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Feb/Fragment 025 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 25, Zeilen: 1-28
Quelle: von Schilcher 2004
Seite(n): 30, 31, Zeilen: 30: 20ff; 31: 1ff
[Unter Vulnerabilität wird eine] psychische Labilität des Patienten verstanden. Häufig äußert sich psychische Unausgeglichenheit bzw. eine abnorme Stressverarbeitung in Form von Verspannungen und Schmerzen im Kiefergelenk.

2. Manuelle Analyse: Die Analyse zielt auf die Erfassung von Hyperfunktion, Hypofunktion und Dyskoordination der Muskeln ab. Des Weiteren wird geprüft, ob die Vertikaldimension in der Okklusion erhalten oder abgesunken ist. Die Hyperfunktion der Kaumuskeln äußert sich durch Hyperaktivität und Hypertonie der Muskeln. Das Vorhandensein von keilförmigen Defekten, Zungen- und Wangeneinbissen sowie Attritionsdefekten weist auf eine Hyperaktivität hin (FREESMEYER 1993). Die Hyperaktivität wird durch die Inspektion der Mundhöhle, Hypertonie hingegen durch Palpation der Muskulatur und das Auffinden von Triggerpunkten diagnostiziert. Triggerpunkte sind definiert als schmerzhaft palpable Muskelareale, die zu einem übertragenen Schmerz außerhalb der anatomischen Grenzen des betreffenden Muskels führen (TRASVELL und SIMONS 1983; SIMONS und MENSE 1998). Das Problem der Muskelpalpation ist die Reproduzierbarkeit. Verschiedene Untersucher kommen zu keiner ausreichenden Übereinstimmung (DWORKIN et al. 1990; COTT et al. 1992; DE WIJER et al. 1995; BORG-STEIN und STEIN 1996). Als probate Alternative werden seit vielen Jahren isometrische Anspannungen zur systematischen funktionellen Überprüfung der Kauorgane empfohlen (OKESON 1998; GROOT LANDEWEER und BUMANN 1991; GRAY et al. 1994). Die isometrische Anspannung hat gegenüber der Palpation drei entscheidende Vorteile:

  • Die Reproduzierbarkeit /Intra-Untersucher-Übereinstimmung (MALEBRA et al. 1993; LEGGIN et al. 1996)
  • Die Objektivierbarkeit / Inter-Untersucher-Übereinstimmung (THOMAS und OKESON 1987; LAGERSTROM und NORDGREN 1998)
  • Die Möglichkeit der Überprüfung nicht palpabler Muskeln (OKESON 1998; GROOT LANDEWEER und BUMANN 1991).
[Seite 30]

Unter Vulnerabilität wird eine psychische Labilität des Patienten verstanden. Häufig äußert sich psychische Unausgeglichenheit in Form von Verspannungen und Schmerzen im Kiefergelenk.

2. Manuelle Analyse: Die Analyse zielt auf die Erfassung von Hyperfunktion, Hypofunktion und Dyskoordination der Muskeln ab. Des weiteren wird geprüft, ob die Vertikaldimension in der Okklusion erhalten oder abgesunken ist. Die Hyperfunktion der Kaumuskeln äußert sich durch Hyperaktivität und Hypertonie der Muskeln. Das Vorhandensein von keilförmigen Defekten, Zungen- und Wangeneinbissen sowie Attritionsdefekten weist auf eine Hyperaktivität hin. Die Hyperaktivität wird durch die Inspektion der Mundhöhle, Hypertonie hingegen durch Palpation der Muskulatur und das Auffinden von Triggerpunkten diagnostiziert. Triggerpunkte sind definiert

[Seite 31]

als schmerzhaft palpable Muskelareale, die zu einem übertragenen Schmerz außerhalb der anatomischen Grenzen des betreffenden Muskels führen (Travell und Simons 1983, Simons und Mense 1998). Das Problem der Muskelpalpation ist die Reproduzierbarkeit. Verschiedene Untersucher kommen zu keiner ausreichenden Übereinstimmung (Dworkin et al. 1990, Cott et al. 1992, de Wijer et al. 1995, Borg-Stein und Stein 1996). Als probate Alternative werden seit vielen Jahren isometrische Anspannungen zur systematischen funktionellen Überprüfung der Kauorgane empfohlen (Okeson 1998, Groot Landeweer und Bumann 1991, Gray et al. 1994). Die isometrische Anspannung hat gegenüber der Palpation drei entscheidende Vorteile:

  • Die Reproduzierbarkeit /Intra-Untersucher-Übereinstimmung (Malebra et al. 1993, Leggin et al. 1996)
  • Die Objektivierbarkeit/ Inter-Untersucher-Übereinstimmung (Thomas und Okeson 1987, Lagerstrom und Nordgren 1998)
  • Die Möglichkeit der Überprüfung nicht palpabler Muskeln (Okeson 1998, Groot Landeweer und Bumann 1991).
Anmerkungen

Ohne Quellenangabe kopiert und minimal angepasst.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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