50% Plagiatsanteil 9
50%-75% Plagiatsanteil 2
75%-100% Plagiatsanteil 35
Ausgehend von dieser Aufstellung lässt sich abschätzen, wieviel Text der untersuchten Arbeit gegenwärtig als plagiiert dokumentiert ist: es sind, konservativ geschätzt, rund 19% des Textes im Hauptteil der Arbeit.


IllustrationBearbeiten

Folgende Grafik illustriert das Ausmaß und die Verteilung der dokumentierten Fundstellen. Die Farben bezeichnen den diagnostizierten Plagiatstyp:
(grau=Komplettplagiat, rot=Verschleierung, )

Feb col3.png

Die Nichtlesbarkeit des Textes ist aus urheberrechtlichen Gründen beabsichtigt.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.


Die Grafik repräsentiert den Analysestand vom 19.03.2014 (29,11 %).

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki