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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: von Schilcher 2004
Seite(n): 3-4, Zeilen: 3:5ff - 4:1-6
06a diss Feb.png

Abbildung 2: Anatomie des Kiefergelenkes (nach BUMANN und LOTZMANN 2000)

Die knöchernen Bestandteile des Kiefergelenks (besonders Processus condylaris mandibulae, Fossa mandibularis und Protuberantia articularis) können sich durch unphysiologische Belastung verändern. Es kann zu deformierenden und degenerierenden Veränderungen oder zu Gewebeneubildungen kommen. Die Fossa mandibularis und die Protuberantia articularis sorgen für die knöcherne Führung des Kondylus bei jeglichen Unterkieferbewegungen.

Die Weichteile des Kiefergelenks sind der Discus articularis, die Capsula articularis, die bilaminäre Zone und der Bandapparat. Aufgrund des histologischen Aufbaus des Discus ist er in der Lage, Kraftspitzen abzudämpfen und für die Verteilung der Belastung bei Kaubewegungen zu sorgen. Er kann bei unphysiologischen Belastungen seine Form verändern, häufig kommt es sogar zu Verlagerungen des Diskus unter Fehlbelastung.

Die Capsula articularis umgreift den Kondylus flächenhaft. Dorsal ist die Capsula am Pars squamosa des Os temporalis angeheftet. Die Capsula lässt sich in das hintere Stratum superius, Stratum inferius und das vordere Stratum superius, Stratum inferius unterteilen (Abbildung 3). Die Aufgaben der Kapsel liegen in der Produktion der Synovia und der Propriozeption. Die Gelenkkapsel enthält vier Rezeptortypen (ZIMMY [sic] 1988). Die Innenseite der Kapsel ist mit einer Synovialmembran [ausgekleidet (DIJKGRAAF et al. 1996a, b), die für die Ernährung und das reibungslose Gleiten des Knorpels wichtig ist.]


[60] DIJKGRAAF, L. C., DE BONT, L. G., BOERING, G., LIEM, R. S. (1996): Function, biochemistry and metabolism of the normal synovial membrane of the temporomandibular joint: a review of the literature. J Oral Maxillofac Surg. 54: 95-100, 1996a. [sic]

[344] ZIMMY [sic], M. L. (1988): Mechanoreceptors in articular tissues. Am J Anat. 182: 16-32, 1988.

06a source Feb.png

Abbildung 1: Anatomie des Kiefergelenkes

Die knöchernen Bestandteile des Kiefergelenks (besonders Processus condylaris mandibulae, Fossa mandibularis und Protuberantia articularis) können sich durch unphysiologische Belastung verändern. Es kann zu deformierenden und degenerierenden Veränderungen oder zu Gewebeneubildungen kommen. Die Fossa mandibularis und die Protuberantia articularis sorgen für die knöcherne Führung des Kondylus bei jeglichen Unterkieferbewegungen.

Die Weichteile des Kiefergelenks sind der Discus articularis, die Capsula articularis, die bilaminäre Zone und der Bandapparat. Aufgrund des histologischen Aufbaus des Discus ist er in der Lage, Kraftspitzen abzudämpfen und für die Verteilung der Belastung bei Kaubewegungen zu sorgen. Er kann bei unphysiologischen Belastungen seine Form verändern, häufig kommt es zu Verlagerungen des Diskus unter Fehlbelastung.

Die Capsula articularis umgreift den Kondylus flächenhaft. Dorsal ist die Capsula am Pars squamosa des Os temporalis angeheftet. Die Capsula lässt sich

[Seite 4]

in das hintere Stratum superius, Stratum inferius und das vordere Stratum superius, Stratum inferius unterteilen (Abbildung 2). Die Aufgaben der Kapsel liegen in der Produktion der Synovia und der Propriozeption. Die Gelenkkapsel enthält vier Rezeptortypen (Zimny 1988). Die Innenseite der Kapsel ist mit einer Synovialmembran ausgekleidet (Dijkgraaf et al. 1996a, b), die für die Ernährung und das reibungslose Gleiten des Knorpels wichtig ist.


74. Dijkgraaf, L. C., de Bont, L. G., Boering, G., Liem, R. S.: Function, biochemistry and metabolism of the normal synovial membrane of the temporomandibular joint: a review of the literature. J Oral Maxillofac Surg 54: 95-100, 1996a

75. Dijkgraaf, L. C., de Bont, L. G., Boering, G., Liem, R. S.: Structure of the normal synovial membrane of the temporomandibular joint: a review of the literature. J Oral Maxillofac Surg 54: 332-338, 1996b

409. Zimny, M. L.: Mechanoreceptors in articular tissues. Am J Anat 182: 16-32, 1988

Anmerkungen

Identisch, ohne jeden Hinweis auf eine Übernahme.

Man achte auf die kopierte Referenz "(DIJKGRAAF et al. 1996a, b)" in Feb. Zu "(DIJKGRAAF et al. 1996b)" existiert kein bezugnehmender Verweis im Literaturverzeichnis von Feb. Dagegen erscheint in der Referenz "[60] DIJKGRAAF, L. C., DE BONT, L. G., BOERING, G., LIEM, R. S. (1996)" von Feb ein sinnlos nachklappendes "1996a", das offensichtlich der ungekennzeichneten Übernahme aus von Schilcher (2004) geschuldet ist.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

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